Chronik 2008

Was hat sich 2008 bei uns getan?


Silvesternacht 2008

Unter dem Motto „Silvester Alternativ – Gott in unserer Mitte“ luden wir auch im heurigen Jahr zu einer Zeit des Gebetes und der Besinnung ein.
So fand sich um 22 Uhr eine beachtliche Anzahl von Gläubigen ein, um mit uns zu beten und zu singen. Während der gestalteten Anbetung führten gut ausgewählte Texte zur Besinnung auf die Ereignisse des vergangenen Jahres. Bitte um Vergebung, Lobpreis und Dank leiteten über zu den Bitten um Hilfe und Beistand für das kommende Jahr.
Die Gebete waren auch Ausdruck der Hoffnung und Zuversicht, sowie der Bereitschaft Gottes Willen im Leben anzunehmen. Während der Zeit der Anbetung nützten viele Gläubige die Möglichkeit zur Hl. Beichte.
Um 22.30 Uhr feierte Pfarrer Schuster mit uns Eucharistie. Genau um 24.00 Uhr war die Hl. Wandlung. Gott verwandelt und wandelt. Er macht alles neu. Immer sind wir eingeladen, den Weg durch die Zeit mit Gott zu gehen.
Bitten wir Gott um die Gnade und die Kraft, alles anzunehmen, was er für uns in diesem Jahr vorbereitet hat.
Vertrauen wir auf Maria, deren Festtag am Beginn des Neuen Jahres steht; erbitten wir ihren Beistand, ihre Fürbitte und ihre mütterliche Liebe und Führung.


24. Dezember, Weihnachtssingen und Mette in der Krankenhauskapelle

Die Feier der Weihnacht begann in der festlich geschmückten Kapelle so wie jedes Jahr um 20.00 Uhr mit dem Rosenkranzgebet. Viele Gläubige fanden sich schon zu diesem Zeitpunkt ein, um mit uns zu beten. Um 20.30 Uhr wurde mit einem weihnachtlichen Musikstück das Weihnachtssingen eröffnet. Die Einstimmung auf die Mette war sehr abwechslungsreich gestaltet durch Musikstücke, Lieder und besinnliche Texte.

Die Mette um 21.00 Uhr feierte mit uns Msgr. Dr. Heribert Lehenhofer. Chorgesang und Volksgesang wechselten einander in diesem Gottesdienst ab. Groß war die Freude bei allen, als wir nach dem Gottesdienst jedem einzelnen ein gesegnetes Weihnachtsfest wünschten und dabei Sterne aus Lebkuchen mit Segenswünschen überreichten.


Wir wünschen allen Besuchern
unserer Homepage

ein friedvolles und gesegnetes
Weihnachtsfest

sowie ein

gnadenreiches Jahr 2009!

Ihre Schwestern von der Unbefleckten Empfängnis

 


8. Dezember 2008, Andacht zu Ehren der Muttergottes

Als Abschluss des festlichen Tages wurde am Nachmittag eine besondere Andacht zu Ehren der Unbefleckten Empfängnis gefeiert.

Wir versammelten uns in der Spitalskapelle um die liebevoll geschmückte Muttergottes – Statue.
Vor ihr sangen wir gemeinsam, mit allen anwesenden Mitbetern, den berühmten Hymnus Akáthistos. Die Schwestern hatten Texthefte aufgelegt, sodass alle mitsingen konnten.
Es war uns zwar nicht möglich, alles im Stehen zu singen. Das beeinträchtigte aber in keiner Weise die Schönheit des gesungenen Marienlobes und die Würde der Andacht.

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8. Dezember 2008, Besuch bei den Patienten

Nach dem Festgottesdienst besuchten einige Schwestern alle Patienten.
Jeder Patient bekam eine Gebetskarte mit Wundertätiger Medaille und dem Muttergottes-Rosenkranz als kleines Geschenk.

Genesungswünsche und die Versicherung des Gebetes wurden dankbar angenommen.
Die Freude über die Zuwendung der geistlichen Schwestern war sehr groß.

