Chronik 2012



31. Dezember 2012:
Gebet zum Jahreswechsel 
Während es draußen knallte und krachte, feierten wir wie gewohnt betend den Jahreswechsel mit Gläubigen aus der näheren und weiteren Umgebung. Nach der Anbetung, in der wir Gott für das vergangene Jahr dankten und um seinen Schutz und Beistand im Neuen Jahr gebeten hatten, legten wir um 23:30 Uhr den Jahreswechsel in die Feier des heiligen Messopfers hinein, um in der sakramentalen Gegenwart des eucharistischen Herrn das alte Jahr dankbar abzuschließen und von ihm das neue ... Opens internal link in current windowmehr



31. Dezember 2012:
Wer oder was ist Silvester? 
Die ganze Welt feiert Silvester! Aber was feiert sie wirklich? Den meisten Menschen ist Silvester ein Begriff, den sie mit den Feierlichkeiten zum kalendarischen Jahreswechsel verbinden. Für die Kirche ist der Kalenderwechsel aber zweitrangig, denn für sie hat das Neue Jahr schon mit dem 1. Adventsonntag begonnen. Dennoch werden vielerorts Andachten oder Gottesdienste am Altjahrtag gehalten, in denen Gott Lob und Dank für das vergangene Arbeitsjahr dargebracht werden. Silvester ist für die  ... Opens internal link in current windowmehr



26. Dezember 2012:
Bethlehem in Vorau 
„In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde.“, hörten wir im Weihnachtsevangelium. (Lk 2,8) Am heutigen zweiten Weihnachtstag staunten wir Schwestern nicht schlecht, als ganz unerwartet vor unserer Haustür sozusagen „auf freiem Feld“ eine Schafherde lagerte. Genüsslich weideten die flauschigen Tiere auf unserer Hauswiese, die sich kurzerhand zu den Hirtenfeldern Bethlehems umgewandelt hatte. „Da trat der Engel des Herrn zu ihnen und der Glanz ... Opens internal link in current windowmehr



25. Dezember 2012:
Weihnachten – ein 8-Tagefest 
Man soll die Feste feiern wie sie fallen, sagt ein altes Sprichwort. Umso größer der Anlass, umso mehr sehen wir uns veranlasst, sie ausgiebig zu feiern. Das hält auch die Kirche so, die viele große Feste im Jahreskreis kennt. Aber Weihnachten und Ostern überragen in ihrer Bedeutung alle anderen Feiertage. Zu Ostern hat Jesus das Erlösungswerk vollendet, das er mit seiner Menschwerdung begonnen hat. Um diese beiden Ereignisse entsprechend zu würdigen, schenkt uns die Kirche ... Opens internal link in current windowmehr



25. Dezember 2012:
Ich steh an deiner Krippe hier … Krippenandacht 
In der Weihnachtszeit halten wir jeden Sonn- und Feiertag um 17:30 Uhr in unserer Kapelle eine Krippenandacht, zu der alle eingeladen sind. Weihnachtslieder, Gebete und besinnliche Texte laden in dieser halben Stunde ein, sich mit dem Geheimnis der Geburt Christi näher auseinanderzusetzen und sich auf das Wunder der Heiligen Nacht einzulassen. In vielen Häusern wurden in diesen Tagen Krippen aufgestellt, um zeichenhaft dem Jesuskind einen Platz in Haus und Familie zu geben. Unser Blick soll ... Opens internal link in current windowmehr



25. Dezember 2012:
Weihnachtswünsche
  
„Das eigentliche Geheimnis, um das es an Weihnachten geht, ist das innere Leuchten, das von diesem Kinde kommt. Lassen wir uns von diesem inneren Leuchten anstecken, das Flämmchen von Gottes Güte in unserem Herzen entzünden, und tragen wir alle durch unsere Liebe Licht in die Welt;
lassen wir dieses Licht nicht auslöschen durch die Zugluft der Zeit. Hüten wir es treulich und schenken wir es weiter.“ (Benedikt XVI. – 25.12.2005)
Ein gesegnetes, friedvolles und gnadenreiches Weihnachtsfest wünschen Ihnen von ganzem Herzen Ihre Vorauer Marienschwestern!



25. Dezember 2012:
Christus, das Licht der Welt ist uns geboren
„Im Weihnachtsfest begegnen wir der Zärtlichkeit und Liebe Gottes, der sich über unsere Grenzen, über unsere Schwächen, über unsere Sünden beugt und sich bis zu uns erniedrigt. … Schauen wir auf die Grotte von Betlehem: Gott erniedrigt sich so sehr, dass er in eine Krippe gelegt wird. Das ist bereits der Auftakt der Erniedrigung in der Stunde seines Leidens. Der Höhepunkt der Liebesgeschichte zwischen Gott und dem Menschen geht durch die Krippe von Betlehem und das Grab von Jerusalem.“, erklärte ... Opens internal link in current windowmehr



24. Dezember 2012:
Weihnachtssingen und Christmette  
Die Feier des Heiligen Abends begannen wir um 20:00 Uhr mit dem gemeinsamen Gebet des Rosenkranzes in unserer festlich geschmückten Kapelle. Das stimmungsvolle Weihnachtssingen, das immer wieder durch besinnliche Texte unterbrochen wurde, stimmten die Gottesdienstbesucher ab 20:30 Uhr auf die Feier der Christmette ein, die mit dem feierlichen Einzug des Jesuskindes, getragen vom Hauptzelebranten Prälat Rupert Kroisleitner CRSA, begann. Die Verkündigung der Geburt Christi, bei der ... Opens internal link in current windowmehr




24. Dezember 2012:
Weihnachtssingen auf den Stationen 
Ein altes Brauchtum in unserem Marienkrankenhaus ist das Weihnachtssingen auf den Stationen, das immer am Nachmittag des 24. Dezember stattfindet. Seit einigen Jahren begleiten uns auf diesem weihnachtlichen Rundgang Kinder, die wie kleine Weihnachtsengel durch Zimmer und Gänge schwirren, um den Patienten und Mitarbeitern kleine Geschenke zu überreichen. Auf diese Weise versuchen wir jedes Jahr unseren Patienten, welche die Weihnachtstage im Spital verbringen müssen, ein ... Opens internal link in current windowmehr


  


23. Dezember 2012:
Ein Fest des Friedens und der Liebe 
Das Geburtsfest unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus ist ein Fest des Friedens und der Liebe, das die Kirche bereits in der Nacht vor dem eigentlichen Festtag (Christtag) begeht. Wir laden Sie ein, mit uns in der Heiligen Nacht die Geburt des Jesuskindes zu feiern und ihm für sein Kommen in diese Welt zu danken. Die Christmette beginnt am 24.12.2012, um 21:00 Uhr. Auf die Feier der heiligen Messe bereiten wir uns ab 20:00 Uhr mit dem Gebet des Rosenkranzes vor, und stimmen uns ab 20:30 Uhr beim Weihnachtssingen auf die festliche Liturgie ein.



23. Dezember 2012:
4. Adventsonntag
 
„Der Herr ist nahe, kommt, wir beten ihn an!“, lädt Benedikt XVI. ein und fährt in seiner Ansprache am 21.12.12 fort: „Auch wir machen uns bereit, in der Grotte von Bethlehem das Kind anzubeten, das Gott selber ist – der Gott, der uns so nahe gekommen ist, dass er ein Mensch wurde wie wir.“ Heinrich Schlier (
1978) schrieb dazu: „Er ist uns nahe gekommen und ist in unserer Nähe. Ja man kann sagen: Er ist unsere Nähe. Advent hat sich erfüllt in seinem Nahesein. Er ist der, der da kommen soll … Seine ... Opens internal link in current windowmehr



16. Dezember 2012:
3. Adventsonntag 
„Gaudete in Domino semper“, „Freut Euch im Herrn allezeit!“, lautet der Introitus des dritten Adventsonntag und eröffnet damit die Vorfreude auf die Geburt Jesu. Mit Maria sind wir „in guter Hoffnung“ und in „freudiger Erwartung“ dessen, der unser Heil ist. In der Tageslesung (Zef 3,14) vernehmen wir die Worte: „Juble, Tochter Zion! Jauchze, Israel! Freu dich, und frohlocke von ganzem Herzen, Tochter Jerusalem!“ und der Prophet Jesaja (12,2) verkündet: „Ja, Gott ist meine Rettung; ihm will ich vertrauen und ... Opens internal link in current windowmehr



16. Dezember 2012:
Beichtgelegenheit in unserem Haus
Jeden Abend der Barmherzigkeit
Von 17:00 Uhr bis ca. 22:00 Uhr
Jeden Herz-Maria-Sühnesamstag
Von 16:30 Uhr bis ca. 18:30 Uhr
Nach jeder Heiligen Messe (Opens internal link in current windowsiehe hier)
Nach Vereinbarung:
Prälat Dr. Johannes Gamperl – Tel: 03337/20225
P. Lukas Hofer SAC – Tel: 03337/20224



16. Dezember 2012:
Macht ihm euer Herz bereit

„Bald erfüllet ist die Zeit. Macht ihm euer Herz bereit!“ Mit dieser Aufforderung endet das bekannte Adventlied „Tauet Himmel, den Gerechten“. Er, der Gerechte kommt, um uns gerecht zu machen und die Sohnschaft wiederzuerlangen. Das geschieht bei jeder persönlichen, sakramentalen Beichte, nicht aber in den Bußgottesdiensten. Diese sind jedoch eine gute Vorbereitung auf eine gewissenhafte, aufrichtige Beichte. „Um den Bruch mit Gott heilen zu lassen, der mit einer schweren Sünde ...
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16. Dezember 2012:
Gebetsanliegen
Gerade in der (Vor-)Weihnachtszeit entladen sich in den Familien angestaute Spannungen durch den vielerorts zusätzlichen Stress der „stillen Zeit“. Einsamkeit und verzweifelt Situationen zeichnen sich bei vielen vor dem Kontrastbild des Klischees der familiären, harmonischen Zeit besonders deutlich ab und vor allem seelische Notsituationen entstehen zunehmend. Möglicherweise finden auch Sie sich in einer dieser oder ähnlicher Situationen wieder. Dann schreiben Sie uns Opens internal link in current windowhier. Wir beten gerne für Opens internal link in current windowOpens internal link in current windowIhre Anliegen.



15. Dezember 2012:
3. Glaubensnachmittag mit P. Lukas Hofer SAC 
Mit einem österlichen Thema, nämlich den Emmaus-Jüngern, wurden die Teilnehmer des 3. Glaubensnachmittags mitten im Advent konfrontiert. P. Lukas Hofer SAC, der den Nachmittag leitete, wies in den Vorträgen darauf hin, dass wir „als Jüngerinnen und Jünger Jesu unterwegs sind, um den Alltag im Sinne Gottes zu meistern zu versuchen.“ Am Beispiel der Emmaus-Jünger beleuchtete er „die einzelnen Schritte (Etappen), die sich aus einem Blind-Sein menschlichen Um-sich-kreisens zu einem ... Opens internal link in current windowmehr



14. Dezember 2012:
Rorate – Tauet Himmel, den Gerechten
Rorate caeli desuper, et nubes pluant iustum.“, „Tauet Himmel, von oben, ihr Wolken, regnet den Gerechten.“ Der Beginn dieser auf Jesaja (Jes 45,8) zurückgehenden adventlichen Antiphon, gibt den feierlichen Wochentagsmessen in der Adventzeit ihren Namen: Rorate. In vielen Kirchen werden die Roratemessen nur bei Kerzenlicht zelebriert, was den feierlichen Charakter hervorhebt und uns vor Augen hält, dass wir Christus, das Licht der Welt, erwarten. Mit Maria, die uns als Lichtbringerin Christus geboren hat, beten wir in diesen Tagen vermehrt um das Kommen Jesu in unsere Zeit.



13. Dezember 2012:
Zeugnis über die Nachtanbetung

Wir danken Frau Gerti Pölzler für ihr Zeugnis, das sie am 07.12.2012 beim Abend der Barmherzigkeit über die wöchentliche Nachtanbetung im Oratorium gegeben hat. Das ganze Zeugnis können Sie
Opens internal link in current windowhier nachlesen. Neben der Nachtanbetung hat sich auch eine Gruppe gebildet, die sich jeden Freitag tagsüber zur Anbetung im Oratorium trifft. Wenn Sie sich einer dieser Gruppen anschließen möchten oder zu anderen Zeiten Jesus anbeten wollen, nehmen Sie Opens internal link in current windowKontakt.



12. Dezember 2012:
Vorauer Adventkalender – Adventfenster 2012 
Der Vorauer Adventkalender ist seit einigen Jahren zu einer festen Institution geworden, an der wir uns mit einem Adventfenster beteiligen dürfen. Im heurigen Jahr dürfen wir das 12. Fenster öffnen. Dem heutigen Gedenktag entsprechend wählten wir als Motiv das auf übernatürliche Weise entstandene Gnadenbild „Unserer Lieben Frau von Guadalupe“, was auch einige Schwestern unserer Gemeinschaft besonders freut, weil sie im Herzen mit Guadalupe tief verbunden sind. „Unsere Liebe Frau von Guadalupe“ ...
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09. Dezember 2012:
2. Adventsonntag 
Der heilige Bernhard von Clairvaux hielt eine Adventpredigt und begann mit den Worten: „Liebe Brüder, der Name Advent ist wie der aller übrigen Feste in der Welt hinreichend berühmt und bekannt. Mit seiner (tatsächlichen) Bedeutung könnte es jedoch anders sein.“ Erleben wir das nicht auch so? Statt Besinnung ist überall Hektik und Getriebe, statt innerer Einkehr hetzen die Menschen nach den besten Schnäppchen, um das Fest der Familie und des Friedens zu feiern, … Advent bedeutet für viele nur noch winterliche ... Opens internal link in current windowmehr



08. Dezember 2012:
Marienlob mit Weihe
 
„Selig preisen werden mich alle Geschlechter!“, prophezeite Maria in ihrem Lobgesang auf die Größe Gottes, im Magnifikat. Dieser vorausschauenden Erkenntnis folgend, waren heute etwa 40 Gläubige gekommen, um an diesem Nachmittag mit uns gemeinsam Maria zu loben. Nach dem Rosenkranz, Gebeten zu Maria, der ohne Erbschuld Empfangenen, die sich mit Lobgesängen abwechselten, bereitete Prälat Dr. Johannes Gamperl mit hinführenden Gedanken den Akt der Marienweihe vor, die ... Opens internal link in current windowmehr



08. Dezember 2012:
Festgottesdienst zum Patrozinium 
An unserem Patrozinium, dem Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria, feierten wir um 10:30 Uhr mit der Pfarrgemeinde anlässlich unseres Ordenshochfestes einen feierlichen Gottesdienst in unserer Kapelle. Prälat Rupert Kroisleitner wies in seiner Predigt darauf hin, dass es „sehr wichtig ist, sich um den Altar zu versammeln“, denn der Altar sei die „Sammelstelle für die Bitten und Sorgen der Kranken und für alle Bitten, die wir gemeinsam vor Gott hintragen.“ Wir ...
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08. Dezember 2012:
Als Boten der Gottesmutter am Krankenbett  
An unserem Festtag ist es uns ein Anliegen, unsere Freude auch mit unseren Kranken zu teilen. Unsere Novizinnen besuchten heute Vormittag die Patienten auf den Stationen und verteilten ein Weihegebet an die Gottesmutter mit einer „Wundertätigen Medaille“. Diese Medaille, die bereits Millionen von Menschen tragen, wird von Kranken und Leidenden außergewöhnlich gerne und mit großer Dankbarkeit angenommen. Maria selbst hat der heiligen Katharina Lobouré versprochen: „Alle, die diese Medaille um den … Opens internal link in current windowmehr



08. Dezember 2012:
Weihe an die Unbefleckte Empfängnis  
Maria, die „Ohne Erbsünde Empfangene“, hat als Patronin unserer Kongregation die Schirmherrschaft über unsere Gemeinschaft. Wir stehen damit unter dem Schutz dieser guten Herrin und Mutter. Das bedeutet für uns Schwestern, dass wir zu einer Person aufschauen können, die weiß, wo es lang geht. Durch ihr vorbildliches Leben und Wirken ist sie uns eine Richtschnur auf unserem Weg in der Nachfolge Christi. Maria, die Vorerlöste, hat auch nach ihrer Geburt allen Angriffen und Versuchungen standgehalten. ... Opens internal link in current windowmehr



08. Dezember 2012: Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria
„Sie, unsere Frau, ist heute unsere Freude.“, bejubelt der Benediktiner und Theologe Eadmer (1124) das heutige Festgeheimnis. Er spricht zu Maria: „O Maria, Unsere Frau, der Herr hat dich zu seiner einzigartigen Mutter gemacht und dich so als Gebieterin und Herrscherin des Universums eingesetzt. Auf diese Bestimmung hin hat er dich durch das Wirken seines Geistes im Schoß deiner Mutter vom Augenblick deiner Empfängnis an geformt.“ Betrachtend fährt er fort: „Wenn ich aber ... Opens internal link in current windowmehr



07. Dezember 2012:
Abend der Barmherzigkeit  
Beim heutigen adventlichen Abend der Barmherzigkeit hatten wir die Freude, ein ergreifendes Zeugnis über die Nachtanbetung zu hören, die seit dem 04.08.2011 jeden Mittwoch in unserem Oratorium stattfindet. Das überzeugte Statement der treuen Anbeterin lautete: „Ich war schon bei vielen Exerzitien und Einkehrtagen, aber die Anbetung ist das Beste!“ Zu dritt fanden 3 Frauen aus der Nachbarpfarre Pöllau den Mut, um die nächtliche Anbetung zu bitten. Mittlerweile kommen Woche für Woche zehn auswärtige Beter und einige Schwestern zur ... Opens internal link in current windowmehr      Opens internal link in current windowPredigt



07. Dezember 2012:
Herz Jesu Freitag 
Papst Pius XII. weist in der Enzyklika Mystici corporis darauf hin, dass „uns der göttliche Erlöser vom ersten Augenblick seiner Menschwerdung an entgegenkam“, denn „vermöge jener seligen Gottschau, deren Er sich sogleich nach der Empfängnis im Schoße der Gottesmutter erfreute, sind Ihm alle Glieder seines mystischen Leibes unablässig und jeden Augenblick gegenwärtig und umfängt Er sie alle mit seiner heilbringenden Liebe. O wunderbare Herablassung der göttlichen Güte zu uns; ... Opens internal link in current windowmehr



07. Dezember 2012:
Anbetung als Vorbereitung auf unser Patrozinium 
Große Dinge und Ereignisse bedürfen einer entsprechenden Vorbereitung. Deshalb bereiten wir uns jedes Jahr auf unser Ordenshochfest mit einem Anbetungs-Triduum vom 05.-07. Dezember vor. In den ersten beiden Tagen haben wir jeweils eine Stunde gemeinsam vor dem Allerheiligsten gebetet und Gott die Ehre gegeben. Heute war die Eucharistie den ganzen Tag zur Anbetung und Verehrung ausgesetzt. Wir danken allen, die mit uns die Zeit genutzt haben, um mit uns zu beten und in ... Opens internal link in current windowmehr 



07. Dezember 2012:
Novene zur Unbefleckten Empfängnis Ende  
Heute haben wir die Novene zur Unbefleckten Empfängnis und auch die Weihevorbereitung in den 33 Schritten beendet und morgen werden wir uns nach den Laudes (06:00 Uhr) erneut Jesus durch Maria weihen. Aber auch viele Freunde unserer Gemeinschaft haben sich auf eine Marienweihe hin vorbereitet. Für alle, die den Weg der 33 Schritte gegangen sind, besteht morgen, um nach dem Marienlob (15:00 Uhr) die Möglichkeit, diese Lebensübergabe während der heiligen Messe (17:00 Uhr) vollziehen zu können.
Der Festgottesdienst ist um 10:30 Uhr.



06. Dezember 2012:
Priesterdonnerstag
 
„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.“, beginnt der Apostel Johannes sein Evangelium und verkündet in Vers14: „Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.“ Jesus, das fleischgewordene Wort Gottes, dessen Geburt wir am Christtag feiern, brachte uns das Evangelium, die Frohe Botschaft vom Reich Gottes. Er selbst ... Opens internal link in current windowmehr



05. Dezember 2012:
Vorauer Nikolaus- und Krampusumzug

Am Vorabend des heiligen Nikolaus statten uns Nikolaus und Krampus im Rahmen des Vorauer Nikolaus- und Krampusumzuges alljährlich einen Besuch ab. Dabei geht es immer recht fröhlich zu, wofür nicht zuletzt die Blasmusik der Marktmusikkapelle Vorau sorgt. Sie kündet uns schon aus der Ferne das Nahen der Vorauer Nikoläuse – und der Krampusse – an. Die Helfer des heiligen Nikolaus haben es immer sehr eilig, uns mit allerlei Süßigkeiten und guten Wünschen zu beschenken, wofür wir uns recht. ...
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05. Dezember 2012:
Nikolaus im Krankenhaus 
Anders als der dickbäuchige, komisch wirkende Weihnachtsmann, über den man in der Vorweihnachtszeit allerorts stolpert, beruht die Nikolausaktion immer noch auf einem historischen und christlichen Hintergrund. Mit Rauschebart, Mitra (Bischofsmütze) und priesterlichem Gewand bekleidet erinnern die unzähligen Nikoläuse, die heute durch die Lande ziehen, an den heiligen Nikolaus, der als Bischof von Myra viel Gutes getan und im Volk so manche Not gelindert hat. Obwohl kein kirchlicher Festtag, wird sein Gedenktag in vielen Kirchen trotzdem meist sehr feierlich ... Opens internal link in current windowmehr


04. Dezember 2012:
Barbarazweige
Die weithin bekannten Barbarazweige haben wie viele Gepflogenheiten des Brauchtums ihre Wurzeln im Heidentum. Das Aufblühen der Apfel- oder Kirschzweige wurde als Orakel gedeutet: Wenn man vor Wintereinbruch das Vieh von den Weiden in die Stallungen trieb, nahm man solche Zweige von den Bäumen mit, zu Weihnachten schloss man aus der Anzahl der Blüten auf die Fruchtbarkeit des darauf folgenden Jahres. Mancherorts werden die blühenden Zweige auch auf eine bevorstehende Hochzeit hin gedeutet. Dieser Aberglaube ist ... Opens internal link in current windowmehr 



04. Dezember 2012:
Heilige Barbara – Ordenspatronin  
Margaretha mit dem Wurm (Drachen), Barbara mit dem Turm, Katharina mit dem Radl, das sind die drei heiligen Madl.“, so lautet ein alter volkstümlicher Merkspruch. Einer dieser drei heiligen Madln gedenkt die Kirche heute im Heiligenkalender: Es ist die heilige Martyrin Barbara, die nicht nur die Namenspatronin unserer Gründerin ist, sondern auch eine unserer Ordenspatrone ist. Ihr war in unserer ersten Kapelle, die noch zu Lebzeiten Mutter Barbaras erbaut wurde, ein Glasfenster gewidmet. Seit 2010 ist ... Opens internal link in current windowmehr



04. Dezember 2012:
Mutter Barbara – dreifacher Gedenktag 
Bei der heutigen Konventmesse gedachten wir unserer Gründerin Mutter Barbara Sicharter, die vor mehr als 100 Jahren am 04. Dezember in Wenigzell als drittes von insgesamt sieben Kindern geboren wurde. Für Mutter Barbara selbst war und ist der 04. Dezember ein großer Gnadentag, denn ihr wurde an diesem Tag das Leben geschenkt, sie wurde am selben Tag durch die Taufe in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen und konnte so bereits an ihrem ersten Lebenstag ihren Namenstag feiern. Barbara ... Opens internal link in current windowmehr



03. Dezember 2012:
Nächtigungsmöglichkeit beim monatlichen Triduum
Manchen ist es ein Bedürfnis geworden, sich für das ganze Triduum frei zu machen, um während dieser drei Tage in den jeweiligen Anliegen zu beten und mit Gott viel Zeit zu verbringen. Das Triduum kann so zu einer kurzen „Auszeit“ vom Alltag, werden. Wir möchten darauf hinweisen, dass Gästezimmer (in begrenzter Zahl) vorhanden sind. Wir bitten deshalb um rechtzeitige Anmeldung. Anfragen richten Sie bitte an M. Oberin Marianne Schuh: 03337/2254-461.



