Archiv: Chroniken
Seligsprechungsprozess
Mutter Barbara Sicharter, die unsere Gemeinschaft gegründet hat und sie vom Beginn bis zu ihrem Tod (9. Februar 1905) leitete, hat uns in ihrer tiefen Frömmigkeit geprägt.
So ist im Laufe der Zeit die Absicht immer stärker geworden, unsere Gründerin für die Seligsprechung vorzuschlagen. Dies geschah am 25. August 2004. Unser hochwürdiger Herr Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari genehmigte das Ansuchen am 10. September 2004.
Die österreichische Bischofskonferenz gab am 14. Dezember 2005 ihre Zustimmung zur Einleitung eines Seligsprechungsprozesses für unsere Gründerin.
Wir hoffen und beten, dass der Prozess der Seligsprechung weitergeht und wir unsere Gründerin bald als Selige verehren dürfen.
Gebet um die Seligsprechung Barbara Sicharters
Herr Jesus Christus,
du hast deine Dienerin Barbara angeregt,
nach dem Vorbild der reinsten Jungfrau und
Gottesmutter Maria in demütigem Gottvertrauen sich
ganz in den Dienst der Liebe zu stellen.
Erhöre uns auf die Fürsprache Deiner Dienerin Barbara in unseren Anliegen:
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Stärke in uns das Vertrauen auf Deine göttliche Barmherzigkeit.
Gewähre uns solche Erweise deines göttlichen Erbarmens,
dass deine heilige Kirche sie in die Zahl
ihrer Seligen und Heiligen einreihen kann,
der du mit Gott, dem Vater und dem heiligen Geist,
als König des Himmels und der Erde,
lebst und herrschest von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.
Gegrüßet seist du, Maria, … Ehre sei dem Vater …
Gebet aus der Thomasroither Barbaramesse
Heilige Barbara, du edle Braut,
mein Leib und Seel’ sei dir vertraut.
Sowohl im Leben wie im Tod,
komm mir zu Hilf in letzter Not!
Hilf mir, dass ich vor meinem End’
empfang’ das Heil’ge Sakrament,
dass ich bei Gott so viel erwirb,
dass ich in seiner Gnade stirb.
Den bösen Feind treib weit von hier,
wenn meine Seel’ sich trennt von mir,
mein Mund auch nicht mehr sprechen kann,
mein Herz schon fängt zu brechen an,
mach’ meine arme Seel’ dir gleich
und führ mich in das Himmelreich!
Amen.
Vorläufige Termine für 2014:
1. Dienstag im Monat
19:00 Uhr – 20:45 Uhr
07. Jänner 2014
04. Februar 2014
04. März 2014
01. April 2014
06. Mai 2014
03. Juni 2014
14. Juli 2014
11. August 2014
22. September 2014
20. Oktober 2014
04. November 2014
02. Dezember 2014
Gal 5,19-20: Die Werke des Fleisches sind deutlich erkennbar:
Unzucht, Unsittlichkeit, ausschweifendes Leben, Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Jähzorn, Eigennutz, Spaltungen, Parteiungen, Neid und Missgunst, Trink- und Essgelage und Ähnliches mehr.
Ich wiederhole, was ich euch schon früher gesagt habe: Wer so etwas tut, wird das Reich Gottes nicht erben.
Gal 5,22-23: Die Frucht des Geistes aber ist
Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung;
dem allem widerspricht das Gesetz nicht.