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8. Dezember 2008: Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria

An diesem Tag feierten wir das Patrozinium unserer Kongregation, also so etwas Ähnliches wie „Namenstag der Gemeinschaft“. Dieser Tag begann für die Schwestern mit den feierlichen Laudes und anschließendem gemeinsamen festlichen Frühstück.
Um 8 Uhr versammelten sich die Schwestern in der Kapelle, um mit den zahlreich erschienenen Pfarrbewohnern den Festgottesdienst zu feiern. Der Chor gestaltete das von Prälat Mag. Gerhard Rechberger zelebrierte Hochamt und sang zu Ehren unserer Ordenspatronin eine Messe von Joseph Gruber, die St. Dominikus Messe, sowie ein Ave Maria. An der Orgel spielte Mag. Gerhard Filsegger.
Nach dem feierlichen Schlusssegen verteilten die Schwestern vor der Kapelle Karten mit einer wundertätigen Medaille, auf denen der Muttergottes – Rosenkranz aufgeschrieben war. Es soll ein Beitrag dazu sein, ihn nicht ganz in Vergessenheit geraten zu lassen.

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Anbetungstage in der Spitalskirche, 5., 6. und 7. Dezember 2008

Die Anbetungsmöglichkeit an den Tagen vor Maria Empfängnis wurde gerne angenommen. Viele Menschen aus der Umgebung und einige ehemalige Angestellte gaben Gott an diesen Tagen die Ehre, um ihm für das Geschenk seiner und unserer Mutter Maria zu danken. Besonders die Zeiten der gestalteten Anbetung waren gut besucht.

Am Sonntag war eine Familie zu Gast, die mit ihren Kindern eine Anbetungsstunde durch gemeinsames Musizieren liebevoll umrahmte. Die Freude darüber war bei allen groß. Ein Sprichwort sagt ja: „Wer singt, betet doppelt!“


Anbetungstage vom 05.-07. Dezember 2008 als Vorbereitung auf unser Patrozinium

Anbetungszeiten:
Freitag,      5. Dezember 2008     14.30 Uhr – 15.30 Uhr
Samstag,   6. Dezember 2008    14.30 Uhr – 15.30 Uhr
Sonntag,    7. Dezember 2008      7.00 Uhr – 16.00 Uhr 
(7.00–10.00 Uhr und 14.00–16.00 Uhr gestaltete Anbetung).

8. Dezember 2008, Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria.
Patrozinium an diesem Tag bedeutet, dass unsere Kongregation dem Schutz der Muttergottes anvertraut ist, und zwar im Besonderen der Unbefleckten Empfängnis. Wir haben allen Grund, ...                >>> mehr


ADVENT:

Zeit der Stille,
Zeit der Besinnung auf das Wesentliche,
Zeit der Umkehr zu Gott,
Zeit des Wartens auf den Erlöser,
Zeit des Aufbruchs aus dem Alltag,
Zeit des Hingehens zum Kind im Stall.

Die Vorauer Marienschwestern wünschen allen Besuchern unserer Homepage eine gesegnete und besinnliche Adventzeit!


Ordenstag der steirischen Frauenorden in Seggauberg: 28.-29. November 2008

Bei der Herbsttagung der steirischen Ordensfrauen waren auch aus unserem Haus einige Schwestern. Wir hörten Vorträge von Generalvikar Mag. Burkhard und Bischofsvikar Dr. Schnuderl über die pastorale Struktur der Diözese.
Am Abend waren die Ordensfrauen zu einem Empfang bei Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari geladen.
In seiner Predigt während der Heiligen Messe am Samstag betonte der Bischof den Wert des stellvertretenden Gebetes. Er wies uns auch darauf hin, ausgespannt wie eine Feder zu sein, nämlich ausgespannt zum Herrn hin, in adventlicher Erwartung.
Dkfm. Riegler stellte uns den "Global Marshall Plan" vor und mahnte ein, dass in der Wirtschaft ein Umdenken dringend notwendig sei. Er stellte auch das "Netzwerk von Christen" vor, mit dem er zusammenarbeitet.  