02. Dezember 2012:
1. Adventsonntag 
„Jetzt ist die Zeit, liebe Brüder, das Erbarmen und die Huld Gottes zu besingen. Denn es ist Advent des Herrn, der war und der kommen wird, des Allmächtigen.“, jubelt Aelred von Rievaulx ( 1167) und er fragt: „Warum kommt er? Damit jene, die ihn nicht kannten, erkennen; die nicht glaubten, glauben; die ohne Gottesfurcht waren, fürchten; die nicht liebten, lieben. So kam er, der seinem göttlichen Wesen nach schon da war, nun mit seiner Huld, damit er als Mensch erkannt, als Gott geglaubt, ... Opens internal link in current windowmehr



01. Dezember 2011:
Möglichkeit zur öffentlichen Marienweihe

Am Nachmittag des 08. Dezembers 2012, um 15:00 Uhr, versammeln wir uns in unserer Kapelle um Maria zu einem feierlichen Marienlob. Unsere Einladung gilt allen Interessierten und Marienverehrern. Familien sind besonders willkommen. Viele haben sich auf dieses Hochfest durch die Aktion „33 Schritte“ vorbereitet. Alle, die am 08. Dezember die Weihe an Jesus durch Maria gerne öffentlich ablegen wollen, haben bei uns in der anschließenden heiligen Messe (17:00 Uhr) die Möglichkeit dazu.



01. Dezember 2012:
Adventkranzsegnung 
Um 16:30 Uhr feierten wir einen Wortgottesdienst anlässlich der Segnung der Adventkränze. P. Lukas Hofer SAC stand der Liturgie vor. Hinführend auf die Adventzeit erläuterte er die Bedeutung dieser besinnlichen Wochen und meinte, Gott wolle, „dass wir im Erleben unseres Alltages Hoffnung haben“, die aus dem „Glauben an Gott und seine Liebesbotschaft“ lebt. Unser Auftrag sei es, „in unserem Leben, in unserem Zusammensein in den ehelichen Partnerschaften, in den Familien und Ordensfamilien, ... Opens internal link in current windowmehr



01. Dezember 2012:
Herz-Maria-Sühnesamstag  
Am Vorabend zum 1. Adventsonntag begingen wir den Herz-Maria-Sühnesamstag, dem die Adventkranzsegnung vorausgegangen ist, schon in adventlicher Stimmung. Prälat Dr. Johannes Gamperl feierte die Messe von „Maria Heimsuchung“ und erinnerte uns daran, dass Gott „durch Jesus unsere Erlösung bereits bewirkt hat, aber“ fuhr er fort „wir müssen mitwirken, durch unser Gebet, durch Opfer und Sühne, um allen zu helfen, die selbst nicht beten und glauben“, konstatierte er und ging dann auf Marias Rolle als ... Opens internal link in current windowmehr



29. November 2012:
Novene zur Unbefleckten Empfängnis  
Wir Schwestern bereiten uns derzeit neun Tage lang mit einer Novene auf unser Ordenspatrozinium, das Hochfest der ohne Erbschuld empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria“ und auf die damit verbundene Weihe an Maria vor. Maria ist unser großes Vorbild, sozusagen das Idol, dem wir begeistert folgen, weil wir an ihrer Hand geleitet sicher, ruhig und gefahrlos unser Ziel erreichen: Christus, unser Leben und unsere Hoffnung. Jeder Mensch ist ein Gedanke Gottes. Maria aber ist das Ideal, das in ... Opens internal link in current windowmehr



25. November 2012:
Christkönig 
Das letzte Hochfest im Kirchenjahr ist Christus dem König geweiht und wird am letzten Sonntag des kirchlichen Jahres gefeiert. Am 11. Dezember des Heiligen Jahres 1925 unterzeichnete Papst Pius XI. die Enzyklika „Quas primas“ und setzte mit der Einführung des Hochfestes vom Königtum Christi ein Zeichen gegen die zerstörerischen Kräfte der Zeit. Die Enzyklika beschreibt das Wesen und die Bedeutung der Königsherrschaft Christi, welche eine wirkliche, geistige und allumfassende Herrschaft ist. ... Opens internal link in current windowmehr


24. November 2012:
2. Glaubensnachmittag mit P. Lukas Hofer SAC
Zum Thema: „Ich gebe euch ein neues Herz“ (vgl. Lk 15) referierte heute P. Lukas Hofer SAC beim zweiten Glaubensnachmittag. Ausgehend vom Gleichnis des barmherzigen Vaters (Lk 15,11-24) beleuchtete er im Besonderen das Wesen und Verhalten des jüngeren Sohnes, dessen „Verlangen nach sich selbst“ (Selbstsucht) sich entfaltet in der „Ehrsucht, Herrschsucht und Habsucht“ und ihn letztendlich in „sein Sklavendasein“ führte. Über die „drei Schritte der Umkehr“, die aus der „Umkehr und der in ihr grundgelegten ...
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18. November 2012:
Herbstgedanken  
Der Herbst neigt sich dem Ende zu und der Winter steht schon vor der Tür. Nur wenige Bäume und Sträucher tragen in diesen Tagen noch etwas Laub an ihren Zweigen. Der Herbst, der sich zu Beginn in seinem schönsten Kleid gezeigt hat, erklärt sich uns an seinem Ende als eine Zeit des Loslassens. Aber geht es uns nicht auch manchmal so wie diesen Bäumen, die ihr Laub nicht abwerfen wollen? Wie oft ertappen wir uns nicht dabei, dass wir an alten Dingen, Strukturen und Gewohnheiten festhalten, auch ... Opens internal link in current windowmehr



10. November 2012:
Wander-Muttergottes-Treffen in Vorau
 
Zum wiederholten Male trafen sich heute die Stützpunktbetreuer der Opens external link in new windowWander-Muttergottes in unserem Haus. Auf Initiative der Katholischen Glaubensinformation der Erzdiözese Wien (KGI) pilgern etwa 5000 Marienstatuen in ganz Österreich von Haus zu Haus. „Maria will Dir alles bringen, was der Himmel an Gnade zu geben hat: Jesus Christus, ihren Sohn!“, sagte einmal der 2010 verstorbene Gründer und Leiter der KGI, Dr. Herbert Madinger. Seit einigen Jahren sind auch zwei Schwestern unserer ... Opens internal link in current windowmehr



15. November 2012:
Treffpunkt Triduum im Dezember  
Wir laden wieder ein zum nächsten adventlichen Triduum und weisen darauf hin, dass auf Grund unseres Patroziniums (08.12.) unser Triduum diesmal gesplittert, dafür aber terminlich korrekt stattfindet:
01.12.2012 – Opens internal link in current windowHerz-Maria-Sühnesamstag 
                    Opens internal link in current windowAdventkranzweihe (um 16:30 Uhr)
06.12.2012 – Opens internal link in current windowPriesterdonnerstag
07.12.2012 – Opens internal link in current windowHerz-Jesu-Freitag und
                    Opens internal link in current windowAbend der Barmherzigkeit



09. November 2012:
Kirchweihtag 
Anlässlich des Weihetages hielten wir von 06:30 Uhr bis 17:00 Uhr Anbetung, als Dank für die unzähligen Gnaden, die der Herr uns und allen Tag für Tag gewährt, die sich in unserer Kapelle vertrauensvoll an ihn wenden. Es ist eine besondere Gnade für unser Haus und unsere Gemeinschaft, dass Gott im Tabernakel in unserer Mitte wohnt. Das war ja nicht immer so. Mutter Barbara und ihre ersten Schwestern mussten 38 Jahre lang warten, bis die erste Hauskapelle bewilligt und errichtet wurde. Seither wohnen ... Opens internal link in current windowmehr



07. November 2012:
AVE VERUM CORPUS 
P. Prior Simeon Wester O.Cist erfreute uns heute mit einem Vortrag über das Lied „Ave Verum“, das er zum Schluss seiner Ausführungen über den Leib des Herrn, auch musikalisch auf der Orgel darbot. Es sei wichtig, das ganze Leben Jesu zu betrachten. „Der Rosenkranz ist eine wichtige Hilfe dazu.“, betonte P. Prior Simeon und fuhr fort mit den Worten des Ave Verum: „Wahrer Leib sei gegrüßet, den Maria uns gebar.“ Er hob hervor, dass wir uns von Maria führen lassen sollen, damit wir immer mehr  ... Opens internal link in current windowmehr



05. November 2012:
Lebensübergabe in 33 Schritten

Mit der 33-tägigen Vorbereitung auf die (erneute) Lebensübergabe an Jesus durch Maria nach dem Vorbild des heiligen Ludwig Maria Grignion haben wir heute begonnen. Die Weihe an Maria, die wir alljährlich an unserem Patrozinium, am 08.12., ablegen, ist uns eine Hilfe zur persönlichen Erneuerung unserer Christusbeziehung. Sie hilft, die eigenen Fehlhaltungen aufzudecken und sich an Jesus und an Maria neu zu orientieren. Um auch zu einer kirchlichen Erneuerung zu gelangen, wurde die Aktion „33 Schritte“ von der Legion Mariens ins Leben gerufen. Mehr dazu Opens external link in new windowhier.



05. November  2012:
Novene für die Armen Seelen
Heute haben wir bewusst etwas verspätet mit der Novene für die Armen Seelen begonnen. Der „Armenseelenmonat“ November lädt uns ja dazu ein, einen Monat lang besonders in diesem Anliegen zu beten. Denken wir an die Mahnung des heiligen Pfarrers von Ars: "Wir gehen über die Ablässe hinweg, wie man nach der Ernte über das Stoppelfeld geht. Wie werden wir das in der Sterbestunden bereuen." Helfen wir den Armen Seelen, indem wir ihnen unsere Gebete und guten Werke zuwenden. 



04. November  2012:
Karl Borromäus
Karl Borromäus ist einer unserer acht Ordenspatrone, die uns nicht nur Fürsprecher sind, sondern uns auch an unsere geistlichen Wurzeln erinnern. Unsere Verbundenheit mit diesem heiligen Reformbischof beruht auf der Gegebenheit, dass an seinem Festtag unsere erste Kapelle geweiht wurde. Außerdem war er der Namenspatron des geistlichen Begleiters unserer Gründerin. Seine Liebe zu den Kranken und Armen verbindet ihn mit unserem Gründungscharisma, der Armen- und Krankenpflege. Mehr über diesen großartigen Heiligen finden Sie
Opens internal link in current windowhier.



03. November  2012:
Herz-Maria-Sühnesamstag 
„Wenn Maria kommt, ist der Himmel gegenwärtig!“, versicherte uns Prälat Dr. Johannes Gamperl beim heutigen Herz-Maria-Sühnesamstag. Als Sr. Lucia bereits bei den Dorotheerinnen eingetreten war, hat die Gottesmutter um die fünf Sühnesamstage gebeten, die an die fünf Anforderungen (5 Samstage hintereinander, Beichte, heilige Messe, Rosenkranz und 15 Minuten Betrachtung) gebunden sind, um gültig zu sein. Jenen, die die fünf Sühnesamstage wenigstens ein Mal halten, wird Maria ganz besonders in der Sterbestunde zu Hilfe kommen, ...
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02. November  2012:
Abend der Barmherzigkeit 
Da der heutige Abend der Barmherzigkeit mit dem Allerseelentag zusammenfiel, richtete sich der Schwerpunkt dieses Abends auf unser endgültiges Ziel. P. Lukas Hofer SAC führte in der Predigt dazu aus: „Wir sind unterwegs zur vollendeten Liebes- und Lebensgemeinschaft mit Gott. In unserem Unterwegssein dürfen wir dieses Lebensziel nicht aus den Augen verlieren.“ Er gab zu bedenken, dass „der äußere Mensch aufgerieben wird unter verschiedenen Gebrechen.“ Diese Tatsache mache uns bewusst, „hier keine bleibende Stätte zu haben.“ Für uns ...
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02. November  2012:
Herz-Jesu-Freitag 
Papst Johannes Paul II. fasste 1986 die Botschaft von Paray-le-Monial folgendermaßen zusammen: „Die reichen spirituellen Früchte, die die Verehrung des Herzens Jesu getragen hat, sind weithin anerkannt. Diese Verehrung, die sich insbesondere in der Feier der heiligen Stunde, der Beichte und der Kommunion an jedem ersten Freitag des Monats äußert, hat dazu beigetragen, Generationen von Christen zu mehr Beten und zum häufigeren Empfang der Sakramente der Buße und der Eucharistie anzuregen. Diese Wege sollen wünschenswerterweise auch heute ... Opens internal link in current windowmehr



02. November  2012:
Allerseelen
Nachdem die Kirche gestern mit allen Heiligen gefeiert hat, gedenkt sie heute aller Verstorbenen, die zwar gerettet, jedoch noch nicht zur Anschauung Gottes gelangt sind. Zu Allerseelen denken viele an ihre verstorbenen Angehörigen. Der heilige Braulio von Saragossa ruft mit den Trauernden aus: „O Tod, du trennst, was verbunden ist, und grausam reißt du auseinander, was in Freundschaft vereint ist! Aber deine Kraft ist schon gebrochen. Zerbrochen ist dein unheilvolles Joch durch ihn, der dir bereits durch Hosea drohte: »O Tod, ich werde dein Tod sein!« ... Opens internal link in current windowmehr



01. November 2012:
Allerseelenablass vom 01.-08. November
Der heilige Chrysostomus fordert zum Gebet für die Verstorbenen auf: „Bringen wir ihnen Hilfe und halten wir ein Gedächtnis an sie. Wenn doch die Söhne Ijobs durch das von ihrem Vater dargebrachte Opfer geläutert wurden [vgl. Ijob 1,5], wie sollten wir dann daran zweifeln, dass unsere Opfergaben für die Toten ihnen Trost bringen? Zögern wir nicht, den Verstorbenen Hilfe zu bringen und unsere Gebete für sie aufzuopfern.“ Die Kirche nennt drei „Mittel“, um die Leiden der Armen Seelen zu mildern und die Dauer des Reinigungsprozesses zu verkürzen: Almosen, Ablässe ... Opens internal link in current windowmehr



01. November  2012:
Priesterdonnerstag
Trotz des Hochfestes Allerheiligen hielten wir den Priesterdonnerstag. Der Festtag legte uns natürlich auch den Gedanken nahe: Wieviele heilige oder heiligmäßige Priester haben wir in unserem Leben begegnen oder kennen lernen dürfen? Dafür dürfen wir dankbar sein und uns an ihrem vorbildlichen Leben orientieren. Die Kongregation für den Klerus schrieb 2002: „Die ganze Geschichte der Kirche ist von leuchtenden Beispielen wirklich radikaler pastoraler Hingabe erhellt. Es handelt sich um eine zahlreiche Schar heiliger Priester, wie der heilige Pfarrer ... Opens internal link in current windowmehr



01. November  2012:
Allerheiligen
„Die Liturgie lädt uns ein, teilzuhaben an der himmlischen Freude der Heiligen, sie lädt uns ein, diese Freude zu kosten.“, verkündete Papst Benedikt XVI. in seiner Allerheiligenpredigt 2006. „Die Heiligen sind keine kleine Gruppe Auserwählter, sondern eine unzählige Schar, zu der aufzuschauen die Liturgie uns heute aufruft.“, führte er weiter aus. „In dieser Menge finden sich nicht nur die offiziell anerkannten Heiligen, sondern die Getauften aller Zeiten und Nationen, die versucht haben, mit Liebe und in Treue den Willen Gottes zu erfüllen. Von den meisten von ihnen kennen wir ...
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28. Oktober  2012:
Hausgebetskreis – Eröffnungsvortrag
Mit einem Einführungsvortrag startete mit knapp 20 Personen heute Nachmittag unser Hausgebetskreis, der unter der Leitung von P. Lukas Hofer SAC steht. In den beiden Vorträgen erörterte er die Bedeutung des Gebetes, sprach über die Gebetsformen wie auch über die Gebetsschwierigkeiten, die auftreten können. Ein besonderes Augenmerk widmete er der inneren Haltung, die beim Gebet zu beachten sei und knüpfte an das Schriftwort „Herr, lehre uns beten!“ an, um an Hand der Bibel die Gebetshaltung ...
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21. Oktober 2012:
Cenacolotage (Formungstage) im Geiste von Schio

Gestern und heute fanden in unserem Haus die Cenacolotage der „Marianischen Bewegung Königin der Liebe – Österreich“ unter der Leitung von Dr. Franz Broser statt. Sowohl bei den Cenacolotagen, wie auch beim heutigen Glaubensnachmittag, wurden mehrere Katechesen gehalten. Dazwischen bestand ausreichend Zeit zum geistlichen Austausch und zur Anbetung. Höhepunkt der Tage war die Feier des Heiligen Messopfers. Im Februar 2013 werden in Vorau die nächsten Cenacolotage im Geiste der Königin der Liebe stattfinden.



20. Oktober 2012:
Einladung zur Anbetung
„Es berührt mich tief, zu sehen, wie überall in der Kirche die Freude der eucharistischen Anbetung neu erwacht und ihre Früchte zeigt.“, stellte Papst Benedikt XVI. bei einer Ansprache am 22.12.2005 fest. Auch in unserem Haus ist in den letzten Jahren das Interesse an der Anbetung zunehmend gewachsen. „Vor jedem Handeln und jeder Veränderung der Welt muss die Anbetung stehen. Nur sie macht uns wirklich frei; nur sie gibt uns die Kriterien für unser Handeln.“, gab Papst Benedikt XVI. zu bedenken. ... Opens internal link in current windowmehr



17. Oktober 2012:
Einladung zum Hausgebetskreis 
Wir laden sehr herzlich ein zur Gründung unseres Hausgebetskreises am Sonntag, den 28. Oktober 2012, von 15:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr, in unserer Kapelle. Zu diesem Gebetskreis sind alle, die gerne mit uns in Gemeinschaft beten möchten, herzlich eingeladen. Nähere Informationen hinsichtlich Intention und Ablauf des Hausgebetskreises erfahren Sie Opens internal link in current windowhier und unter Opens internal link in current windowTermine. Beten wir gemeinsam und füreinander jeden 2. und 4. Montag des Monats um 19:30 Uhr in unserer Kapelle.



15. Oktober 2012:
Teresa von Avila 
Zum ersten Mal feierten wir heuer unsere neue Ordenspatronin Teresa von Avila, der wir die Sorge für unsere jungen Schwestern während der Zeit des Juniorates anvertraut haben. Die bedeutende Karmelitin, die 1970 durch Papst Paul VI. zur Kirchenlehrerin erhoben wurde, setzte für die Reform des Karmeliterordens ihre kämpferische Natur ein und erneuerte so nicht nur den Ordensgeist, sondern gründete zum Teil gemeinsam mit dem heiligen Johannes vom Kreuz 32 Klöster. Die tatkräftige Karmelitin war ... Opens internal link in current windowmehr



13. Oktober 2012:
1. Glaubensnachmittag mit P. Lukas Hofer SAC
  
Im Rahmen unserer Angebote zum „Jahr des Glaubens bei den Vorauer Marienschwestern CCIM“ fand heute der erste, gut besuchte Glaubensnachmittag mit P. Lukas Hofer SAC statt, an dem etwa 50 Gläubige teilnahmen. P. Lukas referierte zum Thema „Gottesbilder“ und meinte, dass das „Gottesbild unseres Verstandes (objektives Gottesbild) in Bezug auf die Gottesbilder unserer Herzen (subjektive Gottesbilder) häufig auseinanderklaffen.“ In seinen beiden Vorträgen erläuterte er die Ursachen dieser Differenzen ... Opens internal link in current windowmehr



11. Oktober 2012:
Dokumente zum Jahr des Glaubens
Zum Jahr des Glaubens haben unsere Bischöfe zwei Schreiben herausgegeben: Zum einen das „Opens external link in new windowHirtenwort der der österreichischen Bischöfe zum Jahr des Glaubens“ und zum anderen das Dokument „Opens external link in new windowVerkündigung und neue Evangelisierung in der Welt von heute“.
Weitere Dokumente sowie geplante Projekte und andere Informationen finden Sie ebenfalls auf der
Opens external link in new windowHomepage zum Jahr des Glaubens.


11. Juli 2012:
Ein Jahr des Glaubens in Vorau 
50 Jahre 2. Vaticanum – 20 Jahre  Katechismus   
Anlässlich des von Papst Benedikt XVI. ausgerufenen „Opens external link in new windowJahr des Glaubens“ bieten wir in unserem Haus im Rahmen einer Veranstaltungsreihe Opens internal link in current windowGlaubensnachmittage zur Vertiefung des Glaubens an. Referent wird P. Lukas Hofer SAC sein.
Ziel dieser Tage ist die Ergründung der eigenen Gottesbeziehung. Die Vorträge wollen helfen, „aus dem Glauben an Gott, den Dreifaltigen, in und mit Gott – allein wie in Gemeinschaft – zu leben  ...
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11. Oktober 2012:
Jahr des Glaubens – Eröffnungsgottesdienst   
Das von Papst Benedikt XVI. ausgerufene Jahr des Glaubens 2012/2013 hat begonnen! In unserem Haus wurde es mit einer heiligen Messe um 18:30 Uhr eröffnet. In den einleitenden Worten regte P. Lukas Hofer SAC die Gottesdienstbesucher an, in diesem Jahr den Heiligen Geist besonders zu bitten, dass der „den einen mystischen Leib, der die Kirche ist, beseelt.“ Dieses Glaubensjahr diene dazu, dass wir selbst „offen werden für den Heiligen Geist und sich so ganz persönlich an uns eine  ... Opens internal link in current windowmehr



11. Oktober 2012:
Ablässe im Jahr des Glaubens
Papst Benedikt XVI. gewährt vom 11.10.2012 – 24.11.2013 im Jahr des Glaubens einen vollständigen Ablass aller zeitlichen Sündenstrafen:
- durch die Teilnahme an der Eucharistiefeier an hohen kirchlichen Feiertagen
- durch die Pilgerfahrt zu einer päpstlichen Basilika, einer christlichen Katakombe oder Kathedrale, wenn man dort ...
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Opens external link in new windowDekret zu den Ablässen



08. Oktober 2012:
Teresa von Avila ist neue Ordenspatronin 
Unter der Leitung unseres Spirituals P. Dr. Bernhard Vošicky wurde heute Nachmittag die heilige Teresa von Avila als Junioratspatronin unseren Ordenspatronen zugefügt. Das Juniorat im eigentlichen Sinne wurde in unserer Gemeinschaft erst vor zweieinhalb Jahren errichtet und dient der besseren geistlichen Ausbildung der jungen Schwestern. Es  umfasst in unserer Kongregation die ersten drei Professjahre, in denen die Junioratsschwestern ihre Gelübde dreimal jeweils auf ein Jahr ablegen. Mit der Ablegung der ... Opens internal link in current windowmehr



07. Oktober 2012:
Erntedank 
Das Erntedankfest lädt alljährlich dazu ein, über die Güte Gottes nachzudenken und Selbstverständliches, wie es Nahrungsmittel in unseren Breiten sind, wieder beziehungsweise bewusster als von Gott gegeben zu betrachten. Beim heutigen Dankgottesdienst legte uns Prälat Rupert Kroisleitner einen weiteren Gedanken nahe: „Danken wir auch dafür, dass wir Christen sind.“ Den meisten Getauften in unserem Land ist das Christsein in die Wiege gelegt worden. Andere haben für uns stellvertretend das ... Opens internal link in current windowmehr



07. Oktober 2012:
Rosenkranzfest 
Liturgisch entfällt das Rosenkranzfest heuer, weil es durch den Sonntag verdrängt wird. Aber für uns ist es ein wichtiges Datum, weil an diesem Tag, im Jahr 1898, unsere Schwestern erstmals das Ordenskleid tragen durften. Zur Ordenstracht gehörte auch ein großer Rosenkranz, der als sichtbares Zeichen der Verbundenheit mit diesem Gebet getragen wurde. Aber der Rosenkranz war nicht nur ein Zierrat, ein frommes Zeichen, wie er es heute für viele Menschen ist, sondern er war von jeher das wichtigste ... Opens internal link in current windowmehr



06. Oktober 2012:
Novene zu Theresia von Avila  
Erstmals beten wir eine Novene zur heiligen Teresa von Avila, die in wenigen Tagen unseren Ordenspatronen hinzugefügt wird. So wie der kleinen heiligen Therese die Sorge für unser Noviziat anvertraut ist, wird der großen heiligen Teresa das Patronat für unser Juniorat, das sich dem Noviziat anschließt, übertragen.
Beten Sie mit uns um die Fürsprache dieser großen Karmelitin, die in Zukunft vor allem unsere jungen Schwestern mit ihrer Lehre formen und leiten wird.