Österreichischer Ordenstag, 25. November 2008

Einige Schwestern unserer Gemeinschaft nahmen am Ordenstag in Wien teil. Die Begegnung mit anderen Orden und Bewegungen steht hier immer im Mittelpunkt. Bei den Vorträgen hörten wir vom Menschen als Ebenbild Gottes. Mit einer gemeinsamen Eucharistie-Feier wurde das Treffen beendet.

Das Foto zeigt eine Ansicht der Konzilskirche in Lainz und wurde in der Pause der Tagung aufgenommen. 

 


Kirchweihtag: 9. November 2008

Wir durften an diesem Tag Gott dem Herrn für die Existenz und die Weihe unserer Spitalskirche danken. Dieser Tag ist auch das Hochfest der Weihe der Lateran-Basilika in Rom.
Jede Kirche ist ein Ort der Gnaden, ein Ort der Begegnung mit Gott und ein Zufluchtsort für viele Leidende und Hilfesuchende.
Das erleben wir Tag für Tag in besonderer Weise in unserer Spitalskirche.


In unserem Haus war am Kirchweihtag ganztägig Möglichkeit zur Anbetung. Mit uns beteten an diesem Tag Freunde und Gläubige aus der Umgebung. Wir sind dankbar für jede Gebetshilfe, denn Gott hat uns in den vielen Jahren seit unserer Gründung immer den Weg gezeigt und uns durch den Heiligen Geist sicher durch alle Zeiten geführt.
Unsere Spitalskirche möge auch in Zukunft ein Ort sein, an dem sich das Volk Gottes, bestehend aus lebendigen Steinen, zum Beten und zur Feier der Eucharistie versammelt.


Samstag, 18. Oktober 2008
Gebet um geistliche Berufe
Wie schon im April versammelten wir uns am 18. Oktober 2008 zum Nachtgebet um geistliche Berufungen. Viele eifrige Beter der Gebetsgemeinschaft von Sachsenbrunn und Gläubige der Umgebung kamen auch diesmal zu uns nach Vorau, um unsere Bitten an Gott zu unterstützen.
Nach dem Rosenkranz um 19.30 Uhr und einer Zeit der gestalteten Anbetung feierte Prälat Dr. Johannes Gamperl um 21.30 Uhr mit uns Eucharistie.
Es ist ein brennendes Anliegen der Kirche, Gott um Priester und Ordensberufe zu bitten. Bitten wir deshalb den Herrn der Ernte weiterhin um Arbeiter für seinen Weinberg.

Festgottesdienst: 80 Jahre kirchliche Kongregation.
Am 2. Oktober 2008 feierte seine Exzellenz, Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari, mit der Schwesterngemeinschaft einen Dankgottesdienst für 80 Jahre als kirchliche Kongregation.
Im Jahre 1928 wurde der Status unserer Gemeinschaft von einem Verein, dessen Mitglieder dem dritten Orden des hl. Franz von Assisi angehörten, in die Kongregation der Schwestern von der Unbefleckten Empfängnis (CCIM) umgewandelt, also in eine Kongregation kirchlichen Rechts.
Die Chorherren des Stiftes Vorau, Prälat Gerhard Rechberger und Prälat Rupert Kroisleitner, sowie Herr Pfarrer Lukas Zingl konzelebrierten mit dem Bischof. Viele Festgäste und Freunde feierten mit uns und dankten Gott für seine Führung unserer Gemeinschaft und des Marienkrankenhauses.
In seiner Ansprache wies Bischof Dr. Kapellari auf den Beginn unserer Gemeinschaft unter unserer Gründerin Mutter Barbara Sicharter hin. Er nannte unser Haus einen Quellgrund der Liebe und einen Ort, an dem man Gott begegnen kann, gerade durch unseren Dienst an den Kranken.
Mit Freude folgten viele Anwesende nach dem Gottesdienst der Einladung zur Agape in den Festsaal. Das Buffet, liebevoll vorbereitet von unseren Mitabeiterinnen in der Küche, lud zum Verweilen ein. Auch unser Bischof, Dr. Egon Kapellari, erfreute sich daran und nahm sich Zeit für Gespräche.
Abschließend wollen wir allen Freunden unseres Hauses für das Mitfeiern danken und alle bitten, mit uns um geistliche Berufungen zu beten, damit das Werk unserer Gründerin weiterhin Bestand hat.


22. Mai 2008 - Fronleichnam
Zahlreiche Schwestern unserer Gemeinschaft mit Schwester Oberin Marianne Schuh und unserer Novizin, Sr. Mirjam, nahmen an der Fronleichnamsprozession zu Ehren des Allerheiligsten Sakrament des Altares teil.
Es ist für uns immer eine große Freude, dass die Prozession beim Schwesternkreuz eine Station macht. Jene Schwestern, die den Herrn aus dienstlichen oder gesundheitlichen Gründen nicht in der Fronleichnamsprozession begleiten können, sowie einige der Patienten, erwarten ihn dort.
Ein liebevoll geschmückter Altar wird jedes Jahr von den Schwestern, die Sakristei – Dienst machen, vorbereitet; die Fenster des Hauses werden von den Schwestern festlich und würdig dekoriert.
Es ist uns ein besonderes Anliegen dem Herrn unsere Dankbarkeit zu zeigen, dass er in diesem Heiligen Brot wahrhaftig zugegen ist. In seiner großen Liebe wird er für uns zur Nahrung, die uns das ewige Leben schenkt. Sein gebrochener Leib und sein vergossenes Blut brachten uns die Erlösung, seine Auferstehung öffnete uns den Himmel.

18. Mai 2008 – Professjubiläen
Drei Schwestern aus unserer Gemeinschaft durften an diesem Tag Gott danken für ihr
50 jähriges Profess – Jubiläum.

     - Sr. Franziska
     - Sr. Felizitas
     - Sr.Kamilla

Die Gemeinschaft beglückwünschte die Jubilarinnen und freute sich mit ihnen.
An der Festmesse, welche Propst Gerhard Rechberger zelebrierte, nahmen zahlreiche Freunde der Schwesterngemeinschaft teil. Der Schwesternchor umrahmte den festlichen Gottesdienst mit einigen Liedern.
Am Beginn der Festmesse sprach Sr. Oberin Marianne Schuh namens der Mitschwestern ihren Dank aus. Sie wies auf die Treue der Schwestern zu ihrer Berufung und den langjährigen, unermüdlichen Einsatz für die Kranken und die Gemeinschaft hin.
Möge Gottes Segen die Jubilarinnen auch weiterhin begleiten und Maria, unsere Ordenspatronin, sie gütig beschützen.

Einkleidung von Cornelia Schmedler am 6. Mai 2008
Während einer feierlichen Vesper am 6. Mai 2008 durften wir die Einkleidung unserer Postulantin Cornelia Schmedler feiern. Mit uns feierten viele Priester, sowie der Probst des Stiftes Vorau, Gerhard Rechberger.
Verwandte, zahlreiche Freunde und eine Vielzahl von Angestellten waren zu diesem Festgottesdienst in die Kapelle gekommen.
Unser Spiritual Pater Bernhard führte den Vorsitz in dieser Vesper. In seiner Predigt wies er auf die Bedeutung dieser Feier hin, auf die Freude über die Berufung und darauf, dass jede Schwester Braut Christi ist. Gott lebt in jeder Schwester und in jedem Getauften. Er ist das einzige wahre Glück und Gott ist vollkommen glücklich. So haben alle, die glauben, Anteil an diesem vollkommenen Glück.
Die Postulantin bat anschließend um Aufnahme in unsere Kongregation. Während eines Dialogs mit dem Priester bekundete sie ihre Bereitschaft ein Leben in Treue, in Gehorsam und in eheloser Keuschheit zu führen und gemeinsam mit den Schwestern der Kongregation von der Unbefleckten Empfängnis Marias Christus nachzufolgen. Auch wir Schwestern zeigten mit der Antwort „Wir sind bereit“, dass wir Cornelia in Liebe auf ihrem Weg in der Nachfolge Christi begleiten wollen.
Man spürte in der Kapelle die große Spannung, als zum ersten Mal  der Schwesternname genannt wurde – Schwester Mirjam heißt unsere Novizin mit dem Ordensnamen. Sie beginnt ein neues Leben in Christus.
Nach Segensgebeten über Kleid, Schleier und Rosenkranz wurden ihr diese Dinge feierlich überreicht. Nun durfte sie sich umkleiden Bei der Rückkehr in die Kapelle strahlte Schwester Mirjam das vollkommene Glück, von dem unser Spiritual gesprochen hatte, wahrhaftig aus.
Die Feier wurde umrahmt von gemeinsamen Gesängen aller Anwesenden, von einem Horn – Duo und vom Schwesternchor.
Wir wünschen Schwester Mirjam von ganzem Herzen Gottes Segen für diesen neuen Lebensabschnitt. Maria, unsere Ordenspatronin, möge ihr auf dem Weg in der Nachfolge Christi Vorbild sein, sie beschützen und in Traurigkeit trösten.