06. Oktober 2012:
Herz-Maria-Sühnesamstag  
Prälat Dr. Johannes Gamperl verdeutlichte beim heutigen Sühnesamstag einmal mehr, was die Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens bedeutet, nämlich: „so denken, reden, lieben, beten und handeln wie Maria. In allen Dingen wie sie zu leben, das ist die Weihe.“, die aber nicht nur ein einmaliger Akt bleiben soll, „sondern immer wieder erneuert werden soll etwa an einem Wallfahrtsort.“ An dieser Stelle möchten wir schon darauf hinweisen, dass ... Opens internal link in current windowmehr   Nächster Opens internal link in current windowHerz-Maria-Sühnesamstag: 03.11.2012



05. Oktober 2012:
Misericordia – Abend der Barmherzigkeit   
Beim heutigen Abend der Barmherzigkeit lud uns P. Lukas Hofer SAC, der dem Abend vorstand, ein, zu schauen, „was wir von Jesus schon gnadenhaft erhalten haben.“ In der Predigt griff er die Antwort Jesu auf die Frage des Täufers auf: „Geht und berichtet Johannes, was ihr gesehen und gehört habt: Blinde sehen wieder, Lahme gehen, und Aussätzige werden rein; Taube hören, Tote stehen auf, und ... Opens internal link in current windowmehr   Nächster Opens internal link in current windowAbend der Barmherzigkeit: 02.11.2012



05. Oktober 2012:
Herz Jesu Freitag 
„Ich möchte all jenen meine Unterstützung und Ermutigung aussprechen, die – in welcher Position auch immer – die Herz-Jesu-Verehrung in der Kirche weiter pflegen, vertiefen und fördern; … damit diese Verehrung den künftigen Generationen in dem Geist, der sie immer beseelt hat, weitergegeben werden kann. Auch heute geht es darum, die Gläubigen dahin zu führen, ihren Blick in Anbetung auf das Geheimnis Christi, Gott und Mensch, zu richten, um zu ... Opens internal link in current windowmehr   Nächster Opens internal link in current windowHerz-Jesu-Freitag: 02.11.2012



04. Oktober 2012:
Franz von Assisi 
Heute feiern wir einen unserer Ordenspatrone, den heiligen Franziskus. Sein Patronat geht auf die Gründungszeit unserer Gemeinschaft zurück, denn zu Beginn waren die Schwestern wie auch unsere Gründerin Mitglieder des Dritten Ordens des heiligen Franziskus. Franz von Assisi erinnert uns nicht nur an unsere franziskanischen Wurzeln, vielmehr ist er uns ein Vorbild in der Gestaltung des Gelübdes der Armut und ein Wegweiser zur Heiligkeit. „Heilige dich selbst und du wirst die ... Opens internal link in current windowmehr



04. Oktober 2012:
Nächtigungsmöglichkeit beim Triduum   
Manchen ist es ein Bedürfnis geworden, sich für das ganze Triduum frei zu machen, um während dieser drei Tage in den jeweiligen Anliegen zu beten und mit Gott viel Zeit zu verbringen. Das Triduum eignet sich auch gut für eine kleine „Auszeit“ vom Alltag, für eine monatliche Einkehr, für so genannte Wüstentage. Wir möchten darauf hinweisen, dass Opens internal link in current windowGästezimmer (in begrenzter Zahl) vorhanden sind. Deshalb bitten wir um rechtzeitige Anmeldung. Anfragen richten Sie bitte an M. Oberin Marianne Schuh: 03337/2254-461.



04. Oktober 2012:
Priesterdonnerstag 
„Die Liebe zum Herrn Jesus ist die Seele und der Beweggrund des Priesteramts“, sagte Papst Benedikt am 2. Juni 2012 im Mailänder Dom und führte weiter aus: „Es gibt keinen Widerspruch zwischen dem Wohl der Person des Priesters und seiner Sendung; im Gegenteil, die Hirtenliebe ist das vereinigende Element des Lebens, das von einer immer engeren Beziehung zu Christus im Gebet ausgeht, um die völlige Selbsthingabe für die Herde zu leben, damit ... Opens internal link in current windowmehr   Nächster Opens internal link in current windowPriesterdonnerstag: 01.11.2012



02. Oktober 2012:
Schutzengelfest 
„Einem jeden der Gläubigen steht ein Engel als Beschützer und Hirte zur Seite, um ihn zum Leben zu führen.“, erklärte der Kirchenvater Basilius der Große († 379). Von den heiligen Schutzengeln spricht auch die Bibel und weist auf ihren Auftrag hin: „Denn er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen. Sie tragen dich auf ihren Händen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt.“ (Ps 91,11-12) Wenn der Glaube an Gott in der Gesellschaft auch schwindet, so haben sich doch viele ... Opens internal link in current windowmehr



01. Oktober 2012:
Betriebsausflug 
Verteilt auf fünf Termine fand heuer der erste Betriebsausflug statt. Für uns Schwestern wurde ein Ziel gewählt, das auch den älteren Mitschwestern eine Teilnahme ermöglichte und auch ein geistliches Programm bot. Erste Station war die an der Via Sacra gelegene Wallfahrtkirche am Hafnerberg in NÖ. Nach einer Kirchenführung feierten wir die Heilige Messe mit P. Josef Sam. FLUHM. Nach einem ausgiebigen Mittagessen machten wir uns bei Kaiserwetter auf den Weg nach Stift Heiligenkreuz, besichtigten ... Opens internal link in current windowmehr



01. Oktober 2012:
Heilige Therese von Lisieux 
Das Noviziat ist sozusagen der „Brutkasten“ jeder Ordensgemeinschaft. Der Geist der Welt soll in dieser Zeit abgelegt werden und rechter Ordensgeist muss eingeübt werden. Das ist ein schöner aber manchmal auch schwieriger Prozess. Denn wie jeder weiß, haben alte Gewohnheiten die Gewohnheit, gerne noch ein bisschen länger zu bleiben als uns lieb ist. Und bei machen kommt uns der Verdacht, dass man sie bis ins Grab hinein nicht loswird. Deshalb hat unser Noviziat eine eigene Patronin, deren ... Opens internal link in current windowmehr



01. Oktober 2012:
Rosenkranzmonat 
Im Rosenkranzmonat Oktober beten wir täglich gemeinsam den Rosenkranz in der Kapelle (siehe Termine). Das Rosenkranzgebet ist ein Teil unseres geistlichen Alltags. Wir Schwestern beten ihn täglich, um das Leben Jesu an der Hand der Gottesmutter zu betrachten. Der ihm eigene Gebetsrhythmus befähigt dazu, schnell in das Leben Jesu einzutauchen. Sein Leben zeigt uns, wie wir selbst unser Leben gottgefällig meistern können. Im Betrachten der einzelnen Lebensstationen unseres Herrn werden wir ... Opens internal link in current windowmehr



29. September 2012:
Erzengelfest 
Das Erzengelfest ist in unserer Gemeinschaft immer ein großer Festtag, weil unsere drei „Erzengel“, wie wir sie auch gerne nennen, an diesem Tag ihr Namensfest feiern: Sr. Raphaela, Sr. Gabriela und Sr. Michaela. So sind die heiligen Erzengel als Namenspatrone unserer Mitschwestern auch mit unserer Kongregation tief verbunden. „Wer ist wie Gott?“, bedeutet der Name Michael. „Sooft es sich um Wunderkraft handelt“, schrieb Gregor der Große, „hören wir, dass Michael gesandt wird, und wir erkennen aus ...
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27. September 2012:
Gebetsnachmittag mit P. Ubald Rugirangoga
„Heilung durch Vergebung“ war heute das Thema, zu dem P. Ubald Rugirangoga aus dem leidgeprüften Ruanda referierte und mit uns betete. P. Ubald erhielt schon als junger Priester die Gabe der Heilung. Während dem Genozid in Ruanda musste er fliehen, um zu überleben. Seine Pfarre verzeichnete 45.000 Opfer, darunter beinahe seine ganze Familie (80 Angehörige). Nachdem er sein ... Opens internal link in current windowmehr
Vortrag von Opens internal link in current windowP. Ubald und Opens internal link in current windowTraude Schröttner 
Opens external link in new windowHomepage von P. Ubald



22. September 2012:
Gebetsabend um geistliche Berufe
 
Das Gebetstreffen der Gebetsgemeinschaft Sachsenbrunn (NÖ) findet zwei Mal jährlich in unserer Kapelle statt und hat schon lange Tradition. Viele Berufungen hat der Herr seit Bestehen dieser Gebetsgemeinschaft wachsen lassen oder wieder gefestigt. Jesus sagt uns ja zu: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ (Mt 18,20) Im Verbund mit einer Gemeinschaft zu beten, stärkt den einzelnen und verleiht dem Gebet große Kraft. Wenn Sie dieser ... Opens internal link in current windowmehr



25. September 2012:
U
Sr. Kreszentia, Adelheid Grabner CCIM

Wir gedenken im Gebet unserer verstorbenen Mitschwester,
Sr. Kreszentia, Adelheid Grabner CCIM,
geboren am 06.12.1929 in Schachen,
gestorben am 25.09.2012 in Vorau.

Sr. Kreszentia trat am 25.10.1952 in die Gemeinschaft der Vorauer Marienschwestern ein und legte am 19.05.1954 ihre Profess ab.
Sie diente den Kranken und Pflegebedürftigen fast 60 Jahre lang als Krankenschwester in  den Filialen Hartberg und Weiz sowie im Mutterhaus in Vorau.
Mit inniger und einfühlsamer Liebe  nahm sie an den Sorgen der Patienten teil und pflegte und verwöhnte sie mit großer Dienst- und Opferbereitschaft.
Geduldig und ergeben opferte sie ihre Krankheit auf und war trotz der zunehmenden Beschwerden stets gelassen und zufrieden.
Kraft für ihr Leben und Leiden schöpfte sie aus ihrer innigen Liebe zu Maria und ihrer tiefen Gottesbeziehung. Wir danken dem Herrn, dass wir sie in unserer Mitte hatten.
Initiates file downloadParte



15. September 2012:
Gedächtnis der Schmerzen Mariens 
Stand gestern das Kreuz Christi im Mittelpunkt unserer Betrachtung, so ist heute das Mitleiden Mariens Gegenstand des heutigen Gedenktages. Durch ihr Mitleiden wurde Maria zur Miterlöserin. „Die schmerzhafte Mutter sollst du niemals vergessen.“, sagt uns P. Pio und er fordert uns auf: „Ihre Schmerzen sollen immer in dein Herz eingegraben sein und es in Liebe zu ihr und zu ihrem Sohn entflammen!“ Maria, die Mater Dolorosa, stand tapfer und aufrecht unter dem Kreuz ihres Kindes. Ihre . ... Opens internal link in current windowmehr



14. September 2012:
Kreuzreliquie 
Sehr dankbar sind wir, seit einigen Jahren im Besitz einer Kreuzreliquie zu sein, die wir sehr verehren. An jedem Herz-Jesu-Freitag ist die Kreuzreliquie auch öffentlich zur Verehrung ausgestellt. Die Partikel des heiligen Kreuzes erinnern uns an Jesu Leiden und Sterben, an seinen Opfertod am Kreuz, der seine größte Liebestat für uns war. Das kleine Stückchen Holz ruft uns das Schriftwort ins Gedächtnis: „Ihr wisst, dass ihr aus eurer ... Opens internal link in current windowmehr



14. September 2012:
Kreuzerhöhung 
„Wir feiern das Fest des Kreuzes und werden mit dem Gekreuzigten zur Höhe emporgehoben.“, begann Andreas von Kreta seine Rede anlässlich dieses Festes. Etwas später drang er tiefer in das Geheimnis ein und beschreibt, was wir im Kreuz verehren: „Wäre das Kreuz nicht, dann wäre Christus nicht gekreuzigt. Gäbe es das Kreuz nicht, dann wäre das Leben nicht ans Kreuz geheftet worden. …, dann hätten die Quellen der Unsterblichkeit nicht aus der Seite des Gekreuzigten Blut und Wasser fließen lassen, ... Opens internal link in current windowmehr



08. September 2012:
Maria Geburt 
„Voll Freude feiern wir das Geburtsfest der Jungfrau Maria, aus ihr ist hervorgegangen die Sonne der Gerechtigkeit, Christus, unser Gott.“, heißt es im heutigen Eröffnungsvers zum Fest Maria Geburt. „In tiefer Verehrung lasst uns die Geburt der seligen Jungfrau feiern“, betet die Kirche heute im Stundengebet. Andreas von Kreta († 740) fordert uns dazu auf, den Geburtstag der Jungfrau gebührlich zu feiern als er über das Festgeheimnis sprach: „Denn eine Jungfrau wird geboren, gepflegt und herangezogen und zur Mutter  ...
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08. September 2012:
Frisch ans Werk  
Die Ferien und damit auch die Urlaubssaison gehen nun zu Ende. Arbeit oder Schule bürden Kindern und Erwachsenen wieder Lasten auf. Die Arbeit aber gibt unserem Leben Sinn, ernährt uns und ist ein bedeutendes Mittel, um die Gottes- und Nächstenliebe zu üben. Arbeit ordnet und strukturiert unser Leben. Deshalb forderte Paulus die Thessalonicher eindringlich im Namen Jesu Christi auf, „in Ruhe ihrer Arbeit nachzugehen und ihr selbst verdientes Brot zu essen.“ (2.Thess 3,12) Für Christen hat die Arbeit ...
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08. September 2012:
40. Herz-Maria-Sühnesamstag  
Um unser Triduum in gewohnter Weise, also in den drei aufeinanderfolgenden Tagen von Donnerstag bis Samstag, halten zu können, fand der Herz-Maria-Sühnesamstag diesmal ausnahmsweise nicht am ersten sondern am zweiten Samstag im Monat statt. So fiel der 40. Sühnesamstag mit dem Fest Maria Geburt zusammen. Prälat Dr. Johannes Gamperl sprach darüber, wie wir dem Unbefleckten Herzens Mariens Sühne leisten können: „Wir sühnen die Beleidigungen gegen die Gottesmutter ... Opens internal link in current windowmehr



07. September 2012:
Misericordia 
Etwa 150 Gläubige jeden Alters sind zum heutigen Abend der Barmherzigkeit gekommen, um sich der Barmherzigkeit Gottes wieder anzuvertrauen. Maria hat uns „im Rosenkranz und im Gebet vorbereitet, Jesus in seiner Fülle zu begegnen“, meinte Kaplan Guido Martirani in der Predigt. „Maria sei die »Chefin« unserer Zeit“, führte er weiter aus, denn sie „ist die Königin und Prophetin unserer Zeit und sie schenkt uns Freiheit. Sie zeigt uns die ... Opens internal link in current windowmehr
Opens internal link in current windowPredigt vom Abend der Barmherzigkeit



07. September 2012:
Herz Jesu Freitag 
„Das Gebet ist ein mächtiges Werkzeug“, erklärte der heilige P. Pio von Pietrelcina, es ist „ein Schlüssel, der das Herz Gottes öffnet." Darum ist es unser großes Anliegen, den Herz-Jesu-Freitag monatlich durch die ganztägige Anbetung zu begehen. Mit der Bitte um unser Gebet erreichen uns viele Nöte und Sorgen aus aller Welt, die wir besonders am Herz-Jesu-Freitag in die heilige Messe bringen. P. Pio rät den Leidenden und von Sorgen Geplagten: „Sucht bei Menschen keinen Trost. Welchen Trost können sie  ... Opens internal link in current windowmehr



06. September 2012:
35. Priesterdonnerstag 
„Wenn wir recht begreifen würden, was ein Priester auf Erden ist, würden wir sterben: nicht vor Schreck, sondern aus Liebe. Ohne den Priester würden der Tod und das Leiden unseres Herrn zu nichts nützen.“, waren die erschütternden Worte des heiligen Pfarrers von Ars, der ebenso deutlich feststellte: „Nach Gott ist der Priester alles! Erst im Himmel wird er sich selbst recht verstehen.“ Müssen wir dem Heiligen nicht Recht geben? Wer kann schon die wahre Dimension des Priestertums begreifen? Johannes  ... Opens internal link in current windowmehr



01. September 2012:
Zweiter Exerzitienkurs 
Vergangene Woche konnte die zweite Schwesterngruppe ihre jährlichen Exerzitien halten, die heuer auf das Jahr des Glaubens hinführten. Während der Exerzitien ziehen wir uns in die Stille zurück. Wir schweigen, damit Gott zu uns reden kann, denn diese Tage sollen Tage der tieferen Gottesbegegnung sein. „Es geht nicht um das Erlernen einer Wissenschaft, sondern um eine tiefere Gotteserkenntnis. Alles soll wieder von Gott her gesehen werden. Gott soll neu in unserem Leben aufgehen.“, stellte der ... Opens internal link in current windowmehr 



23. August 2012:
Triduum im September 
Bitte, vormerken! Um unser Triduum in gewohnter Weise, also in den drei aufeinanderfolgenden Tagen von Donnerstag bis Samstag, halten zu können, begehen wir diesmal den Opens internal link in current windowHerz-Maria-Sühnesamstag ausnahmsweise nicht am ersten sondern am zweiten Samstag im Monat, also am 08. September 2012, dem Fest Maria Geburt. Wir laden Sie wieder herzlich ein, an einem Tag oder am ganzen Triduum teilzunehmen. Beten Sie mit uns für die
Opens internal link in current windowPriester, um Opens internal link in current windowGottes Barmherzigkeit und zur Sühne für die Sünden gegen das unbefleckte Herz Mariens.



22. August 2012:
PRO LIFE MARSCH 2012
Vom 14.-31. August findet der diesjährige
Opens external link in new windowPRO LIFE MARSCH unter dem Motto „Wie weit würdest du gehen, um ein Menschenleben zu retten?“ statt. Die Opens external link in new windowRoute führt von Eisenstadt nach Klagenfurt. Organisator dieser Veranstaltung ist „Opens external link in new windowJugend für das Leben“. Gestern Nachmittag erreichten die Pilger unseren Heimatort Vorau. Am Abend durften wir sie als Gäste in unserem Haus bewirten. Einige Schwestern besuchten auch den im Anschluss in der Volksschule stattfindenden  ... Opens internal link in current windowmehr



22. August 2012:
Gedenktag Maria Königin
„Maria wurde als Kö­ni­gin des Alls vom Herrn er­höht, um
voll­kom­me­ner ihrem Sohn gleich ge­stal­tet zu sein, dem Herrn der Herren.“ (Lumen gentium) Der heilige Alphons von Liguori schreibt mit großer Verehrung: „Da die Jungfrau Maria zu dieser so großen Würde der Mutter Gottes erhoben wurde, hat die Kirche ihr mit gutem Recht den Titel der Königin zuerkannt."
„Jetzt thront sie in der hohen Burg des Himmels.“, stellte Amadeus von Lausanne († 1159) in einer Homilie über Maria fest. ... Opens internal link in current windowmehr



15. August 2012:
Mariä Himmelfahrt
 
Anders als Jesus, der wahrhaftig in den Himmel aufgefahren ist, ist Maria nicht aus eigener Kraft in den Himmel aufgefahren, sondern wurde in den Himmel aufgenommen. Im theologischen Sprachgebrauch wird deshalb der „große Frauentag“ als Hochfest mit dem Namen „Mariä Aufnahme in den Himmel“ begangen. Die Lehre von der Aufnahme Mariens in den Himmel, des aus dem 6. Jahrhundert stammenden Festes, wurde 1950 von Papst Pius XII. zum Dogma erhoben und die Anrufung „du Königin, in  ... Opens internal link in current windowmehr



08. August 2012:
Barbara Sicharter Weg 
Urlaub und Sommerzeit laden zum Wandern und Pilgern ein. Auf dem Opens internal link in current windowPilgerweg von Vorau nach Wenigzell können Sie die Natur genießen und gleichzeitig unsere Mutter Gründerin näher kennen lernen. 15 besinnlich gestaltete Raststellen beleuchten das Leben Opens internal link in current windowBarbara Sicharters an Hand von Bibelstellen, bzw. geben einen Überblick über ihren Lebensweg, sowie über die Entstehung der Gemeinschaft und die Gründung des Marienkrankenhauses. Geführte Wanderungen finden auf Anfrage (Sr. M. Johanna 03337/2254-497) von April bis Oktober statt.



07. August 2012:
Sommerzeit 
Die sonnigen Tage des Sommers laden dazu ein, sich in der Natur etwas auszuruhen. Wir nützen unseren Klostergarten nicht nur zur Erholung sondern vor allem auch zum Gebet, wozu uns der weitläufige Kreuzweg einlädt. Jesus hat uns durch sein Leiden am Kreuz erlöst und die Gotteskindschaft wiedererlangt. Gott sorgt für uns unablässig und sein liebendes Auge wacht beständig über uns. Bei Ezechiel 16,7 lesen wir: „Wie eine Blume auf der Wiese ließ ich dich wachsen. Und du bist herangewachsen, bist  ... Opens internal link in current windowmehr



06. August 2012:
Verklärung des Herrn 
Am heutigen Fest führt uns Jesus mit Petrus, Jakobus und Johannes auf den Berg Tabor. „Sein Gesicht leuchtete wie die Sonne“, verrät uns Matthäus über Jesus in seinem Evangelium. (17,2) Petrus Venerabilis (1o92 – 1156), Abt von Cluny, fragt in der ersten Predigt über die Verklärung des Herrn: „Was ist Erstaunliches daran, dass das Antlitz Jesu der Sonne ähnlich wurde, da er doch selber die Sonne war? Er war die Sonne, war aber hinter einer Wolke verborgen. Jetzt zieht die Wolke ... Opens internal link in current windowmehr



05. August 2012:
Fest Gott Vater – Gebetsnachmittag  
Mit dem Barmherzigkeitsrosenkranz begann um 15:00 Uhr der heutige Gebetsnachmittag zu Ehren Gott Vaters, der in den Botschaften an Mutter Eugenia um ein Fest ihm zu Ehren gebeten hatte. Tatsächlich fehlt im Kirchenjahr ein Festtag, an dem wir Gott Vater unsere Zeit und Liebe besonders zuwenden. Den kirchlich anerkannten Botschaften entsprechend soll dieser Festtag am 1. Sonntag im August oder am 07. August begangen werden. Nach dem Gebet brachte uns Prälat Dr. Johannes ... Opens internal link in current windowmehr



04. August 2012:
Heiliger Pfarrer von Ars 
Da wir es neben vielen anderen Gebetsanliegen auch als einen besonderen Auftrag sehen, für die Priester zu beten, ist der heilige Pfarrer von Ars für uns zu einem großen Fürbitter geworden. 2011 brachte eine Mitschwester eine Statue des Heiligen direkt aus Ars mit, die heute in unserer Kapelle einen Ehrenplatz gefunden hat. Johannes Maria Vianney ist Patron für alle Pfarrer. Im Priesterjahr 2010 hat Papst Benedikt XVI. allen Priestern den Pfarrer von Ars als Modell und Vorbild nahe gelegt. Er schrieb über Vianney: ... Opens internal link in current windowmehr



04. August 2012:
Herz-Maria-Sühnesamstag  
„Die Gottesmutter hat viel gelitten für uns. Sie hat mit Jesus mitgelitten und so zur Erlösung beigetragen.“, erinnerte uns Prälat Dr. Gamperl bei der Heiligen Messe, die wir heute zu Ehren der „Mutter der heiligen Hoffnung“ feierten. Maria hat in Fatima selbst darum gebeten, die 5 Sühnesamstage zu halten, in der Absicht, ihrem Unbefleckten Herzen Sühne zu leisten. Ein Priester fasste 5 Absichten zusammen, um der Muttergottes Sühne zu leisten: ...
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04. August 2012:
Ende der Novene zu Gott Vater 
Heute haben wir die Novene zu Gott Vater beendet. Viele Gläubige haben Angst vor dem „Vater im Himmel“, der als Richter auf seinem Thron sitzt und mit wachem und strengem Auge auf uns herabschaut. Viele haben durch eine nicht so glückliche eigene Vaterbeziehung ein falsches Vaterbild, das sie auf Gott projizieren. Gott Vater sprach in seinen Botschaften an Mutter Eugenia Elisabetta Ravasio, um seine Vaterschaft in das rechte Licht zu rücken. Er sagte: „Wenn ihr mich erkennt, werdet ihr ... Opens internal link in current windowmehr