Ostersonntag, 23.3.2008
Nach den besinnlichen Tagen der Karwoche durften wir am Ostersonntag um 5:30 Uhr den Auferstehungsgottesdienst feiern. Prälat Rupert Kroisleitner vom Stift Vorau begann mit der feierlichen Lichtliturgie. Als er mit der brennenden Osterkerze einzog, wurde es nicht nur in der Kapelle hell, sondern auch in den Herzen der mitfeiernden Schwestern, Ärzte, Patienten und Freunde des Hauses. Unsere Chorleiterin und Organistin sang mit kräftiger Stimme das „Exsultet“.
Die Freude, dass Jesus Sünde und Tod besiegt hat, war spürbar. Der anschließende Wortgottesdienst führte die Heilsgeschichte vor Augen. Als beim Gloria die Glocken läuteten, war es wie ein großes Aufatmen: „Jesus lebt tatsächlich!“
Nach einer Homilie feierten wir die Erneuerung des Taufversprechens. Die brennenden Kerzen erinnern an die Taufkerzen und sind ein Zeichen für das Licht, das Jesus Christus für unser Leben wurde. Wir bitten, dass Gott die Osterfreude in allen Herzen bewahren möge!



Der Herr ist auferstanden! Er ist wahrhaft auferstanden! Halleluja!

Ein gesegnetes Osterfest wünschen wir allen Freunden unseres Hauses und allen Besuchern unserer Homepage! 


Palmsonntag, 16. März 2008
Mit dem Palmsonntag beginnt die Karwoche. Die Palmprozession mit den gesegneten Palmzweigen in den Händen erinnert uns an den Jubel der Menschen in Jerusalem, als Jesus in die Stadt einzog.
Als Evangelium wird in der Hl. Messe die Leidensgeschichte verkündet. Viele Menschen, die Jesus begeistert zugejubelt hatten, verlangten kurze Zeit später seine Kreuzigung.

Schauen wir auf unser Leben: Wie oft wird aus Liebe Hass, aus einer Freundschaft Feindschaft! Wie oft beteuern wir Gott unsere Liebe, um uns im nächsten Augenblick von ihm abzuwenden. Nehmen wir den Beginn der Hl. Woche zum Anlass, uns um Umkehr zu bemühen.


Unser „Fensterkreuzweg“
Gerade rechtzeitig zum Beginn der Karwoche wurde der Text einer Kreuzwegandacht fertig - passend zu den Darstellungen auf den Fenstern in der Krankenhauskapelle.
Die Betrachtung des Leidens und Sterbens Jesu weist uns auf seine große Liebe zu uns Menschen hin. Schenken wir ihm durch Treue in der Nachfolge auch unsere Liebe.
Wir laden zum Beten des Kreuzweges herzlich ein!

  


Diözesane Anbetungstage vom 27.-29. Jänner 2008
An diesen Tagen hielten die Schwestern und zahlreiche Freunde des Hauses vor dem Leib des Herrn in der Monstranz Anbetung.
Gemeinsam wurde gebetet und gesungen. Viele Schwestern halfen mit, die Anbetungsstunden würdig und liebevoll zu gestalten – dem Herrn zur Ehre.

 

 


Was hat sich 2007 bei uns getan?

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