03. August 2012:
Abend der Barmherzigkeit  
Die Barmherzigkeit Gottes hat auch an diesem Abend wieder viele Menschen gerufen. In den gut drei Stunden der Stille, des Lobpreises und der Anbetung, durften wir alle Sorgen und Lasten des Alltags bei Jesus abladen, um an seinem Herzen auszuruhen. Viele fanden auch Trost und Hoffnung am Herzen der Gottesmutter, während sie bei ihr eine Kerze entzündeten und ein inniges Gebet zu Maria schickten. ... Opens internal link in current windowmehr  
Opens internal link in current windowPredigt vom Abend der Barmherzigkeit



03. August 2012:
35. Herz Jesu Freitag 
Zum 35. Mal begingen wir heute den Herz-Jesu-Freitag und kommen so dem Wunsch Jesu nach, der der heiligen Maria Margareta Alacoque am 19. Juni 1975 sagte: „Siehe hier das Herz, das die Menschen so sehr geliebt hat, um ihnen seine Liebe zu beweisen. Zum Lohn dafür ernte ich von den meisten nur Undank durch die Unehrerbietigkeiten und Sakrilegien, durch die Kälte und Missachtung, die sie Mir in diesem Sakrament der Liebe zufügen. Doch am schmerzlichsten ist es mir, dass auch ...
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02. August 2012:
Priesterdonnerstag 
Der heilige Pfarrer von Ars, Patron aller Pfarrer, war Priester mit Leib und Seele. Seine priesterliche Liebe trug und ertrug alles und wurde genährt von seiner tiefen Liebe zu Jesus Christus. Von ihm wird berichtet, dass er oft mit Tränen in den Augen ausrief: „O Jesus! Dich kennen heißt: dich lieben… Wenn wir wüssten, wie unser Herr uns liebt, würden wir vor Freude darüber sterben! Ich glaube nicht, dass es Herzen gibt, die so hart sind, dass sie nicht lieben, wenn sie sich so sehr ge­liebt sehen… Die Liebe ist so schön! ...
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22. Juli 2012:
Jungfamilientreffen Pöllau 
Während beim Jugendtreffen in Pöllau einige Schwestern voll im Einsatz waren, nahmen am Jungfamilientreffen Schwestern nur vereinzelt und sporadisch teil, da auch bei uns die Urlaubszeit angebrochen ist und sich dadurch die tägliche Arbeit auf weniger Hände verteilt. Aber die Familien sind uns ein großes Anliegen, besonders heute, da die Familien durch mediale und gesellschaftliche Einflüsse vielfach entwurzelt und christliche und soziale Werte entwertet, verdreht oder ...
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27. Juli 2012:
Beginn der Novene zu Gott Vater
Um die Verehrung von Gott Vater zu fördern beten wir heuer bereits zum zweiten Mal eine Novene zu Gott Vater auf der Grundlage der kirchlich anerkannten Erscheinungen der Opens internal link in current windowMutter Eugenia Elisabetta Ravasio. Ihr offenbarte Gott Vater seine unendliche barmherzige Liebe. In diesen Erscheinungen wünscht Gott Vater ein Fest ihm zu Ehren am 1. Sonntag im August oder am 07. August. Am Sonntag, den 05. August findet deshalb in unserer Kapelle ab 15:00 Uhr ein Gebetsnachmittag zu Ehren Gott Vaters statt. (siehe Opens internal link in current windowTermine)



17. Juli 2012:
Beginn des Jungfamilientreffens Pöllau 
Unter dem Motto: „Wähle also das Leben“ findet heuer vom 17.-22. Juli 2012 zum 10. Mal das Jungfamilientreffen in Pöllau statt. Soweit es unsere Zeit zulässt, werden wir einzelne Veranstaltungen besuchen. Für alle jungen Familien, die gerne mal reinschnuppern möchten, ist eine
Opens external link in new windowAnmeldung nur zur Familienfußwallfahrt auf den Pöllauberg am 21. Juli 2012 noch möglich. Treffpunkt ist um 09:00 Uhr im Schlosspark. Nach der Fußwallfahrt wird ab 14:00 Uhr im Schlosspark zu einem bunten Jahrmarkt geladen. Über Opens external link in new windowRadio Maria können Sie täglich live dabei sein!



15. Juli 2012:
Jugendtreffen Pöllau 
Vom 10.-15. Juli 2012 fand in Pöllau das 21. Jugendtreffen statt. Unsere Gemeinschaft war dieses Jahr durch drei Schwestern beim Jugendtreffen vertreten, die die ganze Woche vor Ort waren und sich unter die vielen Jugendlichen aus ganz Österreich (und sogar aus Deutschland und Italien) mischten. Sie durften nicht nur an dem bunten Programm teilnehmen, sondern diese Tage auch mitgestalten und eine der Austauschgruppen leiten, in denen die Themen der Vorträge vertieft und offene Fragen ...
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11. Juli 2012:
Ein Jahr des Glaubens in Vorau 
50 Jahre 2. Vaticanum – 20 Jahre  Katechismus   
Anlässlich des von Papst Benedikt XVI. ausgerufenen „Jahr des Glaubens“ bieten wir in unserem Haus im Rahmen einer Veranstaltungsreihe Opens internal link in current windowGlaubensnachmittage zur Vertiefung des Glaubens an. Referent wird P. Lukas Hofer SAC sein. Ziel dieser Tage ist die Ergründung der eigenen Gottesbeziehung. Die Vorträge wollen helfen, „aus dem Glauben an Gott, den Dreifaltigen, in und mit Gott – allein wie in Gemeinschaft – zu leben  ... Opens internal link in current windowmehr



10. Juli 2012:
Beginn des Jugendtreffens in Pöllau 
Unter dem Motto: „Freut euch im Herrn zu jeder Zeit“ findet heuer zum 21. Mal vom 10.-15. Juli 2012 das Jugendtreffen in Pöllau statt. Einige Mitschwestern werden wieder dabei sein, um die Jugendlichen in Gesprächen, Workshops und im Gebet zu begleiten. Die heutige Jugend hat viele Sorgen und Probleme. Beten Sie in dieser Woche mit uns für die Jugendlichen, damit sie die Liebe Gottes erfahren dürfen, um einen Halt in ihrem Leben zu finden. Mit
Opens external link in new windowRadio Maria können auch Sie live dabei sein können.



08. Juli 2012:
Kommt und Seht
Die ersten Jünger fragten Jesus: „Meister, wo wohnst du?“ Und Jesus lud sie mit den Worten: „Kommt und seht!“ ein. Wir laden ebenso junge Frauen und Mädchen, die sich für das Opens internal link in current windowOrdensleben interessieren, ein, bei uns einige Tage zu verbringen. Kommt und seht! – sind Tage der Stille und der Besinnung, Tage, um unsere Gemeinschaft kennen zu lernen. Wenn Sie Interesse haben und mehr darüber erfahren möchten, dann klicken Sie Opens internal link in current windowhier.



07. Juli 2012:
Urlaub im Kloster 

Für viele beginnt jetzt die Urlaubszeit. Unsere Region bietet viele Ausflugsziele und Wanderwege. In unserem Haus finden Sie Gelegenheit zu einer Aus- und Erholungszeit, um in der Stille des Klosteralltags Gott in der Schöpfung wieder tiefer wahrnehmen zu lernen. Es ist auch möglich, an den täglichen Gottesdiensten teilzunehmen. So können Sie nicht nur körperlich sondern auch geistlich wieder auftanken. Wir würden uns freuen, Sie nach rechtzeitiger Anmeldung in unserem Haus begrüßen zu dürfen.  Opens internal link in current windowUrlaub im Kloster



07. Juli 2012:
Ferienbeginn 
„Endlich Ferien!“, lautet in diesen Tagen das Motto der Kinder und Jugendlichen auch in der Steiermark. Für viele Erwachsene ist damit auch die Urlaubszeit angebrochen oder wird noch sehnsüchtig erwartet. Jeder hat das Bedürfnis, einmal auszuspannen, einfach mal nichts tun müssen, die Seele baumeln lassen oder sich in ein Abenteuer stürzen. Jesus weiß um unsere Bedürfnisse. Aus diesem Grund sagte er uns auch: „Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch  ... Opens internal link in current windowmehr



07. Juli 2012:
Herz-Maria-Sühnesamstag  
Beim heutigen Herz-Maria-Sühnesamstag legte uns Dr. Johannes Gamperl die Gebete, die der Engel den Fatima-Kindern gegeben hatte, mit den Worten: „Das sollten auch wir beten!“, eindringlich ans Herz. Das folgende Gebet ist sehr bekannt und leicht auswendig zu lernen, um es immer und überall beten zu können: „Mein Gott, ich glaube an dich, ich bete dich an, ich hoffe
... Opens internal link in current windowmehr      In dieser Gesinnung wird am 04. August 2012 der nächste Herz-Maria-Sühnesamstag in unserer Kapelle stattfinden, wozu Sie wieder herzlich eingeladen sind.



06. Juli 2012:
Misericordia – 25. Abend der Barmherzigkeit   
Zum fünfundzwanzigsten Mal haben wir heute zum Gebetsabend „Misericordia“ geladen, um die Barmherzigkeit Gottes besonders zu preisen und zu feiern. Die Feststimmung wurde durch die hochsommerlichen Temperaturen und den von schwungvoller Musik begleiteten Lobpreis noch
... Opens internal link in current windowmehr    Opens internal link in current windowPredigt und Fotos

Das nächste Mal heißt es am 03. August 2012 wieder „Misericordia“ – Abend der Barmherzigkeit.



06. Juli 2012:
Herz-Jesu-Freitag 
Seit drei Jahren besteht in unserem Oratorium die Möglichkeit, am Herz-Jesu-Freitag an der ganztägigen Anbetung teilzunehmen. Die Herz-Jesu-Verehrung ist ein wesentliches Element unserer Spiritualität. Bereits unsere Gründerin, gemeinsam mit 
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Am 03. August 2012 laden wir zum 35. Mal zum Herz-Jesu-Freitag ein. Kommen auch Sie zur Quelle des ewigen Heils. Das Programm finden Sie Opens internal link in current windowhier.



05. Juli 2012:
Priesterdonnerstag 
„Der heilige Pfarrer von Ars sagt: „Der Priester setzt auf Erden das Erlösungswerk fort ... Verstünde man so richtig, was der Priester auf Erden ist, so stürbe man - nicht vor Schrecken, sondern aus Liebe ... Das Priestertum ist die Liebe des Herzens Jesu.", lesen wir im Katechismus. (Nr. 1589) „Wir wissen sehr wohl, was es für Christus bedeutet, Priester auf ewig nach der Ordnung des Melchisedech zu sein.“, schrieb Johannes Paul II. im Brief an die Priester 1997, in dem es weiter heißt: ... Opens internal link in current windowmehr



02. Juli 2012:
Nachprimiz von Georg Sallaberger 
MMag. Georg Sallaberger feierte heute mit uns seine Nachprimiz. Bereits am Nachmittag spendete er den Primizsegen unseren Patienten im Krankenhaus. Der aus Gallspach (OÖ) stammende Kaplan wurde am 21. April 2012 in Vaduz (Liechtenstein) durch Erzbischof Wolfgang Haas zum Priester geweiht. Derzeit ist er Kaplan in Pöllau (Stmk). Nach der Matura ging MMag. Sallaberger nach Wien um Pharmazie zu studieren. Wien habe ihn verändert, meinte der Neupriester: „Ich habe dort ... Opens internal link in current windowmehr



02. Juli 2012:
Fest Mariä Heimsuchung
Am 02. Juli feiert die Kirche die Erinnerung an den Besuch Marias bei Elisabet. Die Heiligung Johannes des Täufers im Mutterschoß (Lk 1, 41-44) wie auch der Lobgesang Mariens, das Magnificat (Lk 1, 46-56), bilden das heutige Festgeheimnis, welches der heilige Bonaventura 1263 im Franziskanerorden eingeführt und auf den Oktavtag (02. Juli) der Geburt Johannes des Täufers festgesetzt hat. Erst 1389 wurde das ursprünglich adventliche Fest auf die ganze abendländische Kirche ausgedehnt. (vgl. Schott) Papst ... Opens internal link in current windowmehr



01. Juli 2012:
Monat zu Ehren des kostbaren Blutes
„Heute beginnt der Monat Juli, der in der Volkstradition der Betrachtung des Kostbarsten Blutes Christi, dieses unergründlichen Geheimnisses der Liebe und des Erbarmens, gewidmet ist.“, erinnerte der selige Papst Johannes Paul II. seine Zuhörer beim Angelus am 01. Juli 2001. 
Als Rom am 01. Juli 1849 von ... Opens internal link in current windowmehr
Gebete zum kostbaren Blut:
Opens internal link in current windowLitanei vom kostbaren Blut Jesu
Opens internal link in current windowVerehrung der sieben Blutvergießungen Jesu



16. Juni 2012:
Unbeflecktes Herz Mariä 
Weil man das Herz Jesu nicht vom Herzen der Gottesmutter trennen kann, folgt unmittelbar auf das Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu der Gedenktag des Unbefleckten Herzens Mariens. „Um das durchbohrte Herz Jesu zu verstehen, müsste man das Herz der Muttergottes haben, das »von einem Schwert durchbohrt« wurde, stellte P. Stefano Maria Manelli fest.
Deshalb ist es für uns wichtig, auf das Unbeflecktes Herz Mariens zu schauen, denn Maria, „die alles in ihrem Herzen bewahrte“ (vgl. Lk 2,19) wird uns ... Opens internal link in current windowmehr



15. Juni 2012:
Hochfest vom Heiligsten Herzen Jesu 
„Jesu Herz, dich preist mein Glaube, dich mein einzig höchstes Gut!“, so singen wir in einem altbekannten Herz-Jesu-Lied. Benedikt XVI. sagte anlässlich des 19. Welttages der Kranken: „Während wir die Wunden Jesu betrachten, richtet sich unser Blick auf sein heiligstes Herz, in dem sich die höchste Offenbarung der Liebe Gottes zeigt. Das heiligste Herz ist der gekreuzigte Christus, aus dessen von der Lanze geöffneten Seite Blut und Wasser strömen (vgl. Joh 19,34).“ Denn aus der Seite des
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14. Juni 2012:
Herz Jesu Gebetsnacht 
Die Herz-Jesu-Gebetsnacht hat einen feierlichen Charakter. Diese Nacht ist anders als andere Nächte. Elf Stunden lang haben wir das Herz des Sohnes Gottes vor dem ausgesetzten Allerheiligsten verehrt. Sorgen und Nöte haben wir seinem liebenden Herzen anvertraut. Ebenso haben wir unserem Bräutigam unseren Dank dargebracht für seine Treue, mit der er uns liebt, führt und beschützt. Bei der Anbetung erleben wir, dass Jesu Herz in dieser Nacht ganz weit geöffnet ist. Sein geöffnetes Herz erzählt ...
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13. Juni 2012: Gebetsnachmittag
mit P. Jakob Mathew und Shiny Sabu
Die Nachricht über den kurzfristig organisierten Gebetsnachmittag mit P. Jakob Mathew hatte sich wie ein Lauffeuer verbreitet, so dass überraschend viele Gläubige kamen, um das Lebenszeugnis der Inderin Shiny Sabu (Kerala) zu hören. Beginn war um 15:30 Uhr. Nach dem Rosenkranzgebet, einer Zeit des gemeinsamen Lobpreises und dem Barmherzigkeitsrosenkranz, erzählte die Ehefrau und Mutter eineinhalb Stunden lang in ihrer fernöstlich, temperamentvollen Art von ihrem Glaubensweg ... Opens internal link in current windowmehr



13. Juni 2012:
Heiliger Antonius von Padua
  
Der heilige Antonius von Padua, einer unserer Ordenspatrone, ist der wohl beliebteste Volksheilige Italiens. Aber auch in unserem Land ist er sehr bekannt, meist wird er als „Patron der Schlampigen“ angerufen, wenn jemand etwas verlegt oder verloren hat. Dieses Patronat geht zurück auf einen jungen Mönch, der unerlaubter Weise den Psalter des heiligen Antonius mitgenommen hatte. Von Erscheinungen heimgesucht, brachte dieser das Buch wieder auf schnellstem Wege zurück. Es wäre aber sehr schade, ...
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11. Juni 2012:
Einladung zur Herz-Jesu Gebetsnacht
Die Gebetsnacht zu Ehren des Heiligsten Herzens Jesu geht in unserer Gemeinschaft auf die Kriegswirren im Jahre 1945 zurück. Damals legten die Schwestern das Gelübde ab, jährlich in der Nacht auf das Herz-Jesu-Fest Anbetung zu halten. Im Vorjahr ist die letzte Schwester, die an dieses Gelübde gebunden war, gestorben. Aus Liebe zum Heiligsten Herzen Jesu wollen wir die Gebetsnacht beibehalten. Wir laden Sie herzlich zur Anbetung in unserer Kapelle ein: Das Allerheiligste wird am 14.06.2012 nach der Abendmesse (18:30 Uhr) bis zur Frühmesse um 06:00 Uhr ausgesetzt sein.



10. Juni 2012:
Cenacolotage (Formungstage) im Geiste von Schio
Gestern und heute fanden in unserem Haus die Cenacolotage der „Marianischen Bewegung Königin der Liebe – Österreich“ unter der Leitung von Dr. Franz Broser statt. Sowohl bei den Cenacolotagen, wie auch beim heutigen Glaubensnachmittag, wurden mehrere Katechesen gehalten. Dazwischen bestand ausreichend Zeit zum geistlichen Austausch und zur Anbetung. Höhepunkt der Tage war die Feier des Heiligen Messopfers. Im Oktober finden die nächsten Cenacolotage im Geiste der Königin der Liebe statt.



07. Juni 2012: 
Hochfest des Leibes und Blutes Christi 
„Gibt es etwas Bestaunenswerteres als dieses Sakrament?“, rief der heilige Thomas von Aquin aus. 1246 wurde in der Diözese Lüttich das „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“ erstmals auf Drängen von Juliana von Lüttich eingeführt. Die Augustiner-Chorfrau erkannte in ihren wiederkehrenden Visionen, dass der Kirche ein Fest zur Verehrung des Allerheiligsten Altarsakramentes fehlte. Auf ihre Anregung hin wurde das Fronleichnamsfest von Papst Urban IV. 1264 für die ganze Kirche eingeführt. Thomas von ...  
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03. Juni 2012:
Dreifaltigkeitssonntag 
Die Heiligste Dreifaltigkeit ist nicht ganz einfach zu verstehen: Es sind drei Blätter und doch nur eines. So erklärte der heilige Patrick den Menschen seiner Zeit dieses unbegreifliche Mysterium der Dreifaltigkeit anhand eines Kleeblattes. „Christen beten nicht drei Götter an, sondern ein einziges Wesen, das sich dreifach entfaltet und doch eins bleibt.“, lehrt uns der Youcat. Was einerseits so einfach und logisch klingt, ist andererseits für unseren Verstand nicht fassbar. Vom heiligen Augustinus wird erzählt, ... Opens internal link in current windowmehr



02. Juni 2012:
Herz-Maria-Sühnesamstag  
Seit gut drei Jahren begehen wir an jedem ersten Samstag im Monat den Herz-Maria-Sühnesamstag mit unverändertem Ablauf: Beichtgelegenheit ab 16:30 Uhr, ab 17:00 Uhr Rosenkranz mit Betrachtungen und um 18:00 Uhr feiern wir die Heilige Messe. Die Heilige Messe feierten wir zu Ehren Mariens, der Mutter des Trostes. Prälat Dr. Johannes Gamperl sagte in den einleitenden Worten: „Maria ist ganz besonders die, die für uns ... Opens internal link in current windowmehr
Nächster Sühnesamstag: 07. Juli 2012



01. Juni 2012:
Misericordia - Abend der Barmherzigkeit 
Im Juni vor zwei Jahren fand bei uns der erste Abend der Barmherzigkeit statt. Mit dem heutigen Barmherzigkeitsabend, der diesmal unter der Leitung von Kaplan Rainer Geuder stand, begannen wir den Herz-Jesu-Monat ganz feierlich. Kaplan Geuder ging in der Predigt darauf ein: „Der ganze Monat Juni ist dem liebenden Herzen Jesu geweiht. Jesus lädt uns 
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Wir laden zum 25. Abend der Barmherzigkeit,
am 06. Juli 2012, ein. Mehr dazu unter
Termine.
Opens internal link in current windowPredigt und Fotos



01. Juni 2012:
Herz-Jesu-Freitag eröffnet den
Herzens-Jesu-Monat    
Wir verneigen uns gläubig vor dem großen Geheimnis der Liebe des göttlichen Herzens und möchten ihm Herrlichkeit und Ehre erweisen. Sei gegrüßt, Jesus, gegrüßt seist du, göttliches Herz des Menschensohnes, der die Menschen so sehr geliebt hat.“, mit diesen Worten eröffnete der selige Papst Johannes Paul II. seine Ansprache zur Herz-Jesu-Andacht im Juni 1999.
Mit dem heutigen Herz-Jesu-Freitag wird heuer zugleich der ... Opens internal link in current windowmehr



31. Mai 2012:
Priesterdonnerstag 
Morgen treten wir in den Herz-Jesu-Monat ein. Wir sind in diesem Monat eingeladen, dem heiligsten Herzen Jesu in besonderem Maße Lob und Ehre zu erweisen. In einem bekannten Lied heißt es: „Ein Priesterherz ist Jesu Herz.“ Die Kongregation für den Klerus stellte dazu im „Direktorium für Dienst und Leben der Priester“ fest: „Das Amtspriestertum findet seine Daseinsberechtigung in dieser Perspektive der vitalen und wirksamen Einheit mit Christus. Durch diesen Dienst nämlich fährt der Herr fort, inmitten seines ... Opens internal link in current windowmehr



28. Mai 2012:
Maiandacht mit der Badsiedelung 
Trotz des wankelmütigen Wetters hatten wir Glück und konnten die alljährliche Maiandacht mit den Bewohnern der Badsiedlung im Freien abhalten. Etwa 80 Gläubige versammelten sich in unserem Klostergarten bei der Mariengrotte, bei der „Jungfrau der Armen“ (Banneux). Diakon Mag. Karner hatte die Gestaltung der gesamten Maiandacht vorbereitet, welche heuer unter dem Thema: „Maria preist die Größe und das Erbarmen des Herrn“ stand. Einleitend sprach Diakon Karner von  ... Opens internal link in current windowFotos und mehr



28. Mai 2012:
Pfingstmontag 
Mit dem gestrigen Tag, dem Hochfest von Pfingsten, ist der Osterkreis abgeschlossen. Aber Ostern ist nie vorbei. Bei jeder Heiligen Messe feiern wir den Ostermorgen, die Auferstehung Jesu, seine Begegnung mit den Frauen und seinen Aposteln und Jüngern. Am Ende jeder Heiligen Messe sendet uns Jesus in die Welt hinaus, um sein Wort zu verkünden und durch unser Leben zu bezeugen. So, wie Ostern das christliche Leben bestimmen soll, so ist auch das Pfingstereignis nicht auf einen Tag begrenzt. ...
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27. Mai 2012:
Patientenbesuch am Pfingstsonntag    
Um unseren Patienten ein wenig Freude zu bringen, haben unsere Novizinnen viele rote Kärtchen mit einer weißen Taube, dem Sinnbild des Heiligen Geistes, bemalt. Auf der Rückseite waren kurze Gebete zum Heiligen Geist aufgeklebt. Diese Kärtchen wurden heute an die Patienten ausgeteilt. Möge der Heilige Geist allen Kranken und deren Angehörigen beistehen mit seinen  sieben Gaben. Verstand. Das Johannesevangelium nennt den Heiligen Geist auch Paraklet, das mit „Tröster“ oder „Helfer“ übersetzt werden kann. Wir wünschen allen seine ermutigende Zuwendung.



27. Mai 2012:
Pfingsten 
„Als der Pfingsttag gekommen war“, lesen wir in der Apostelgeschichte (2,1-3) „befanden sich alle am gleichen Ort. Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder.“ 50 Tage nach Ostern feiern wir zu Pfingsten die Ausgießung des Heiligen Geistes. Der heilige Irenäus von Lyon schreibt: „Lukas erzählt, dieser ... Opens internal link in current windowmehr



27. Mai 2012:
Tugendbriefchen 
Auf den Tugendkärtchen finden Sie die sieben Gaben des Heiligen Geistes, die zwölf Früchte, die ein vom Heiligen Geist erfüllter Mensch hervorbringt, die drei göttlichen Tugenden sowie die vier Kardinaltugenden. Die Initiates file downloadTugendbriefchen sind als Fitnesstraining für die Seele gedacht. Schneiden Sie die Kärtchen aus, um ein Kärtchen zu ziehen. Versuchen Sie dann einen Tag oder eine Woche lang, diese Tugend einzuüben oder beten Sie um die Erlangung jener Frucht des Heiligen Geistes. Entdecken Sie so den Heiligen Geist neu und machen Sie sich fit für den Himmel.          



26. Mai 2012:
Ende der Pfingstnovene 
Neun Tage haben wir uns betend auf das Kommen des Heiligen Geistes vorbereitet. Johannes hat uns Jesu Zusage hinterlassen, dass der Vater uns „einen anderen Beistand geben“ wird, „der für immer bei uns bleiben soll.“ (vgl. Joh 14,16) Diesen Beistand, den Heiligen Geist, haben wir bei der Taufe empfangen. Und er wurde neu über uns ausgegossen als wir gefirmt wurden. Aber damit sich diese Sakramente entfalten können, müssen wir uns beständig um die Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist bemühen. So kann unser ganze Leben zu einem einzigen großen Pfingstfest werden.



20. Mai 2012:
Exerzitien - geistliche Übungen 
Für die erste Schwesterngruppe begannen heute die jährlichen Exerzitien. Fünf Tage dürfen sich die Schwestern nun in die Stille zurückziehen, um ungestört auf Gott und ihr Herz zu hören und sich neu auf Gott hin zu orientieren. Eine große Hilfe dazu ist der Exerzitienleiter, heuer P. Dr. Bernhard Vošicky OCist, der durch seine Vorträge viele Impulse zur Erneuerung des geistlichen Lebens gibt. Das diesjährige Thema ist hinführend auf das Jahr des Glaubens gewählt: „Glaubt ihr nicht, so bleibt ihr nicht!“ Die zweite Schwesterngruppe freut sich schon auf die Herbstexerzitien.



20. Mai 2012:
7. Sonntag der Osterzeit
 
Vor wenigen Tagen haben wir die Himmelfahrt Jesu gefeiert. Das heutige Evangelium (Joh 17,11b-19) drängt den Gedanken auf, dass Jesus uns sozusagen schweren Herzens zurückgelassen hat. Wie ein scheidendes Familienoberhaupt hat er vor seinem Sterben, und danach vor seiner Heimkehr zum Vater, noch alles für das Wohl der Hinterbliebenen geregelt. Jesus bringt im Zwiegespräch mit seinem Vater seine ganze Sorge um uns zum Ausdruck: „Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben ... Opens internal link in current windowmehr



19. Mai 2012:
Gastchor aus Wien 
Heute gaben sich die Chöre sozusagen die Klinke in die Hand, denn nach dem „Maisingen“ des MGV-Vorau am Nachmittag hatten wir den Chor der Pfarre Auferstehung Christi aus dem 22. Bezirk (Wien) wieder bei uns zu Gast. Der gemischte Chor übernahm unter der Leitung von Gerd Blumenthal die musikalische Gestaltung der Abendmesse. Die Stimmgewalt und der harmonische Klang ihrer Stimmen berührten uns tief. Einer Sängerin dieses Chores, die mit unserer früheren Chorleiterin Sr. Floriana eng befreundet ist, verdankten wir diesen musikalischen Genuss.



19. Mai 2012:
Maisingen mit dem MGV-Vorau

Auch dieses Jahr lud der Musik- und Gesangsverein Vorau in unseren Festsaal zum „Maisingen“ unter der Leitung von Dr. Peter Filzmoser ein. Der Opens external link in new windowMGV brachte vorwiegend bekannte volkstümliche Lieder, die uns bereits auf den Sommer einstimmten. Die gesangliche Darbietung wurde durch heitere Gedichte sowie durch einen kleinen Sketch aufgelockert. Wir danken dem MGV-Vorau für seine Treue zu unserem Haus, welche uns jedes Jahr dieses frohe Beisammensein im Klang ihrer herrlichenStimmen ermöglicht.



19. Mai 2012:
Goldene Hochzeit 
Schlicht und einfach feierten heute Helga und Helmut Loipersbeck bei der Pfarrmesse in unserer Kapelle ihre goldene Hochzeit. Helmut Loipersbeck ist seit vielen Jahren mit unserem Haus verbunden. Lange Zeit versah er den Patientenbesuchsdienst in unserem Krankenhaus. Unsere Schwestern erinnern sich dankbar an die gute Zusammenarbeit, während er als Gemeindesekretär tätig war. Wir wünschen dem Jubelpaar weiterhin Gottes Gnade und Segen sowie den Schutz Mariens für ihren gemeinsamen Lebensweg und danken ihnen für das Zeugnis der Treue, das heute so wichtig ist.



18. Mai 2012:
Beginn der Pfingstnovene
 
Heute begannen wir mit dem gemeinsamen Beten der Novene zum Heiligen Geist um ein neues Pfingsten für die ganze Kirche, aber auch für uns selbst. Bitten wir den Geist Gottes inständig um sein Kommen in unsere Zeit und Welt. Wir freuen uns über alle, die mit uns beten und wünschen Ihnen die Gaben und Früchte des Heiligen Geistes. Gehen wir in diesen Tagen in den Abendmahlsaal und bleiben wir wie einst die Apostel ganz eng um Maria versammelt in der Erwartung des Heiligen Geistes, den Jesus allen verheißen hat. Maria, du Braut des Heiligen Geistes, bitte für uns und mit uns!



17. Mai 2012:
Christi Himmelfahrt
 
In vielen alten Kirchen kann man in der Kirchenkuppel ein großes Loch sehen. Dieses Loch diente unter anderem dazu, die Himmelfahrt Christi dem Volk plastisch vor Augen zu führen, indem eine Statue des Auferstandenen durch dieses Loch emporgezogen wurde. Dazu gibt es die bekannte Anekdote, in der erzählt wird, dass in einer Pfarre einmal ein kleines Missgeschick passiert ist: Beim Hochziehen des Auferstandenen fiel die Statue zu Boden und ... Opens internal link in current windowmehr



16. Mai 2012:
Bitttage - um gedeihliches Wetter 
Alljährlich begeht die Kirche drei Tage vor Christi Himmelfahrt die Bitttage, die auf den Bischof Mamertus von Lyon im Jahr 469 zurück. Im Messbuch heißt es: „An den Bitt- und Quatembertagen betet die Kirche für mannigfache menschliche Anliegen, besonders für die Früchte der Erde und für das menschliche Schaffen." Das Wetter gibt uns deutlich zu erkennen, dass wir nicht alles machen können. Wir bedürfen der Gnade. Gott ist allmächtig und wird in seiner Vatergüte für uns sorgen. Deshalb folgen wir Jesu Wort: „Bittet, und euch wird gegeben!“ (Lk 11,9)



13. Mai 2012:
Mothers Prayers – Mütter Gebet
 
Mütter werden am heutigen Muttertag gefeiert. Mütter tragen in ihren Herzen aber auch große Sorgen. „Opens external link in new windowMothers Prayers“ lädt unter dem Motto „Vereint im Gebet retten wir unsere Kinder“ Mütter zum gemeinsamen Gebet für ihre Kinder und Enkelkinder ein. „Mothers Prayers“ hat weltweit in über 86 Ländern tausende Mütter-Gebetsgruppen gegründet. Viele Gebetserhörungen wurden bezeugt: „Kinder kamen von Drogen los oder kehrten nach jahrelanger Abwesenheit wieder nach Hause zurück. Krankheiten  ... Opens internal link in current windowmehr



13. Mai 2012: 
Wir wünschen allen Müttern Gottes Segen!
Wer denkt heute nicht an seine Mutter? Die Mutterschaft ist eines der größten Geschenke, die Gott der Menschheit übergeben hat. Jedes Kind, jeder Mann und jede Frau, sind aus dem Schoß einer Mutter hervorgegangen. Die Mutterschaft gibt der Frau eine große Würde und legt einen besonderen Glanz auf sie. Die Frau wir dadurch geadelt und geheiligt. Schon in der Heiligen Schrift wird die Fruchtbarkeit der Frau als Segen betrachtet. Die Mutter ist die erste Heimat des Kindes. Kranke, alte oder sterbende ...
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13. Mai 2012:
Bilder im Kopf 
Gelegentlich werden wir von Schulen eingeladen, über unser Leben als „Nonne“ oder„Klosterschwester“ Zeugnis zu geben. Die Erfahrung zeigt, dass Kinder und Jugendliche sehr daran interessiert sind, das Leben einer Ordensfrau kennen zu lernen. Wenn die erste Scheu überwunden ist, sprudeln die Fragen oft nur so heraus. Neben klischeehaften Fragen gibt es aber mitunter auch sehr tiefgründige Fragestellungen. Petrus fordert die Christen auf: „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach 
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13. Mai 2012:
Wir gratulieren unseren Jubilarinnen 
Für uns gab es heute einen besonderen Grund zum Feiern. Gemeinsam mit unseren Professjubilarinnen dankten wir Gott in einer festlichen Messe dafür, dass er Sr. Lucia Höfer (65 Jahre), Sr. Severina Feichtinger (60 Jahre) und Sr. Ursula Edelbrunner (50 Jahre) in unsere Gemeinschaft gerufen hat. Wir danken auch unsern Mitschwestern für ihren treuen Dienst in und an der Gemeinschaft, für ihren unermüdlichen Einsatz für das Reich Gottes. Möge Gott ihnen weiterhin Kraft und Freude auf ihrem Lebensweg sein.



13. Mai 2012:
6. Sonntag der Osterzeit 
Das Evangelium des 6. Ostersonntags (Joh 15,9-17) beginnt mit den Worten: „Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!“ Wie bleiben wir in seiner Liebe? Jesus sagt uns, dass wir seine Gebote halten sollen, um in seiner Liebe zu bleiben. Es geht also um Gehorsam. Dieser ist von der Liebe nicht zu trennen. Wenn wir Gott lieben, werden wir auf ihn hören wie Kinder, die dem Wort ihrer Eltern folgen, weil sie in einer Liebesbeziehung mit ihnen stehen. Der Liebende hört ...  Opens internal link in current windowmehr



12. Mai 2012:
Kommt und Seht
Die ersten Jünger fragten Jesus: „Meister, wo wohnst du?“ Und Jesus lud sie mit den Worten: „Kommt und seht!“ ein. Auch wir laden junge Frauen und Mädchen, die sich für das Opens internal link in current windowOrdensleben interessieren, ein, bei uns einige Tage zu verbringen. Gerne teilen wir unseren Alltag für einige Tage mit Interessentinnen. Kommt und seht! – sind Tage der Stille und der Besinnung, Tage, um unsere Gemeinschaft kennen zu lernen. Wenn Sie Interesse haben und mehr darüber erfahren möchten, dann klicken Sie
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12. Mai 2012:
Urlaub im Kloster
 
Der Sommer naht und mit ihm die Urlaubszeit. Unsere Region bietet viele Ausflugsziele und Wanderwege. In unserem Haus finden Sie Gelegenheit zu einer Aus- und Erholungszeit, um in der Stille des Klosteralltags Gott in der Schöpfung wieder tiefer wahrnehmen zu lernen. Es ist auch die möglich, an den täglichen Gottesdiensten teilzunehmen. So können Sie nicht nur körperlich sondern auch geistlich wieder auftanken. Wir würden uns freuen, Sie nach rechtzeitiger Anmeldung in unserem Haus begrüßen zu dürfen.  Opens internal link in current windowUrlaub im Kloster



06. Mai 2012:
5. Sonntag der Osterzeit
Der 5. Ostersonntag ist geprägt vom Bild des Weinstocks (Joh 15,1-8) und steht im Zeichen der Fruchtbarkeit. Wieder hören wir eines seiner großen „ICH BIN-Worte“, wenn Jesus sagt: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.“ Der Weinstock IST und durch dessen Sein bringt er die Reben hervor. Sein Leben pulsiert in den Reben und befähigen sie dazu, reiche Frucht zu bringen. Die Rebe alleine ist nichts. Sie kann nicht sagen „ich bin“, sie kann nur sagen: „Ich bin durch ihn und mit ihm.“  ... Opens internal link in current windowmehr



05. Mai 2012:
Herz-Maria-Sühnesamstag
  
Maria sagte zu den Fatimakindern, sie sollen, wenn sie ein Opfer bringen, immer sagen: „O Jesus, aus Liebe zu dir.“ Aus Liebe zu Jesus und zum Unbefleckten Herzens Mariens kommen wir an jedem Sühnesamstag in unserer Kapelle zum gemeinsamen Gebet zusammen. Der Herz-Maria-Sühnesamstag ist zwar nicht so gut besucht wie der Abend der Barmherzigkeit, aber dennoch finden sich Monat für Monat treue Beter ein, die ...  Opens internal link in current windowmehr
Nächster Opens internal link in current windowHerz-Maria-Sühnesamstag ist am 02. Juni 2012.



04. Mai 2012:
Abend der Barmherzigkeit
  
„Lassen wir uns heute wieder stärken und verwöhnen von der Liebe Gottes“, lud uns Kaplan Guido Martirani beim heutigen Abend der Barmherzigkeit ein. Viele waren gekommen, um mit uns zu beten, zu bitten und zu danken sowie auf das Wort Gottes zu hören, das „allen Zeiten gehört“, so Kaplan Martirani, der uns daran erinnerte, dass Jesus im Evangelium immer „ganz persönlich zu uns spricht“, denn „Jesu Geist ist da, um mit uns zu sprechen.“       Opens internal link in current windowPredigt
Wir laden zum nächsten Abend der Barmherzigkeit,
am 01. Juni 2012, ein. Mehr dazu unter Opens internal link in current windowTermine.



04. Mai 2012:
Herz-Jesu-Freitag  
Am heutigen Herz-Jesu-Freitag in der Osterzeit erinnern wir uns an die Durchbohrung des Herzens Jesu am Kreuz auf Golgotha. Jesu Herz steht nun offen für alle. Seinem Herzen entspringt die Kirche. Durch sein Herz wurde die Kirche geboren und der Heilige Geist über die Menschheit ausgegossen. Auch als Auferstandener trägt Christus noch seine Seitenwunde. Er zeigt sie Thomas, der an dieser Herzenswunde seinen „Herrn und Gott“ erkennt. Das geöffnete Herz Jesu ist auch für uns ein Mahnmahl der erbarmenden Liebe unseres Gottes geworden. Von Ihm ...
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03. Mai 2012:
Priesterdonnerstag 
Seit Jahren beten wir jeden Monat um Priesterberufungen und besonders für alle Priester. Angesichts des Priestermangels in unserem Land denken wir an Jesu Wort: „Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.“ Wenige Arbeiter bedeuten viel Arbeit und Einsatz für jeden einzelnen Priester. Der selige Johannes Paul II. schrieb 1996 an die Priester: „In den Jugendlichen, mit denen er [der Priester] Umgang pflegt, begegnet er künftigen Familienvätern und -müttern, künftigen ...
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01. Mai 2012:
Auf den Wegen unserer Gründerin 
Mutter Barbara, unsere Gründerin, ist 1865 mit ihrer Freundin und mit einigen Habseligkeiten beladen nach Vorau aufgebrochen, um hier eine kleine Gemeinschaft zu gründen. Dieser Weg, den sie damals von Wenigzell nach Vorau zurückgelegt hatte, ist bis heute noch erhalten. Der 01. Mai hat sich weit und breit als Wandertag eingebürgert. Auch unsere Ordensjugend nahm diesen Tag, wohl auch ob des schönen Wetters, als Anlass, den Spuren unserer Gründerin durch Wald und Wiese zu folgen. ... Opens internal link in current windowmehr



01. Mai 2012:
Maiandachten 
Wie jedes Jahr halten wir im Monat Mai täglich (außer Donnerstag) um 18:40 Uhr, an Sonn- und Feiertagen um 18:30 Uhr, eine Andacht zu Ehren der Muttergottes. Im farbenreichen Aufblühen der Natur im Maimonat findet sich die Mariensymbolik des Mai. Denn Maria gilt in der Kirche als erste und schönste Blüte der Erlösung, als „Frühling des Heils.“  (vgl. wikipedia)
Als Marienschwestern wollen wir diesen Brauch nicht verloren gehen lassen. Wir freuen uns über viele Mitbeter und laden zu unseren täglichen Maiandachten herzlich ein. 



01. Mai 2012:
Marienmonat Mai 
Schon im Mittelalter entstand der Brauch, einen Monat lang bestimmte religiöse Inhalte hervorzuheben, um so diese Frömmigkeit einzuüben. Vielen bekannt ist der Herz-Jesu-Monat Juni, der Rosenkranzmonat Oktober und eben der Marienmonat Mai. „Das marianische Brauchtum im Mai hat sich im Volk Gottes entwickelt; es wurde teilweise durch Ordensgemeinschaften (z.B. die Jesuiten) sehr gefördert. Frühling und Blüten wurden als Hinweis auf Maria geistlich gedeutet. Während die großen Marienfeste mehr punktuelle Anlässe sind, wird ... Opens internal link in current windowmehr



01. Mai 2012:
Josef der Arbeiter 
Der stille, demütige und gehorsame Josef, der uns in der Bibel als Bräutigam der Gottesmutter und Nährvater Jesu begegnet, war ein einfacher Arbeiter, der durch seiner Hände Arbeit die Heilige Familie ernährt hat. Als Jesus in seiner Heimatstadt in der Synagoge lehrte, staunten alle über seine Weisheit und Kraft, Wunder zu wirken, und sagten: „Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns?“ (Mt 13,55) So ist belegt, welchen Beruf der heilige Josef ausgeübt hat. „Sein Beruf wird mit dem griechischen „Tekton“ angegeben (Mt
13,55), das damals soviel ... Opens internal link in current windowmehr



29. April 2012:
Markusprozession zur Reinbergkirche 
Bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil fanden die Bittprozessionen am Gedenktag des heiligen Markus (25. April) statt. Jetzt nicht mehr verpflichtend, ist diese Tradition in vielen Orten noch lebendig. Die Markusprozession der Pfarre Vorau führt uns jedes Jahr zur Reinbergkirche. Nach einer mehrstündigen Wanderung durch Wald und Flur, bei der auch genügend Zeit zum Gebet bleibt, wird zum Abschluss in der Reinbergkirche eine Heilige Messe gefeiert und der Wettersegen erteilt, der ab dem Markustag ...  
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29. April 2012:
Weltgebetstag um geistliche Berufungen 
Den diesjährigen 49. Weltgebetstag um geistliche Berufungen stellte Papst Benedikt XVI. unter das Motto: Die Berufungen: Geschenk der Liebe Gottes. Er schreibt: „Es handelt sich um eine vorbehaltlose Liebe, die uns vorausgeht, uns das ganze Leben hindurch stützt und ruft und die ihre Wurzel in der absolut ungeschuldeten Gnade Gottes hat. …  Jede besondere Berufung entsteht in der Tat aus der Initiative Gottes heraus; sie ist Geschenk der Liebe Gottes! Er macht den „ersten Schritt”, und zwar nicht, weil er in uns etwas besonders Gutes ...
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29. April 2012:
4. Sonntag der Osterzeit    
Am vierten Ostersonntag begegnet uns der Herr im Bild des Guten Hirten (Joh 10,11-18). Jesus nimmt ein der damaligen Zeit sehr vertrautes Bild für sich selbst in Anspruch. Jeder Arme und jeder Reiche begegnete damals in seinem Alltag den weidenden Schafherden, die von ihren Hirten bewacht und umsorgt wurden. Diese alte Metapher versteht auch der heutige Mensch noch sehr gut. In unserer Gegend zieht fast jedes Jahr ein Schafhirte mit seiner großen Herde an unserem Haus vorbei. Dieser Anblick begeistert nicht nur uns Schwestern. Manche u
nserer Gäste sind schon der Schafherde nachgefahren, um dieses ... Opens internal link in current windowmehr



22. April 2012:
3. Sonntag der Osterzeit
 
Mit dem heutigen Evangelium (Lk 24,35-48) finden wir uns wieder bei den zehn versammelten Aposteln ein, die gerade das Zeugnis der Emmausjünger hören. Judas war nicht mehr unter den Aposteln, Thomas fehlte an diesem Tag in der Apostelgemeinschaft. Mit den beiden Emmausjüngern waren es gerade zwölf Männer, die wohl fürchterlich erschraken, als Jesus plötzlich in ihre Mitte trat. Obwohl sie das leere Grab gesehen und die Botschaft der Engel wie auch der Frauen gehört hatten, waren sie über Jesu ... Opens internal link in current windowmehr



21. April 2012:
Gebetsnacht um geistliche Berufe 
Auf den Weltgebetstag der geistlichen Berufe hin, beteten wir schon heute mit der Gebetsgemeinschaft Sachsenbrunn (NÖ) um Geistliche Berufe. Wir baten in dieser Gebetsnacht besonders um Berufungen für unsere Kongregation. Dieses Gebetstreffen findet zwei Mal jährlich in unserer Kapelle statt und hat schon lange Tradition. Wenn Sie dieser Gebetsgemeinschaft, der zu Beginn ungefähr 3000 Mitglieder angehörten, beitreten möchten, stellen wir für Sie gerne einen Kontakt her. Der heutige Abend begann mit dem Rosenkranzgebet vor dem ausgesetzten Allerheiligsten, zu dem Dr. Gamperl Betrachtungen hielt.  ...
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15. April 2012: 
Fest der Barmherzigkeit Gottes 
Wir sind an diesem Nachmittag dem Wunsch Jesu nachgekommen und haben das „Fest der Barmherzigkeit Gottes“ mit sehr vielen Gläubigen aus der näheren und weiteren Umgebung gefeiert. Ab 14:00 Uhr konnte das Sakrament der Versöhnung empfangen werden, in dem uns die ganze Fülle der barmherzigen Liebe Gottes zuteil wird, sooft wir es empfangen. Um 15:00 Uhr begann die Anbetung mit Gebeten und Betrachtungen zur göttlichen Barmherzigkeit. In einer Zeit der Stille durften wir Jesus unsere persönlichen Anliegen übergeben. Im Lobpreis dankten wir Jesus für das Gnadengeschenk seiner göttlichen Barmherzigkeit. ...
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15. April 2012:
2. Ostersonntag 
Am zweiten Sonntag nach Ostern endet die Osteroktav mit dem Evangelium vom „ungläubigen Thomas“. (Joh 20,19-31) Wie leicht belächeln wir den heiligen Thomas wegen seines Unglaubens. Aber seien wir ehrlich: Sind nicht gerade die Mängel und Fehler der Apostel ein Hoffnungszeichen für uns selbst, die wir uns dann und wann auch als mangelhaft und mit Fehlern behaftet erleben? Alle Apostel haben Jesus im Garten Gethsemani bei seiner Festnahme verlassen. Von Petrus wissen wir, dass er den Herrn ...
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15. April 2012:
Osteroktav
 
Ostern ist das Hochfest der katholischen Kirche, an dem unsere Erlösung durch Tod und Auferstehung Jesu bereits in den drei österlichen Tagen, den Kartagen, vorgefeiert wird und von Ostersonntag bis zum Sonntag nach Ostern volle acht Tage lang gefeiert wird.
Das größte Fest der Christen wird so eine Woche lang als ein einziger Tag festlich begangen. Diese Woche soll sich auch in unserem Leben vom Alltag deutlich abheben, vielleicht durch eine gemeinsame Gebetszeit, einen Besuch des ...  
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15. April 2012:
Barmherzigkeitssonntag 
Vielen Menschen ist das Bild vom „Barmherzigen Jesus“ heute sehr vertraut, das nach einer Vision der heiligen Sr. Maria Faustyna Kowalska vom 22. Februar 1931 gemalt wurde, in der ihr Jesus aufgetragen hatte: „Male ein Bild, nach dem, was du siehst, mit der Unterschrift: Jesus, ich vertraue auf Dich! Ich wünsche, dass dieses Bild verehrt wird, zuerst in eurer Kapelle, dann auf der ganzen Welt. Ich
verspreche, dass die Seele, die dieses Bild verehrt, nicht verloren geht. Ich verspreche auch, schon hier auf Erden, den Sieg über Feinde, besonders in der Stunde des Todes. Ich ...   Opens internal link in current windowmehr



14. April 2012:
Ende der Barmherzigkeitsnovene 
Jesus forderte die polnische Ordensfrau, Sr. Faustyna Kowalska, auf: „Meine Tochter, schau in den Abgrund Meiner Barmherzigkeit und erweise Meiner Barmherzigkeit Lob und Ehre; tue das Folgende: sammle alle Sünder der ganzen Welt und tauche sie in den Abgrund Meiner Barmherzigkeit ein." In dieser neuntägigen Novene zu Ehren der göttlichen Barmherzigkeit, die heute zu Ende gegangen ist, wurden die Beter ebenfalls dazu aufgerufen, die Sünder, die Priester und die Ordensseelen, die frommen ... 
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09. April 2012:
Ostermontag – Emmausgang  
Der heutige zweite Tag der Osteroktav ist geprägt von der Begegnung des auferstandenen Herrn mit den beiden Jüngern, die Jerusalem sichtlich mutlos verlassen haben und nun auf dem Weg nach Emmaus unterwegs waren. (vgl. Mt 24,13ff)
Mit Blindheit geschlagen, unterhielten sie sich über die letzten Ereignisse in Jerusalem. Jesus tritt in diese Gesprächsgemeinschaft ein. Von sich aus ist er in das Leben der Jünger getreten, um an ihrem Schmerz teilzunehmen und sie in ihrer Unwissenheit ...  
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09. April 2012:
Todestag von Sr. Maria Krückl 
Jeden 08. April gedenken wir des Todestages unserer Novizin Sr. Maria Krückl und besuchen sie an ihrem Grab in Wenigzell. Auf Grund des gestrigen Osterfestes haben wir diesen Friedhofsbesuch auf den heutigen Tag verlegt. Vor 67 Jahren waren Vorau und Wenigzell Frontgebiet. Damals wurde den jungen Schwestern nahe gelegt, in ihr Elternhaus zurückzukehren, in der Hoffnung, dass sie dort vor der heranrückenden roten Armee sicherer seien. Noch am Tag als Sr. Maria in ihr Elternhaus heimkehrte, wurde ihr Heimathaus von den Russen ...
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08. April 2012:
Ostern – Leise rieselt der Schnee
Bis zum Abend hat sich an diesem kalten und windigen Ostersonntag, eine alte Wetterregel erfüllt, die besagt: „Grüne Weihnachten – weiße Ostern!“
Bleibt nur zu hoffen, dass das Wetter bald wieder umschlägt, und zu beten, dass der schon lang ersehnte „fruchtbare Regen“ kommt, zumal bereits die einen oder anderen Bäume in Blüte stehen. Aber wir haben April und der macht ja bekanntlich was er will. Er darf ein bisschen launisch sein …



08. April 2012:
Grünbeten 
Das so genannte „Grünbeten“ hat in unserer Kongregation lange Tradition, die wir gerne beibehalten möchten, auch wenn wir keine Landwirtschaft mehr betreiben. Deshalb gehen wir betend um unsere Häuser und erbitten auf diese Art Gottes Segen für unsere Felder, Wiesen und Wälder. Unser Gebet gilt aber auch der ganzen Region, damit sie vor Unwetter und Katastrophe bewahrt bleibt. Nach dem trockenen Herbst, Winter und dem vorwiegend sonnigen Frühjahr wird es einmal mehr deutlich, dass wir auf den Segen ...  
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08. April 2012:
Patientenbesuch auf den Stationen 
Mit unseren Segenswünschen wollen wir den Kranken unsere Anteilnahme an ihrer augenblicklichen Lebenssituation zeigen und ihnen die christliche Hoffnung vermitteln. Bei diesem kleinen Rundgang durch unser Krankenhaus erleben wir immer sehr schöne Begegnungen, durch die wir auch uns selbst als Beschenkte sehen. Aber nicht nur zu besonderen Anlässen denken wir an die Armen und Kranken in unserem Haus, wir sind auch das ganze Jahr  über im Gebet mit ihnen verbunden. Heute wünschte unser ...   
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08. April 2012:
Ostergrüße
  

„Jesus ist auferstanden zum unsterblichen Leben in der Herrlichkeit. Somit sagen wir mit dem heiligen Paulus, dass auch wir zum unsterblichen Leben, zum Leben aus Gnade, auferstehen müssen, mit dem festen Vorsatz, in Zukunft nie mehr dem geistigen Tod der Seele zu verfallen.“

(Heiliger P. Pio)

Erstanden ist der Herr vom Grab,
kehrt siegreich aus dem Tod zurück.
Gefesselt ist der Fürst der Welt,
und offen steht das Paradies!

(Aus dem Hymnus zur Vesper vom Ostersonntag)

Der Herr ist auferstanden!

Halleluja!

Wir wünschen Ihnen gesegnete Ostern und die Freude des Auferstandenen!



08. April 2012:
Ostern – Der Stein ist weg, das Grab ist leer!
Das größte Fest im Jahreskreis begannen wir heute um 05:30 Uhr mit der Feier der Osterliturgie. Der Einzug der Osterkerze in die dunkle Kirche, die sich langsam durch das sich ausbreitende Osterlicht erhellte, ist jedes Jahr aufs Neue beeindruckend. Wenn beim Gloria der Kirchenraum mit seinem üppigen Blumenschmuck und dem festlich gedeckten Altar wieder hell erleuchtet wird, dann bekommen wir einen Vorgeschmack auf den Eintritt in das himmlische Paradies, dessen Pforten der Herr uns ...  
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07. April 2012:
Osternacht 
Nachdem wir Christus in dieser Karwoche auf seinem Leidensweg begleitet haben, erwarten wir seine glorreiche Auferstehung von den Toten, wie Jesus selbst es verheißen hat: „Der Menschensohn … wird getötet werden, aber am dritten Tag wird er auferstehen.“ (Lk 9,22) In der Osternacht, nach Sonnenuntergang oder am frühen Morgen, feiert die Kirche den Sieg des Auferstandenen über Sünde und Tod in der Osterliturgie. Die Auferstehungsfeier gliedert sich in vier Teile: Neben dem Wortgottesdienst und ...   
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07. April 2012:
Karsamstag – Grabesruhe Jesu 
Am Karsamstag, dem letzten Tag der Karwoche, gedenken wir der Grabesruhe Christi. In einer Homilie zum Karsamstag hieß es: „Tiefes Schweigen herrscht heute auf Erden, tiefes Schweigen und Stille. Tiefes Schweigen, weil der König ruht. Furcht hat die Erde gepackt und sie ist verstummt, weil Gott – im Fleisch – in Schlaf gesunken ist und Menschen aufgeweckt hat, die seit unvordenklicher Zeit schliefen ... Er geht auf die Suche nach Adam, unserem Stammvater, nach dem verlorenen Schaf. ...  
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07. April 2012:
Speisensegnung  
Am Nachmittag des Karsamstags findet bei uns alljährlich die Speisensegnung statt. Wie die Emmaus-Jünger dürfen auch wir Jesus Christus zum gemeinsamen Mahl an unseren Tisch einladen, das die „Fortsetzung der Eucharistiefeier“ ist, sagte P. Lukas Hofer SAC, der heuer die Osterspeisen segnete. In seiner Homilie führte er weiter aus: „Im Brotbrechen dürfen wir Christus erkennen, der als der gekreuzigte und auferstandene Herr mitten unter uns und in uns ist, denn wir sind Tempel Gottes. Möge er auch uns im Zusammensein um den Tisch, erleben lassen, dass er lebt.“



07. April 2012:
Trauermette 
Am Karfreitag und Karsamstag beteten wir jeweils um 05:30 Uhr in unserer Kapelle die Trauermette. Sie ist eine besondere Form des Stundengebetes an diesen beiden Tagen. Der Name „Mette" leitet sich von „matutin" ab, dem klösterlichen Stundengebet am frühen Morgen. Unser gemeinsames Gebet ist eine besonders feierliche Form der Lesehore und der Laudes an diesen beiden Tagen. Die Reihe der Psalmen - besonders Psalm 22: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen" - eröffnet dem Beter das Leiden ...  
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06. April 2012:
Karfreitag - Christus stirbt für uns am Kreuz 
Benedikt XVI. lud beim Kreuzweg im Jahr 2009 dazu ein, Jesu entstelltes Antlitz zu betrachten: „Es ist das Antlitz des Schmerzensmannes, der all unsere tödlichen Ängste auf sich geladen hat. Sein Angesicht spiegelt sich in dem jedes gedemütigten und beleidigten, kranken und leidenden, einsamen, verlassenen und verachteten Menschen. Durch sein Blutvergießen hat er uns von der Knechtschaft des Todes befreit, hat die Einsamkeit unserer Tränen gesprengt, ist in all unser ...   
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06. April 2012:
Beginn der Barmherzigkeitsnovene 
Jesus sagte zur heiligen Faustyna Kowalska: „Ich ersehne, dass du während neun Tagen die Seelen zur Quelle Meiner Barmherzigkeit führst, damit sie Kraft, Linderung und allerlei Gnaden schöpfen, die sie für die Mühsal des Lebens benötigen, besonders aber in der Stunde des Todes. An jedem Tag wirst du Meinem Herzen eine andere Gruppe von Seelen zuführen und sie in das Meer Meiner Barmherzigkeit eintauchen. Und Ich werde  ... 
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Opens external link in new windowNovene zur göttlichen Barmherzigkeit



05. April 2012:
Gründonnerstag – Ölbergandacht 
Der Bitte Jesu: „Bleibt hier und wacht mit mir!“, sind wir an diesem Gründonnerstag während der Ölbergandacht und in der Zeit der nächtlichen Anbetung nachgekommen. Wir hörten die Abschiedsreden Jesu und gedachten seiner Todesangst am Ölberg. Romano Guardini sagt über diese Ölbergstunde: „In der Stunde von Gethsemane erreicht das immerwährende Leiden des Herrn seine bitterste Schärfe. … Nun war die Stunde, da »alles vollbracht« werden sollte.“ Jesus wusste um sein bevorstehendes ...
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05. April 2012:
Gründonnerstag – Letztes Abendmahl 
„Gründonnerstag ist ein Tag des Dankes und der Freude über das große Geschenk der bis ans Ende gehenden Liebe, das der Herr uns gemacht hat.“, so endete die Predigt von Benedikt XVI. am Gründonnerstag 2008. An diesem „Hohen Donnerstag“, wie der erste der drei österlichen Tage auch genannt wird, haben wir Jesus in der Feier der Heiligen Eucharistie in den Abendmahlsaal und danach auf den Ölberg begleitet. Das Evangelium hat uns an die Geste der Fußwaschung erinnert. Papst Benedikt erklärte ...   Opens internal link in current windowmehr



03. April 2012:
Programm für den Barmherzigkeitssonntag 
Als Ersatz für den im April entfallenden Abend der Barmherzigkeit bieten wir, wie schon angekündigt, am Sonntag nach Ostern einen Gebetsnachmittag an. Nun steht auch das Programm fest. Ab 14:00 Uhr können Sie das Sakrament der Versöhnung empfangen. Um 15:00 Uhr beginnen wir mit dem Barmherzigkeitsrosenkranz die Heilige Stunde . Es wird auch eine Zeit der Stille für Ihre persönliche Anliegen geben, der sich der Lobpreis der göttlichen Barmherzigkeit anschließen wird. Mit dem Heilungsgebet (17:00 Uhr) und der Heiligen Messe (17:30 Uhr) wird der Nachmittag enden.  



01. April 2012: Palmsonntag 
Am Palmsonntag begehen wir jedes Jahr den Einzug Jesu in Jerusalem mit einer feierlichen Palmprozession. Die Palmkätzchen in unseren Händen erinnern uns an die jubelnde Menge, die Palmzweige schwenkend, in Jesus den Messias, den König der Juden, verehrten. Lassen wir dazu den heiligen Augustinus sprechen: „Die Palmzweige sind Lobgesänge, die auf den Sieg hinweisen; denn der Herr stand im Begriff, durch sein Sterben den Tod zu überwinden und über den Teufel, den Fürsten des Todes, mit dem Siegeszeichen des Kreuzes zu triumphieren.“    
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30. März 2012:
7. Andacht zur Schmerzhaften Mutter  
In der siebten und letzten Andacht zur Schmerzhaften Mutter schauen wir auf Maria, die Jungfrau, die Jesus „mit größtem Herzeleid zu Grabe begleitet“ hat. Wir begleiten Maria auf dem Begräbnis ihres Sohnes. Nach dem tragischen Geschehen der Verurteilung und Hinrichtung ihres unschuldigen Kindes erfährt die Gottesmutter eine kleine Erleichterung: Er hat ausgelitten. Er wird nicht mehr gequält und hat Frieden gefunden. Doch ein neuer Schmerz wartete auf die Mutter: Das dunkle Grab ... 
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29. März 2012: Osterbeichte 
„Die Taufe entreißt uns zwar der Macht der Sünde und des Todes und versetzt uns in das neue Leben der Kinder Gottes, aber sie befreit uns nicht von menschlicher Schwäche und der Neigung zur Sünde. Deshalb brauchen wir einen Ort, an dem wir immer wieder neu mit Gott versöhnt werden. Das ist die Beichte.“ (Opens external link in new windowYoucat 226) Auch wir Marienschwestern sind jedes Jahr bemüht unseren Patienten einen Ort der Versöhnung mit Gott in unserem Haus anzubieten und damit auch an die Verpflichtung jedes Katholiken zur jährlichen Beichte zu erinnern. Gerade in ...   Opens internal link in current windowmehr 



26. März 2012: Barbara Sicharter Weg 
Auf
Opens internal link in current windowAnfrage finden ab April wieder Opens internal link in current windowgeführte Wanderungen zum Geburtshaus unserer Opens internal link in current windowGründerin statt. Die Hauptroute des Pilgerweges von Vorau zum Kroneggerhof (Geburtshaus) erfordert eine Gehzeit von etwa 3 Stunden. Für die Route Vorau – Wenigzell über das Geburtshaus müssen zusätzlich 2,5 Stunden eingeplant werden. Der Hauptweg ist großteils derselbe, den Mutter Barbara zurücklegte, um sich dem Ruf Gottes folgend in Vorau niederzulassen. 15 besinnlich gestaltete Opens internal link in current windowRaststellen beleuchten das Leben Barbara Sicharters sowie die Entstehung der Gemeinschaft und des Marienkrankenhauses.



26. März 2012:
Hochfest Verkündigung des Herrn
Am heutigen Hochfest der Verkündigung des Herrn, das wegen des gestrigen Fastensonntags auf heute verlegt wurde, lassen wir den heiligen Yvo von Chartres sprechen: „Heute wird der Schoß der Jungfrau zum Tor des Himmels, durch das Gott zu den Menschen herabsteigt, um sie in den Himmel emporsteigen zu lassen.“ Leo der Große fasst das Geheimnis unserer Versöhnung in einem Brief an Flavian in folgende Worte: „Die Majestät hat die Niedrigkeit angenommen, die Kraft die Schwachheit, das Ewige ...    Opens internal link in current windowmehr



25. März 2012:
Kreuzverhüllung
So mancher fragt sich, warum gerade jetzt, da die Feier des Leidens Christi immer näher kommt, das Kreuz verhüllt wird. Damit möchte uns die Kirche zwei Botschaften vermitteln. Die Christen sehen im Kreuz ein Zeichen der Auferstehung. Das Tuch verhüllt den sterbenden Jesus und weist damit schon auf das leere Kreuz und die Frohbotschaft des Ostermorgens hin. Gleichzeitig lenkt das Tuch unsere Aufmerksamkeit auch auf den Gekreuzigten: Denn alles, was unseren Augen verborgen ist, weckt bekanntlich unser Interesse und regt zum Nachdenken an.



25. März 2012:
5. Fastensonntag 
Im Evangelium vom 5. Fastensonntag spricht Jesus von seiner Verherrlichung. Wie alle großen Worte unterstreicht er auch heute im Johannesevangelium mit dem doppelten Opens external link in new windowAmen die Bedeutung seiner Rede: „Amen, amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht. Wer an seinem Leben hängt, verliert es; wer aber sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es  ...    Opens internal link in current windowmehr
Opens internal link in current windowFensterkreuzweg



23. März 2012:
6. Andacht zur Schmerzhaften Mutter  
Heute schauen wir auf Maria, die ihren Sohn vom Kreuze herab in ihren Schoß aufgenommen hat. Die Mutter hält ihr totes Kind in den Armen. Einst trug sie Jesus unter ihrem Herzen, ihn, der von sich sagte: „Ich bin das Leben!“ Aber sein Leben hatte er ausgehaucht, der zerschundene und gemarterte Leib liegt ausgeblutet im Schoß der Mutter. Noch einmal kann sie ihr Kind umarmen, festhalten. Unzählige Male wiegte sie ihren Sohn in den Schlaf als er noch klein war. Und jetzt hält sie ihn ein letztes Mal ...     Opens internal link in current windowmehr



22. März 2012:
Beichtfolder – eine Hilfe zur Umkehr 
Unser
Beichtfolder soll eine kleine Hilfestellung für die Gewissenserforschung und zur Ablegung einer guten Beichte sein. In den fünf Geboten der Kirche heißt es, dass jeder katholische Christ wenigstens zur österlichen Zeit sowie in Todesgefahr die heilige Kommunion empfangen soll. Dies setzt aber voraus, dass der Kommunikant von schweren Sünden frei ist. Deshalb verlangt die Kirche auch die jährlich Beichte. Wenn wir sündigen, wenden wir uns von Gott ab und gehen in die Irre. Umkehr, Reue und Demut bringen uns wieder in die Vaterarme Gottes zurück.



20. März 2012: Frühlingserwachen 
Eduard von Bauernfeld beginnt ein Frühlingsgedicht mit den Versen: „Ich fühle mich so wohl, trotz allen meinen Sünden, und denke mit dem Himmel mich eben abzufinden.“ Für uns Christen soll der Frühling hingegen ein Symbol zum Aufbruch sein. Wenn in der Natur das neue Leben zu sprießen beginnt, dann sind wir eingeladen, neu zu Gott hin aufzubrechen. Die Trägheit, die uns dazu verleitet, in unseren Sünden gemütlich liegen zu bleiben, gilt es abzulegen, am Besten in einer guten Beichte. Machen wir wieder einen gründlichen Frühjahrsputz, nicht nur in Haus und Garten sondern in unserer Seele. Der Heilige Geist hilft uns dabei.



20. März 2012:
Triduum im April entfällt 
Wir möchten darauf hinweisen, dass wegen der Karwoche das Triduum im April entfällt. Wir laden Sie aber herzlich ein, mit uns die Initiates file downloadHeilige Woche mitzufeiern. Als Ersatz für den Abend der Barmherzigkeit bieten wir am Sonntag nach Ostern, am 15. April 2012, von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr einen
Opens internal link in current windowGebetsnachmittag an. Johannes Paul II. führte im Jahr 2000 den Barmherzigkeitssonntag ein. Auf seinen Wunsch hin kann jeder, der an diesem Tag Gottes Barmherzigkeit verehrt, zu den üblichen Bedingungen einen Opens external link in new windowvollkommenen Ablass erlangen.



19. März 2012:
Die sieben Schmerzen des heiligen Josef
In der Fastenzeit begleiten wir häufig den leidenden Jesus auf seinem Kreuzweg. Vielerorts werden auch die Leiden der Miterlöserin, der Gottesmutter Maria betrachtet. Analog zu den sieben Schmerzen Mariens gibt es auch ein Gebet zu den sieben Schmerzen und den sieben Freuden des heiligen Josef. Sein Schmerz ist ein stiller Schmerz, der kaum Beachtung findet. Doch auch der Pflegevater Jesu hatte um seiner hohen Berufung wegen viel zu leiden. Das Gebet finden Sie Opens internal link in current windowhier.



19. März 2012: Hochfest des heiligen Josef, Bräutigam der Gottesmutter
Der heilige Josef ist der Landespatron der Steiermark. Er zählt aber auch zu unseren Ordenspatronen. Wir verehren ihn als unseren „Hausvater“ und haben ihm unseren ganzen Besitz sowie alle Anliegen der Kongregation anvertraut. Stets erleben wir, dass der Nährvater Jesu für uns mit seiner väterlichen Liebe sorgt. Papst Johannes Paul II. ... Opens internal link in current windowmehr

Opens external link in new windowRedemptoris Custos    Opens internal link in current window„O heilger Josef, du halt Haus“



18. März 2012:
4. Fastensonntag 
In der Mitte der Fastenzeit steht der vierte Fastensonntag, der nach dem Beginn des lateinischen Eröffnungsgesanges Lætáre genannt wird: „Lætáre, Ierúsalem, et convéntum fácite…“ – „Freu dich, Stadt Jerusalem! Seid fröhlich zusammen mit ihr …“. Der fröhliche, tröstliche Charakter dieses Sonntags kann sich auch in der liturgischen Farbe ausdrücken, indem das Violett der Fastenzeit durch das schon durchscheinende österliche Weiß zu Rosa aufgehellt wird. Johannes verkündet in seinem ...   
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18. März 2012:
Ende der Novene zum heiligen Josef
 
In Vorbereitung auf das morgige Hochfest haben wir eine Initiates file downloadNovene zum heiligen Josef gebetet. In diesen neuntägigen Andachten betrachteten wie den heiligen Josef als den Gerechten, als Bräutigam Marias und als Nährvater Jesu. Aber wir schauten auch auf Josef, den Vater der Armen und auf seine Verantwortung als Haupt der Heiligen Familie. Ebenfalls gedachten wir seiner Fürbitte als Patron der Sterbenden, seines Vorbildes im Gehorsam und auf sein Patronat als Schutzherr der Kirche. Heute schlossen wir die Novene mit der Betrachtung des arbeitenden Nährvaters Jesu ab.



18. März 2012:
Cenacolotage (Formungstage) im Geiste von Schio
Gestern und heute fanden in unserem Haus die Cenacolotage der Opens external link in new window„Marianischen Bewegung Königin der Liebe – Österreich“ statt, welche der Intensivformung der Mitarbeiter und Freunde dieser geistlichen Bewegung dienten. Sowohl die Cenacolotage wie auch der heutige Glaubensnachmittag standen unter der Leitung von Dr. Franz Broser. Neben einer Reihe von Katechesen wurde auch ausreichend Zeit zum geistlichen Austausch und zum gemeinsamen Gebet vor dem Allerheiligsten geboten. Die geistlichen Tage schlossen jeweils mit der Feier des Heiligen Messopfers ab.



16. März 2012:
5. Andacht zur Schmerzhaften Mutter  
Bei der heutigen Andacht stehen wir mit der Gottesmutter auf Golgota unter dem Kreuz ihres Sohnes. Jesus und Maria sind den Kreuzweg gegangen. Jeder hat auf seine Weise gelitten. Das Haupt mit einer Dornenkrone umwunden besteigt der König der Juden seinen Thron. Der Zimmermannssohn, der als armer Prediger durch ganz Palästina gewandert war, vollbringt sein letztes Liebeswerk am Holz des Kreuzes. Bangen Herzens wohnt Maria der Kreuzigung bei. Jeder Hammerschlag traf mit Wucht auch ihr ...   Opens internal link in current windowmehr



11. März 2012:
3. Fastensonntag 
„Der Eifer für dein Haus verzehrt mich.“ Dieses Schriftwort ging den Jüngern durch den Kopf, als sie Jesus kurz vor dem Paschafest im Jerusalemer Tempel sahen. Ihr sanftmütiger Meister konnte sich nicht mehr zurückhalten angesichts der skrupellosen Händler, die keine Hemmungen hatten, ihre dubiosen Geschäfte im Tempel abzuwickeln. Die Menschen kamen, um das vorgeschriebene Opfer darzubringen. Gewiss waren die Händler vor Ort notwendig, denn wer konnte schon meilenweit sein Opfertier ...   Opens internal link in current windowmehr



10. März 2012:
Beginn der Novene zum heiligen Josef 
Der heilige Josef zählt zu unseren Ordenspatronen. Er ist unser guter Hausvater, dessen Hochfest die Kirche am 19. März begeht. Als Vorbereitung auf diesen Festtag beten wir eine Novene zu Ehren des heiligen Josef. Jeder Novenentag steht unter einem bestimmten Thema, mit dem das Wesen des Heiligen jeweils von einer anderen Seite beleuchtet wird. Für uns ist der Nährvater Jesu ein wunderbarer Helfer in allen Nöten, auf dessen Fürbitte wir stets vertrauen können. Wenn sie die Novene gerne zuhause mitbeten wollen, können sie das Gebet hier Initiates file downloaddownloaden.



09. März 2012:
4. Andacht zur Schmerzhaften Mutter  
„Der dir, o Jungfrau, mit dem schweren Kreuz beladen begegnet ist.“ Dieses Rosenkranzgeheimnis ist Thema der heutigen Andacht zu Ehren der Schmerzhaften Mutter. Jesu Opens internal link in current windowKreuzweg war auch Marias Opens internal link in current windowKreuzweg. Sie ist die erste, die diesen schmählichen Weg mitgeht. Sie verlässt ihren Sohn nicht, sie verlässt ihren Gott nicht. In den Augen der Welt ist die Schande des Sohnes auch die Schande der Mutter. Maria wusste, welch grausamer Tod ihren Sohn quälen wird bis zum letzten Atemzug. Kreuzigungen... Opens internal link in current windowmehr



04. März 2012:
2. Fastensonntag 
Am zweiten Sonntag in der Fastenzeit hören wir im Evangelium (Mk 9,2-10) von der Verklärung Jesu auf dem Berg Tabor. Leo der Große ging in einer Predigt auf diese Schriftstelle ein: „Der Herr offenbarte vor auserwählten Zeugen seine Herrlichkeit und verklärte die Gestalt des Leibes, die er mit den übrigen Menschen gemeinsam hat, mit solchem Glanz, dass sein Gesicht leuchtete wie die Sonne und seine Kleider weiß wurden wie Schnee. Bei dieser Verklärung ging es vor allem darum, das Ärgernis des Kreuzes  ...    Opens internal link in current windowmehr



03. März 2012:
Herz-Maria-Sühnesamstag  
Am heutigen Sühnesamstag feierten wir die Heilige Messe „Maria, den Jüngern zur Mutter gegeben". Prälat Gamperl meinte in seinen einleitenden Worten: „Maria wurde den Jüngern vom Kreuz herab zur Mutter gegeben. Maria freut sich an den vielen Kindern ...    Opens internal link in current windowmehr

Beten wir wieder gemeinsam am nächsten
Opens internal link in current windowHerz-Maria-Sühnesamstag, der wegen der Karwoche erst am 05. Mai 2012 begangen wird.



02. März 2012:
Misericordia - Abend der Barmherzigkeit  
Zu Beginn des Abends beteten wir wie gewohnt den Rosenkranz vor dem geöffneten Tabernakel. Nach der Zeit der Marienverehrung, die immer von sehr bewegten Momenten gekennzeichnet ist, gab uns Kaplan Guido Martirani einen guten Fastentipp: ...     Opens internal link in current windowmehr
Opens internal link in current windowPredigt vom Abend der Barmherzigkeit
Da der nächste erste Freitag der Karfreitag ist, entfällt der Abend der Barmherzigkeit im April. Als Ersatz wird es am Sonntag nach Ostern, dem Barmherzigkeitssonntag, einen Gebetsnachmittag geben. Näheres siehe Opens internal link in current windowhier.



02. März 2012:
3. Andacht zur Schmerzhaften Mutter  
Zentrales Ereignis der 3. Andacht zur Schmerzhaften Mutter ist das Rosenkranzgeheimnis „Den du, o Jungfrau, verloren und mit Schmerzen gesucht hast.“ Jesus wuchs in einer tiefgläubigen Familie auf. Ein jüdischer Junge ist ab dem 13. Lebensjahr verpflichtet, die Gebote und Vorschriften des jüdischen Gesetzes zu beachten. Alle jüdischen Männer, ausgenommen Greise und Kranke, hatten zu den drei jüdischen Hauptfesten, Pascha, Pfingsten und Laubhüttenfest, im Tempel zu ...    Opens internal link in current windowmehr



02. März 2012:
Herz-Jesu-Freitag
  
Der Katechismus sagt über das Herz des menschgewordenen Wortes: „Jesus hat während seines Lebens, seiner Todesangst am Ölberg und seines Leidens uns alle und jeden einzelnen gekannt und geliebt und sich für jeden von uns ...      Opens internal link in current windowmehr

Der nächste Opens internal link in current windowHerz-Jesu-Freitag fällt auf den Karfreitag und entfällt somit. Wir laden zur Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu am 04. Mai 2012 herzlich ein.



01. März 2012:
Priesterdonnerstag 
Ein Herzensanliegen des seligen Papstes Johannes Paul II. war die Heiligkeit der Priester. Er lud die gesamte christliche Gemeinschaft dazu ein, „für die Heiligung der Priester zu beten. Die Heiligkeit ist eine allen Gläubigen gemeinsame Berufung. ...        Opens internal link in current windowmehr

Wir laden sie wieder zum gemeinsamen Opens internal link in current windowGebet für die Priester ein, am 03. Mai 2012 im Oratorium. Das Triduum im April entfällt auf Grund der Karwoche.



26. Februar 2012:
1. Fastensonntag 
Am ersten Fastensonntag dominiert das Bild von der Versuchung Jesu in der Wüste, nachdem er vierzig Tage in der Wüste gefastet hatte.
Origenes sagt: „Das Leben der Sterblichen ist voller Fallstricke, die uns straucheln lassen, voll arglistigem Netzwerk... Und  weil der Widersacher überall dieses Netz ausgespannt und beinahe alle Menschen darin gefangen hatte, so war es unerlässlich, dass einer auftrat, der stärker war als ...  
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24. Februar 2012:
2. Andacht zur Schmerzhaften Mutter 
Im Zentrum der 2. Andacht zur schmerzhaften Mutter steht das Rosenkranzgeheimnis: den du, o Jungfrau, im Tempel vor Simeon aufgeopfert hast. Maria hat das Flüchtlingsdasein am eigenen Leib erfahren. „Als die Weisen wieder gegangen waren, erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und flieh nach Ägypten; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu töten.“ (Mt 2,23) Nachdem Josef im Traum die Warnung ...    Opens internal link in current windowmehr



24. Februar 2012:
Unser Fensterkreuzweg 
Passend zu den Darstellungen auf den Fenstern in unserer Kapelle finden sie hier einen Kreuzweg. Sr. Basilia Gürth OSB gestaltete die Glasfenster. Grundlage ihrer Arbeit ist das Schriftwort „Amen, amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein. Wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht.“ (Joh 12,24) Bei jeder Station treffen wir Jesus, der als sterbendes Samenkorn in die Erde gesenkt sein  ...   Opens internal link in current windowmehr
Opens internal link in current windowUnser Fensterkreuzweg



23. Februar 2012:
Gebetsanliegen
 
Berufliche Sorgen, familiäre und finanzielle Probleme, Ängste um die Kinder, … belasten heute die Menschen. Die Zeiten sind durch die Finanzkrise unsicher geworden. Gott aber ist beständig, er verändert sich nicht. In ihm finden wir Sicherheit und Zuversicht. Wir Schwestern haben unser ganzes Vertrauen auf den Herrn gesetzt. Und es ist unsere Berufung, für die ganze Menschheit zu beten. Deshalb weisen wir wieder auf unsere Opens internal link in current windowGebetsaktion hin, die es nun schon seit einigen Jahren gibt: Sie können ...    Opens internal link in current windowmehr



22. Februar 2012:
Fastenzeit 
Mit dem heutigen Tag beginnt die Fastenzeit. Viele werden wieder fasten, aus den unterschiedlichsten Beweggründen. In der Gesellschaft boomen jetzt wieder die Schlankheitskuren und auch Heilfasten ist wieder angesagt. Der Körperkult wird in dieser Zeit oft auf die Spitze getrieben. Schönheit und Gesundheit, an und für sich etwas Gutes, werden hier häufig vergötzt und führen manchmal gerade zum Gegenteil. Die Seele, die sich zu Gott erheben soll, bleibt an sich selbst kleben und wird …   Opens internal link in current windowmehr



22. Februar 2012:
Aschermittwoch 
Mit der Auflegung des Aschenkreuzes werden wir jedes Jahr an unsere eigenen Vergänglichkeit erinnert. „Bedenke Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst.“ Irdischer Glanz wird vergehen, zu Staub zerfallen, der schon vom leisesten Windhauch zerstreut wird. Bleiben werden die guten Werke. Paulus ermutigt uns im Hebräerbrief (10,35-36), unsere Zuversicht nicht wegzuwerfen, denn sie wird großen Lohn mit sich bringen. Er sagt: „Was ihr braucht ist ...   Opens internal link in current windowmehr



19. Februar 2012:
Liebesflamme Mariens – Gebetsnachmittag
  
Der heutige Gebetsnachmittag im Geiste der Liebesflamme Mariens wurde so gut besucht, dass wir sogar unsere Empore öffnen mussten, um alle Gläubigen aus nah und fern aufnehmen zu können. Von 15:00 Uhr bis weit nach 20:00 Uhr verbrachten wir den Faschingsonntag im gemeinsamen Gebet. Kaplan Guido Martirani, der ...    Opens internal link in current windowmehr
Die Vorträge von Sr. Hildegard und Sr. Agnes können Sie Initiates file downloadhier nachlesen. Die heutige Initiates file downloadBotschaft finden Sie hier.



17. Februar 2012:
1. Andacht zur schmerzhaften Mutter  
Jede dieser Andachten an den sieben Freitagen vor der Karwoche ist geprägt von einem bestimmten Rosenkranzgeheimnis. Bei der ersten Andacht vertieften wir uns in das erste Geheimnis: den du, o Jungfrau, mit Schmerzen im Tempel vor Simeon aufgeopfert hast. (Lk 2,21-40) Die Heilige Familie war im Tempel, um das vorgeschriebene Reinigungsopfer darzubringen. Sie opferten ein Paar Turteltauben, denn für ein Lamm reichte das Geld nicht. Armut ist beschämend. Sie, die einmal Königin ... Opens internal link in current windowmehr



17. Februar 2012:
7-Schmerzen Rosenkranz  
Die Fastenzeit lädt die Gläubigen dazu ein, über das Leiden und Sterben Jesu nachzudenken. Sein Kreuzestod hat der ganzen Menschheit Erlösung und Heil gebracht. Als Marienschwestern betrachten wir aber auch gerne die Leiden der Gottesmutter anhand des Rosenkranzes zu Ehren der sieben Schmerzen Mariens. Durch das Aufopfern ihres seelischen Martyriums wurde Maria zur Miterlöserin. Maria lehrt uns, ihrem Vorbild folgend,  ... Opens internal link in current windowmehr
Initiates file download7-Schmerzen Rosenkranz



17. Februar 2012:
Seligsprechungsgebet ist mehrsprachig online
Mit Hilfe des Internets wandert Mutter Barbara heute durch die ganze Welt. Von Zeit zu Zeit erreichen uns auch konkrete Anfragen zu unserer Gründerin aus aller Welt.
Über diese Kontakte erfahren wir mitunter, dass Mutter Barbara mittlerweile auch auf diversen anderen Websites zu finden ist.
Deshalb freuen wir uns, dass wir neben der englischen Version des Seligsprechungsgebets nun endlich auch eine englische Fassung der Kurzbiografie veröffentlichen dürfen. Das Gebet um die Seligsprechung unserer Gründerin können Sie nun auch in Kroatisch und in Tagalog downloaden. An der Übersetzung ins Italienische wird bereits gearbeitet...

Opens internal link in current windowBiografie englisch

Opens internal link in current windowGebetskarten deutsch     
Opens internal link in current windowenglisch      
Opens internal link in current windowtagalog      Opens internal link in current windowkroatisch



16. Februar 2012: Spendung der Krankensalbung
Am 11. Februar beging die Kirche den Welttag der Kranken. Aus diesem Anlass bestand heute in unserem Haus die Möglichkeit zum Empfang der Krankensalbung, welche ab 17:00 Uhr auf den Stationen allen Patienten, die darum baten, gespendet wurde. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei den Priestern für diesen Dienst an den Kranken und Sterbenden, den sie nicht nur heute sondern das ganze Jahr über zu jeder Tages- und Nachtzeit in unserem Krankenhaus mit großer  ...     Opens internal link in current windowmehr
Initiates file downloadFolder „Das Sakrament der Krankensalbung“



11. Februar 2012: Unsere Liebe Frau von Lourdes 
1858, in einem kleinen französischen Dorf namens Lourdes, war ein junges Mädchen, gemeinsam mit ihrer jüngeren Schwester und einer Freundin, zum Holz sammeln geschickt worden. Dieses Mädchen, das in einer sehr verarmten Familie im ehemaligen und heruntergekommenen Gefängnis von Lourdes aufwuchs, hieß Opens external link in new windowBernadette Soubirous. Ihr erschien am 11. Februar zum ersten Mal die Jungfrau Maria in ...    Opens internal link in current windowmehr
Opens external link in new windowDas Lied von Bernadette (englisch)       
Opens external link in new windowBernadette (englisch)



10. Februar 2012: Anbetungsnacht
Mit der Nachtanbetung im Oratorium, die gestern um 19:30 Uhr begann und heute um 18:00 Uhr endete gedachten wir des gestrigen 107.Todestages unserer Gründerin. Zugleich feierten wir mit der nicht ganz 24ig-stündigen Anbetung den 5. Jahrestag der Einweihung unseres Opens internal link in current windowOratoriums. Gemeinsam mit unseren treuen Betern aus der Umgebung verbrachten wir diese Stunden im dankbaren Gebet über unsere Gründerin und ihr Lebenswerk sowie für die vielen Gnaden die uns der Herr in unserer Anbetungskapelle schon geschenkt hat. Sie ist für uns wahrlich der „Quellgrund seiner Gnade“ geworden, wie Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari bei der Einweihung sagte.
Wir laden Sie ein zur Eucharistischen Anbetung in unserem Oratorium im Tiefparterre gegenüber der Physiotherapie. Bitte melden Sie sich bei uns, wenn sie regelmäßig eine Anbetungsstunde übernehmen möchten. Papst Benedikt XVI. sagte 2006 in Verona: „Vor jeder Aktivität und vor jedem Planen unsererseits muss nämlich die Anbetung kommen, die uns wirklich frei macht und uns den Maßstab unseres Handelns gibt.“ In diesem Sinne möchten wir Sie zur Anbetung in unser Oratorium ermutigen – Jesus wartet auf Sie. Jeden Mittwoch besteht auch während der ganzen Nacht die Möglichkeit zur Anbetung des Eucharistischen Herrn. Nähere Informationen unter: +43-3337/2254-461 und unter
Opens internal link in current windowKontakt.



09. Februar 2012: Todestag unserer Gründerin Mutter Barbara

Gestern haben wir die Opens internal link in current windowNovene zu unserer Opens internal link in current windowGründerin beendet. Diesmal stand das neuntägige Gebet unter dem Thema „geistliche Berufungen“.
Natürlich baten wir Mutter Barbara besonders um „Frauen für unsere Reihen“, wie es im Barbara Sicharter Lied heißt.

Per E-Mail erfahren wir manchmal, dass in weit entfernten Ländern Menschen nicht nur zu Barbara Sicharter beten sondern auch um Nachwuchs für unsere Gemeinschaft Fürbitte halten. Wir freuen uns sehr, wenn wir von solchen verborgenen Gebetsgemeinschaften erfahren.

Anlässlich des heutigen Todestages unserer Gründerin haben wir einen schönen Artikel mit Ausführungen zum Thema „Opens internal link in current windowAufbrechen, um bei Christus zu sein“ erhalten, den sie hier nachlesen können.

Am Nachmittag trafen wir uns in der Kapelle zu einer Gedenk- und Gebetsstunde anlässlich des Heimganges von Mutter Barbara und wer konnte, besuchte heute auch ihr Grab, an dem schon viele Trost erfahren durften.



04. Februar 2012: Herz Maria Sühnesamstag 
Der Herz-Maria-Sühnesamstag stand diesmal unter dem Festgeheimnis der „Darstellung des Herrn“. Prälat Dr. Johannes Gamperl sagte in seiner Eröffnungsrede bei der Heiligen Messe: „Wir sind schwache Menschen und brauchen die Hilfe Gottes, wir müssen diese aber erbitten.“ Danach ging er auf die letzte Botschaft von Medjugorje ein, in der es heißt: „Ich möchte euch mein Unbeflecktes Herz näher bringen.“ Dazu meinte er: „Hier können wir der Muttergottes am meisten Sühne leisten, wenn wir uns ihr ganz übergeben. … Sie sagt: »Ihr redet, aber tut es nicht!« Das heißt für uns, dass wir uns ihr immer wieder neu weihen sollen. Maria nimmt dann unser Herz und gibt es sofort weiter an Jesus. Und er wird uns Hilfe geben, dass wir diese Weihe neu leben können.“
Indem er nochmals auf die Botschaft Bezug nahm erklärte er, dass Sühne auch bedeuten könne, „die ausgestreckten Hände der Gottesmutter zu sein. Denn sie ist unsere Königin und Mutter. Es ist das Schönste in unserem Leben, wenn wir Seelen gewinnen können durch Maria! Wie Maria und mit Maria dürfen wir helfen, die Menschen zu Gott und in den Himmel zu bringen. Das hat auch Jesus getan, dem wir nachfolgen; dazu ist er gekommen.“
Das nächste
Opens internal link in current windowSühnegebet findet am 03. März statt.



03. Februar 2012: Misericordia 
Auch dieses Mal stand dem Abend der Barmherzigkeit P. Lukas Hofer SAC vor. Der gesamte Abend wurde geprägt von den sieben letzten Worten Jesu am Kreuz, zu denen er in der Predigt seine Ausführungen brachte. Die sieben Worte des sterbenden Christus begleiteten uns auch durch das Heilungsgebet:
„Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“
(Lk 23,34
Opens external link in new windowEU)
„Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.“ (Lk 23,43
Opens external link in new windowEU)
„Frau, siehe, dein Sohn!“ und: „Siehe, deine Mutter!“
(Joh 19,26-27
Opens external link in new windowEU)
„Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“
(Mt 15,34
EU; Mt 27,46 Opens external link in new windowEU)
„Mich dürstet.“ (Joh 19,28
Opens external link in new windowEU)
„Es ist vollbracht.“ (Joh 19,30
Opens external link in new windowEU)
„Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist.“ (Lk 23,46
Opens external link in new windowEU)
Ein paar Gedanken zu den letzten Worten Jesu kann man bei Opens external link in new windowwikipedia nachlesen.
Wir laden Sie wieder recht herzlich ein zum nächsten Abend der Barmherzigkeit in der Fastenzeit, am 02. März 2012. Das Programm finden Sie Opens internal link in current windowhier.


03. Februar 2012: Herz Jesu Freitag
Papst Pius XII. Schrieb in seiner Enzyklika „Haurietis Aquas“ über die Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu: „Es ist auch Unser brennender Wunsch, dass alle, die mit Stolz sich Christen nennen und angestrengt für die Errichtung des Reiches Christi auf Erden kämpfen, die andächtige Verehrung des Herzens Jesu zum Wahrzeichen und zur Quelle der Einheit, des Heiles und Friedens wählen. Doch soll niemand glauben, dass durch diese Andacht den anderen Frömmigkeitsformen, in denen das christliche Volk unter Führung der Kirche den göttlichen Erlöser ehrt, irgendwie Abbruch getan wird. Im Gegenteil wird eine innige Herz-Jesu-Andacht die Verehrung des heiligen Kreuzes und die Liebe zum hochheiligen Altarsakrament ohne Zweifel nur stark fördern.“ Diese drei Elemente werden bei uns an jedem Herz-Jesu-Freitag besonders hervorgehoben: das Jesu Herz als besonderer Gegenstand unserer Betrachtungen, seine Gegenwart in der Heiligen Eucharistie im geöffneten Tabernakel und des Heilige Kreuz, das wir in einer Reliquie verehren dürfen.
Papst Pius behauptet zu den Offenbarungen Jesu Christi an die heilige Gertrud und die heilige Margareta Maria Alacoque, „dass niemand Jesus Christus am Kreuze richtig erfassen könne, dem nicht das geheimnisvolle Innere dieses Herzens sich eröffnet habe. Es wird auch nicht leicht sein, die Kraft der Liebe zu erfassen, mit der Christus selbst sich uns zur geistigen Nahrung gab, wenn nicht in der besonderen Pflege der eucharistischen Herz-Jesu-Verehrung, die … »an die Tat der höchsten Liebe, in der unser Erlöser, alle Reichtümer seines Herzens hinopfernd, um bis an das Ende der Zeiten bei uns zu bleiben, das anbetungswürdige Sakrament der Eucharistie einsetzte« Denn »nicht der geringste Teil seines Herzens ist die Eucharistie, die er uns aus so großer Liebe seines Herzens geschenkt hat«“.
Der nächste Herz-Jesu-Freitag findet bereits in der Fastenzeit, am 02. März 2012, statt und lädt somit besonders zur Verehrung der Kreuzreliquie und des leidenden Herzens Jesu ein. Das Programm dazu finden Sie
Opens internal link in current windowhier.



03. Februar 2012: Blasiussegen
Allen, die gestern keine Gelegenheit hatten, den Blasiussegen zu empfangen, wurde dieser Segen heute nach der Frühmesse gespendet. Der Segen mit den zwei vor der Brust gekreuzten Kerzen geht auf Legenden des
Opens external link in new windowheiligen Blasius zurück und soll auf die Fürsprache des Heiligen vor Halskrankheiten und allem Bösen beschützen. Opens external link in new windowBlasius, zuerst Arzt, dann Bischof von Sebaste in Armenien, zählt heute zu den 14 Nothelfern. Ihm selbst waren die Not und das Leiden nicht fremd. Oftmals sehr legendär wird seine Leidensgeschichte in mehreren Versionen überliefert. 316 soll er als Glaubensmärtyrer bei einer Christenverfolgung gestorben sein. So wird berichtet, dass er sich während dieser Verfolgung in einer Höhle versteckt hielt. Die Tiere des Waldes kamen, um sich von ihm segnen und heilen zu lassen. Von Jägern entdeckt wurde er ins Gefängnis gebracht. Auf dem Weg dorthin bewahrte er einen Jungen vor dem Erstickungstod durch eine verschluckte Fischgräte. Schon zu Lebzeiten versprach Blasius Mensch und Tier Rettung in der Not, wenn sein Name angerufen werde. Nachdem eine arme Frau ein vom Wolf geraubtes Schwein auf einen Befehl des Heiligen hin das Tier unversehrt zurückerhielt, brachte diese dem heiligen Bischof den Kopf und die Füße des Schweines mit Früchten und einer Kerze ins Gefängnis. Er segnete die Kerze und bestimmte diese zu seinem Symbol. Nach einem grausamen Martyrium, er wurde ausgepeitscht, mit eisernen Kämmen gemartert und in einen Teich geworfen, fand er den Martyrertod durch Enthauptung.



02. Februar 2012: Kommt und Seht
Unser Angebot an junge Frauen und Mädchen, die sich für das Opens internal link in current windowOrdensleben interessieren, bei uns einige Tage der Stille und der Besinnung zu verbringen, um unsere Gemeinschaft kennen zu lernen, wird gerne in Anspruch genommen.
Gerne teilen wir unseren Alltag für einige Tage mit Frauen und Mädchen, die für ein Leben als
Opens internal link in current windowOrdensfrau offen sind und unsere Kongregation näher kennen lernen wollen. Opens internal link in current windowKommt und seht! – sind Tage der Stille und der Besinnung, Tage, um unsere Gemeinschaft kennen zu lernen. Wenn Sie Interesse haben und mehr darüber erfahren möchten, dann klicken Sie Opens internal link in current windowhier.



02. Februar 2012: Darstellung des Herrn
Das Fest „Darstellung des Herrn“ wurde früher unter der heute noch gut bekannten Bezeichnung „
Opens internal link in current windowMariä Lichtmess“ oder „Mariä Reinigung“ 40 Tage nach Weihnachten als Abschlussfest des Weihnachtsfestes begangen. Heute gehört das Fest nicht mehr zum Weihnachtskreis, der seit der Liturgiereform mit der Taufe des Herrn abschließt. Bereits seit Anfang des 5. Jahrhunderts beging man dieses Fest in Jerusalem, wo es dem Bericht einer Pilgerin namens Aetheria gemäß mit der gleichen Freude wie Ostern gefeiert wurde. In Rom wurde es erst 650 eingeführt. Der Festinhalt (Opens external link in new windowLk 2,22-40) bekam in der Ost- und Westkirche eine unterschiedliche Gewichtung. Für den Osten wurde dieser Tag ein „Fest der Begegnung des Herrn“, der als Messias in seinen Tempel kommt und vertreten durch Simeon und Hanna dem Gottesvolk des Alten Bundes begegnete. In der Westkirche wird der Tag als Marienfest begangen, im Mittelpunkt steht die „Reinigung Marias“, welche das jüdische Gesetz verlangte. (Opens external link in new windowLev 12) Mit der Liturgiereform von 1960 wurde der Schwerpunkt des Festinhaltes wieder auf den Herrn selbst gelegt, womit das Fest einen neuen Namen erhielt: „Darstellung des Herrn“.
An Lichtmess war es früher Brauch, den gesamten Jahresverbrauch an Kerzen weihen zu lassen, um so Christus das Licht in das Haus zu holen. Bei der Kerzenweihe wird Gott als „Quell und Ursprung allen Lichtes“ angerufen, der „am heutigen Tag dem greisen Simeon Christus geoffenbart“ wurde „als das Licht zur Erleuchtung der Heiden.“ Das Segensgebet schließt mit der Bitte: „Führe uns auf dem Weg des Glaubens und der Liebe zu jenem Licht, das nie erlöschen wird.“ Vielerorts finden an diesem Tag auch Lichterprozessionen statt, so auch in unserem Haus. Nach der Kerzenweihe im Tagraum der Chirurgie zogen wir mit den brennenden Kerzen in die Kapelle ein, um die Heilige Messe zu feiern. Im Anschluss wurde der Blasiussegen gespendet.



02. Februar 2012: Tag des geweihten Lebens 
In seiner diesjährigen Predigt zum „Tag des geweihten Lebens“ sagte Papst Benedikt XVI.: „An dem Tag, an dem die Kirche der Darstellung des Herrn im Tempel gedenkt, feiert sie den Tag des geweihten Lebens. Und wirklich stellt diese Episode des Evangeliums, auf die wir uns beziehen, ein bedeutsames Bild der Hingabe des eigenen Lebens durch diejenigen dar, die die Berufung empfangen haben, in der Kirche und in der Welt durch die evangelischen Räte die charakteristischen Merkmale Jesu – des Jungfräulichen, Armen und Gehorsamen, des Gesalbten des Vaters – immer wieder neu aufzuzeigen. Am heutigen Fest feiern wir deswegen das Geheimnis der Weihe: der Weihe Christi, der Weihe Mariens, der Weihe all derjenigen, die sich aus Liebe für das Reich Gottes in die Nachfolge Jesu begeben. Der Einsicht des seligen Johannes Pauls II. entsprechend, der 1997 das erste Mal diesen Tag gefeiert hat, verfolgt der Tag des geweihten Lebens mehrere besondere Ziele. Vor allem will er den Herrn lobpreisen und ihm danken für die Gabe dieses Lebensstandes, der zur Heiligkeit der Kirche gehört. Jeder Person im geweihten Leben gilt heute das Gebet der gesamten Gemeinde, die Gott Vater, dem Geber aller Gaben, für die Gabe dieser Berufung dankt, und die im Glauben erneut darum bittet. Darüber hinaus wollen wir noch mehr das Zeugnis hervorheben, das diejenigen, die für sich gewählt haben, dem Herrn im Leben der evangelischen Räte inmitten des Volkes Gottes nachzufolgen, uns geben. Schließlich will dieser Tag des geweihten Lebens vor allem für euch, liebe Brüder und Schwestern, die ihr dieses Leben in der Kirche ergriffen habt, eine wertvolle Gelegenheit sein, um eure Vorsätze zu erneuern und die Absichten neu zu beleben, die eure Hingabe an den Herrn inspirieren. Das wollen wir heute tun, das ist die Aufgabe, die zu realisieren ihr berufen seid, jeden Tag eures Lebens.“
In vielen Ordensgemeinschaften wurde deshalb am heutigen Tag zum gemeinsamen Gebet aufgerufen. Auch wir luden die Bevölkerung am Nachmittag zu einer Gebetsstunde in unsere Kapelle ein. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Betern und Wohltätern für ihre Treue zu unserer Gemeinschaft bedanken und sie auch unserer Gebete versichern.



02. Februar 2012: Priesterdonnerstag
Anlässlich des Priesterjahres sagte Papst Benedikt XVI. am Herz-Jesu-Fest 2010: „Mit der Kirche wollten wir wieder darauf hinweisen, dass wir Gott um diese Berufung bitten müssen. Wir bitten um Arbeiter in der Ernte Gottes, und dieser Ruf an Gott ist zugleich ein Anklopfen Gottes ans Herz junger Menschen, die sich zutrauen, was Gott ihnen zutraut.“ Und er legte uns ans Herz, „dass wir die Priester mehr noch auf ihrem Weg begleiten wollen, damit der Herr sie in Bedrängnissen und Gefahren des Lebens schütze und behüte.“ Das Priesterjahr sollte den Gläubigen einen Anstoß geben, um auch darüber hinaus für die Priester vor Gott einzutreten. In der Predigt von Benedikt XVI. heißt es daher weiter, dass das Priesterjahr „nicht als Rühmung unserer eigenen menschlichen Leistung“ gedacht war. Vielmehr ging es ihm um, „das Dankbar-Werden für die Gabe Gottes, die sich „in irdenen Gefäßen“ birgt und die immer wieder durch alle menschliche Schwachheit hindurch seine Liebe in dieser Welt praktisch werden lässt.“ Wenn auch Sie sich diesem Auftrag verpflichtet wissen, laden wir Sie wieder ein mit uns beim nächsten Priesterdonnerstag, am 01. März 2012 in diesen Anliegen zu beten. Das Programm finden Sie Opens internal link in current windowhier.



29. Jänner 2012: Diözesaner Anbetungstag
Auf die Frage, was die Welt retten wird, antwortete die Selige Mutter Teresa von Kalkutta ganz klar: „Das Gebet. Jede Pfarrei soll vor Jesus im Allerheiligsten Sakrament hintreten in Stunden des Gebetes.” Es ist auch der Wunsch der Bischöfe, dass wenigstens an jedem Tag des Jahres in einer Pfarre der Diözese das Altarsakrament mehr in den Mittelpunkt gerückt und verehrt wird. Der für unsere Pfarre festgesetzte Tag ist der 29. Jänner. Wie es in unserer Gemeinschaft üblich ist, haben wir auch diesmal wieder ein Triduum gehalten, beginnend mit jeweils einer Anbetungsstunde am 27. und am 28. Jänner. Am eigentlichen Anbetungstag wurde das Allerheiligste nach der Heiligen Messe ganztägig zur Verehrung ausgesetzt. Um 16:00 Uhr endete die Anbetungszeit mit einem feierlichen eucharistischen Segen. Im Mittelpunkt des Gebetes standen die Anliegen der ganzen Diözese, welche wir stellvertretend für die ganze Steiermark vor Gott gebracht wurden. Neben dem notwendigen fürbittenden Gebet haben wir aber auch die Dankbarkeit nicht vergessen, denn der Anbetungstag hat uns ebenfalls dazu angeregt, vor Gott darüber nachzudenken, was er uns und der ganzen Opens external link in new windowDiözese Gutes getan hat. Gerade heute ist es wichtig die Blickrichtung zu ändern, um das Heilswirken der göttlichen Gnade wieder zu sehen und ein dankbares Herz zu haben.



08. Jänner 2012: Taufe des Herrn
Mit dem Fest Taufe des Herrn endet der Weihnachtsfestkreis; mit der Taufe Jesu im Jordan beginnt sein öffentliches Wirken.
Papst Benedikt XVI. sagte in der heutigen Ansprache vor dem Angelus: „Die Kirche feiert heute das Fest der Taufe Jesu: Am Jordan steht Christus mitten unter den sündigen Menschen, als einer von ihnen, und zugleich offenbart ihn der Vater im Himmel als seinen geliebten Sohn. Durch das Sakrament der Taufe werden auch wir zu geliebten Kindern Gottes, neugeschaffen nach dem Bild Jesu Christi. Möge der Heilige Geist uns helfen, die Würde der Gotteskindschaft in der Liebe zum Herrn in allen Wirrnissen zu bewahren und in unserem Leben zu bezeugen für die anderen. Der Herr schenke euch dazu seine Gnade." Jesus, der selbst ohne jede Schuld und Sünde war, nahm demütig die Bußtaufe des Johannes an. Cyrill von Jerusalem deutete dies so: „Hinabgestiegen in die Wasser, hat er gebunden den Starken." Auch Johannes Chrysostomus erkennt im „Untertauchen und Auftauchen" Jesu ein Bild für „Abstieg in die Hölle und Auferstehung." Nachdem sich Jesus demütig in die Reihe der Sünder gestellt hatte, bekannte Gott Vater: „Dies ist mein geliebter Sohn!" Wir dürfen vertrauen, dass er auch bei unserer Taufe dem ganzen Himmel verkündet hat: „Dies ist meine geliebte Tochter!" oder „Dies ist mein geliebter Sohn!" Freuen wir uns darüber, einen Vater im Himmel zu haben, der uns innig liebt – so wie wir sind, ohne Einschränkungen.



07. Jänner 2012: Herz-Maria-Sühnesamstag
Prälat Dr. Johannnes Gamperl sprach diesmal in der Einleitung der Heiligen Messe von der so genannten „Opens external link in new windowHöllenvision“ der drei Fatimakinder. Bevor Maria den Kindern die Hölle zeigte, bat die Gottesmutter: „Opfert euch für die Sünder.“ Nach dieser Vision sprach Maria zu den Kindern: „Ihr habt die Hölle gesehen, auf welche die armen Sünder zugehen. Um sie zu retten, will der Herr die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen einführen. Wenn man das tut, was ich euch sage, werden viele Seelen gerettet und der Friede wird kommen.“ Dann erklärte die Jungfrau, dass ein noch schrecklicherer Krieg käme, wenn die Menschen nicht auf sie hören würden. Vermutlich sind nicht viele Menschen dieser Bitte nachgekommen sodass man den von Maria prophezeiten 2. Weltkrieg als Folge ansehen kann. Maria hätte das Leid dieses Krieges gerne verhindert, denn sie sagte am 13. Juli 1917: „Um das zu verhindern, werde ich kommen, damit man die Welt meinem Unbefleckten Herzen weiht und die Sühnekommunion am ersten Samstag des Monats einführt.“ Am 13. Juni 1912 hatte Pius X. einen vollkommenen Ablass für einen Opens external link in new windowSühnesamstag bewilligt. „Die Weihe Russlands und der  Welt, die ganz entscheidend gewesen wäre, geschah erst am 25. März 1984 durch den seligen Papst Johannes Paul II.“, betonte Prälat Gamperl. Er fuhr fort: „Wir sind in diese Weihe eingetreten und wollen Sühne leisten. Wir wollen bitten und beten, dass alle Menschen gerettet werden.“ Dies werden wir auch am 04. Februar 2012 wieder tun. Beten Sie mit uns, damit das Wort der Gottesmutter wahr wird: „Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren!“



06. Jänner 2012: 20. Abend der Barmherzigkeit
Bereits zum 20. Mal fand heute der Abend der Barmherzigkeit statt, der diesmal unter dem Stern von Betlehem stand, welcher uns, wie einst die heiligen Drei Könige, zu Christus führte.

P. Lukas Hofer SAC stand diesmal dem Abend vor. Dass uns in dem Kind in der Krippe „der König aller Könige, somit der Gesalbte, der Messias, der Christus geoffenbart wurde" und in ihm „der Erlöser, der Retter und Heiland der gesamten Schöpfung gekommen sei", darauf würden auch die Schätze, welche die drei Weisen aus dem Morgenland diesem Kind damals als Gaben dargebracht haben, nämlich Weihrauch, Gold und Myrrhe" hinweisen, so P. Lukas.
Er führte weiter aus: „Und das sind doch letztlich auch unsere Gaben, die wir Menschen im Heute diesem Kind zu der Krippe zu bringen haben. ... als Weihrauch unsere vom Heiligen Geist ermöglichten Gebete, als Myrrhe unser tägliches, in und mit Christus getragenes Kreuz, als Gold unseren im Feuer geläuterten Glauben an den einen Gott, den Dreifaltigen, Vater, Sohn und Heiligen Geist, den Schöpfer, den Neuschöpfer wie den Vollender unseres Lebens.”

Der Abend der Barmherzigkeit hat im Neuen Jahr schon eine kleine Änderung im Ablauf erfahren, die wir in Zukunft beibehalten werden.
Wir beginnen nach wie vor um 18:00 Uhr mit der Anbetung und dem Rosenkranz. Danach tragen wir unsere Bitten zur Muttergottes und bereiten uns mit ihr auf die um 19:00 Uhr beginnende Eucharistiefeier vor. Der Abend wird nach der Heiligen Messe fortgesetzt mit der Aussetzung des Allerheiligsten, dem Lobpreis und dem Heilungsgebet. Mit dem eucharistischen Einzelsegen wird der Abend der Barmherzigkeit abgeschlossen. Die Möglichkeit zur Anbetung bis 22:00 Uhr sowie die Gelegenheit zur Beichte den ganzen Abend lang bleiben unverändert. Auch der gemütliche Ausklang bei einer kleinen Agape wird nicht fehlen.

Wir laden schon jetzt zum nächsten Abend am 03. Februar 2012 ein und möchten besonders Familien zum Kommen ermutigen, denn Jesus sagt: „Lasst die Kinder zu mir kommen!"


06. Jänner 2012: Herz-Jesu-Freitag
Auf Grund des Hochfestes Erscheinung des Herrn konnte heute die Votivmesse vom Herz-Jesu-Freitag nicht gefeiert werden. Trotzdem zählt auch dieser Freitag zu den neun Freitagen, durch die uns, wie die heilige Margareta Maria Alacoque berichtet, besondere Gnaden gewährt werden.
Dem Beispiel der drei Heiligen Könige folgend, die sich auf die Suche nach dem göttlichen Kind gemacht hatten und anbetend vor ihm niedergefallen waren, fanden sich im Oratorium den ganzen Tag über Anbeter ein. Sie verehrten den großen Gott im kleinen Kind und den verborgenen Gott in der Hostie.
Jesus sagt: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, kommt ihr nicht in das Himmelreich!“ Ein kleines Kind hat grenzenloses Vertrauen in seine Eltern und erwidert die Liebe, mit der es beschenkt wird. Das Jesuskind weiß sich geborgen bei seiner Mutter Maria und seinem Ziehvater Josef. Setzen wir unser Vertrauen auf Gott, unseren liebenden Vater, und bitten wir das Jesuskind um ein wahrhaft liebendes Herz, das imstande ist, die Liebe des Vaters zu erwidern und allen Menschen in Liebe zu begegnen.



06. Jänner 2012: Erscheinung des Herrn
Der bei uns im Volksmund gebräuchliche Name für dieses Fest ist „Dreikönigtag“. Dieser Name wird nicht zuletzt durch die Sternsingeraktion der katholischen Jungschar und Jugend unterstrichen.
Was aber bedeutet Erscheinung des Herrn? Am Ende der weihnachtlichen Zeit werden wir darauf hingewiesen, dass wir Christus aus den „Augen verlieren“, die Krippe wird eingepackt und verstaut. Jesus, das kleine Kind, ist sozusagen nicht mehr zu sehen. Johannes (1 Joh 4,12) sagt uns dazu: „Niemand hat Gott je geschaut, aber wenn wir einander lieben, bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollendet“.
Epiphanie oder Erscheinung des Herrn geschieht immer dann, wenn wir den Menschen um uns in dieser Liebe begegnen: in unserem Lächeln, in unserer Dankbarkeit, in unserer Freude. In jeder liebenden Bewegung des Herzens feiern wir Erscheinung des Herrn, immer dann, wenn wir im DU Jesus Christus erkennen.
Das ist es auch, was die Begegnung der Weisen, Magier und Sterndeuter mit dem göttlichen Kind ausmacht: Sie suchen Großes, Mächtiges und entdecken die Liebe. Sie bringen Geschenke und sind doch selbst so reichlich beschenkt worden. Sie tragen das Licht der Liebe in eine dunkle Welt.
Lassen wir dieses Licht durch uns bei vielen Menschen aufleuchten, denn weil dieses Kind in Betlehem geboren wurde, weil uns in diesem Kind Gott selbst erschienen ist, gibt es Hoffnung für alle Menschen, auch für jene in der Ferne, für jene, die Gott suchen.
Im Tagesgebet des Dreikönigtages betet der Priester stellvertretend für uns: Allherrschender Gott, durch den Stern, dem die Weisen gefolgt sind, hast du am heutigen Tag den Heidenvölkern deinen Sohn geoffenbart. Auch wir haben dich schon im Glauben erkannt. Führe uns vom Glauben zur unverhüllten Anschauung deiner Herrlichkeit. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
Lieben wir einander, um die Erscheinung des Herrn in der Welt sichtbar zu machen und viele auf dem Weg zur unverhüllten Anschauung Gottes mitzunehmen.



05. Jänner 2012: Priesterdonnerstag
Seit zweieinhalb Jahren kommen an jedem ersten Donnerstag eines Monats einige treue Beter, Schwestern sowie Laien, ins Oratorium, um gemeinsam für die Priester und um Priesterberufungen zu beten. Der erste gestaltete Priesterdonnerstag war am 02. Juli 2009, anlässlich des von Papst Benedikt ausgerufenen Priesterjahres. Wir blieben diesem Aufruf zum Gebet für die Priester auch über das Jahr 2010 hinaus treu und wissen uns auch für die Zukunft diesem Gebetsanliegen verpflichtet.
Da das Triduum um den Herz-Jesu-Freitag drei Tage hintereinander sein sollen, werden wir in Zukunft, so wie es dem Wunsch der Bischöfe entspricht, den Priesterdonnerstag immer am Donnerstag vor dem Herz-Jesu-Freitag begehen. Im heurigen Jahr ergibt sich im Juni daher eine Änderung: der Herz-Jesu-Freitag ist am 01. Juni, der Priesterdonnerstag schon am 31. Mai.
Der Patron des Priesterjahres war Johannes Vianney, der heilige Pfarrer von Ars. Er ist auch der Patron der Priester. Eine Statue des Heiligen, direkt aus Ars, hat seit dem vergangenen Advent einen Ehrenplatz in unserer Kapelle. Möge uns der Heilige daran erinnern, treu für alle Priester zu beten, denn wir schulden den Priestern den Dank und unsere Gebete für ihre treuen Dienste in der Kirche, zur Ehre Gottes und für das Volk des Herrn. Gerade in einer Zeit, in der das Priesteramt vielfach angegriffen wird, brauchen sie unsere Gebetsunterstützung. Bitten wir Gott gemeinsam mit dem heiligen Pfarrer von Ars um Gnade, Kraft und Segen für unsere Priester und für alle jungen Männer, die eine Berufung im Herzen tragen.
Der nächste Priesterdonnerstag ist am Tag des geweihten Lebens, dem 02. Februar 2012. Aus diesem Anlass beten wir von 13:30 Uhr bis 14:30 Uhr nicht im Oratorium, sondern gemeinsam in der Kapelle. Anschließend setzen wir die Anbetung im Oratorium fort. Ab 16:40 Uhr ist wie jeden Priesterdonnerstag geistliche Lesung, gestaltete Anbetung und Priesterrosenkranz. An diesem Tag ist vor der Abendmesse Kerzenweihe und Lichterprozesson. Genaueres finden Sie unter „Termine“.



04. Jänner 2012: „Rauchen gehen“
Entsprechend der Opens internal link in current windowRaunächte ist es besonders in ländlichen Gegenden noch Brauch „rauchen zu gehen". Das bedeutet mit einem Weihrauchfass oder einer Weihrauchpfanne und mit Weihwasser durch Haus und Hof zu gehen, um Gottes Schutz und Segen zu erbitten. Gewöhnlich geschieht das in der Weihnachtszeit drei Mal: am Heiligen Abend, zu Silvester und zu Dreikönig.
In unserer Gemeinschaft ist es üblich, wohl auch wegen der Größe unserer Gebäude, nur zu Dreikönig mit Weihrauch durch das Haus zu gehen. Dafür wird dann umso kräftiger gebetet, inzensiert und besprengt. Es ist ein schöner, alter und kraftvoller Brauch. Diesmal waren wir in zwei Gruppen stundenlang unterwegs, den Rosenkranz betend und im Vertrauen darauf, dass unsere Gebete mit dem Weihrauch zu Gott aufgestiegen sind. Wir dürfen sicher sein, dass Gott die Gebete seiner Kinder erhört und uns reichen Segen, Schutz vor allem Bösen und Hilfe in Not und Gefahr gewährt.



01. Jänner 2012: Patientenbesuch am Neujahrstag
Wie an allen großen Festtagen haben wir auch am heutigen Neujahrstag unsere Patienten besucht, um ihnen ein gesegnetes Jahr, Gesundheit, Kraft und Stärke zu wünschen. Unsere Novizinnen hatten diesmal Spruchkarten gebastelt, die zusammen mit einer „Opens external link in new windowwundertätigen Medaille" verschenkt wurden. Diese kleine Medaille, die schon vielen Menschen Schutz und Segen gebracht hat, wird von unseren Patienten gerne angenommen. Am 27. November 1830 hat Maria die heilige Opens external link in new windowKatharina Labouré gebeten, diese Medaille prägen zu lassen. Maria versprach: „Alle, die sie tragen, werden große Gnaden erlangen, besonders wenn sie dieselbe am Hals tragen. Die Gnaden werden überreich sein für jene, die sie mit Vertrauen tragen." Auf der Website der Aktion Opens external link in new window„Österreich braucht Mariens Hilfe“ oder der Aktion Opens external link in new window„Deutschland braucht Mariens Hilfe“ können sie diese Medaillen beziehen und nähere Informationen einholen.



01. Jänner 2012: Gebet zur Mutter des Hauses
Der Beginn des Neuen Jahres steht im Zeichen der Gottesmutter. Das nehmen wir zum Anlass, das Gebet zu Ehren Marias zu intensivieren. Sie können hier ein Bild mit dem Gebet zur „Mutter des Hauses“ Initiates file downloaddownloaden. Mit diesem Gebet wollen wir uns vertrauensvoll an Maria um Hilfe wenden, damit sie uns sicher zu ihrem Sohn Jesus Christus führt. Die Unbefleckte Empfängnis ist  die Patronin unseres Hauses und deshalb sehen wir die reinste aller Jungfrauen auch als treue Mutter unseres Hauses an. Wir laden alle Freunde unseres Hauses und alle Verehrer der Muttergottes ein, mit uns zu beten und uns Gebetshilfe in unseren Anliegen zu schenken. Möge Maria auch für Ihr Haus als gute Mutter sorgen!



01. Jänner 2012: Hochfest der Gottesmutter Maria
Die Kirche hat es immer verstanden, großen Festtagen der Welt einen nicht minder wichtigen geistlichen Sinn zu geben. So wurde schon im 8. Jahrhundert das „Hochfest der Gottesmutter Maria“ am Neujahrstag gefeiert. Ursprünglich wurde dieser Tag „Natale S. Mariae“ genannt. Wie wichtig für die Kirche dieser Tag war, ist daran ersichtlich, dass das Fest der Mutterschaft Mariens auch heute noch im syrischen und byzantinischem Ritus gefeiert wird (am 26. Dezember) und auch in der koptischen Liturgie (am 16. Jänner). Dass dieser Ehrentag der Muttergottes von großer Bedeutung war, zeigen auch die aus dem frühen 8. Jahrhundert vorhandenen Messtexte: Orationen, Antiphonen und Responsorien. In ihnen wird die Mutterschaft Mariens verherrlicht. Der Lobpreis in den Texten gilt der reinsten Jungfrau Maria und ihrem Mitwirken am Heilsplan Gottes. Schon im Eröffnungsvers der heiligen Messe heißt es: Gruß dir, heilige Mutter, du hast den König geboren, der in Ewigkeit herrscht über Himmel und Erde. Opens internal link in current windowmehr








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