Statue der Gottesmutter
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Die von der Diözese zugeteilten Anbetungstage verpflichten die Gläubigen gewissermaßen zum Gebet für die Anliegen der Diözese. Aber mehr noch sind sie ein Geschenk an die jeweilige Pfarre oder Gemeinschaft und besonders an diejenigen, die bereit sind, diesem Aufruf zu folgen, weil Jesus sich uns ganz schenken möchte. Benedikt XVI. fordert deshalb dazu auf: „Begegnet Ihm in der heiligen Eucharistie, geht in die Kirche, um Ihn anzubeten, und kniet vor dem Tabernakel nieder. Jesus wird Euch ganz mit seiner Liebe erfüllen und Euch die Gedanken seines Herzens offenbaren. Wenn Ihr auf Ihn hört, werdet Ihr immer tiefere Freude darüber empfinden, ein Teil seines mystischen Leibes, der Kirche, zu sein, der Familie seiner Jünger, die innig verbunden ist in der Einheit und in der Liebe.“ (November 2005)

Um 17:00 Uhr endete die Anbetungszeit mit einem feierlichen eucharistischen Segen. Für uns Schwestern ist der Anbetungstag ein besonderer Tag, weil der Alltag mehr als sonst durch Zeiten des Gebetes unterbrochen wird – eben ein Geschenk an jede Einzelne.

„Im heutigen, oft lärm- und ablenkungsreichen Leben ist es wichtiger denn je, die Fähigkeit zu innerer Stille und Sammlung wiederzugewinnen. Die eucharistische Anbetung gestattet es, dabei nicht nur um das eigene Ich zu kreisen, sondern Gemeinschaft mit jenem Du zu finden, das voller Liebe ist: Jesus Christus, »der uns nahe Gott«. (Benedikt XVI., 2007)

Wir wünschen Ihnen den Mut, auch Ihren Alltag durch das Gebet durchbrechen zu lassen, um neu Kraft zu schöpfen an den Quellen des Heils, die dem Herzen Jesu entspringen. Wie einfach Anbetung ist, kann uns ein einfacher Bauer aus Ars begreiflich machen, der täglich eine Stunde vor dem Tabernakel verbrachte. Er erklärte seinem heiligen Pfarrer Johannes Vianney: „Ich schaue ihn an und er schaut mich an.“ Das kann doch jeder, oder? Und die Zeit dazu wird sich ebenfalls finden, auch wenn es vielleicht mit einem Opfer verbunden ist. Bald beginnt die Fastenzeit. Jesus eine Stunde pro Tag oder Woche zu schenken, wäre ein Fastenopfer, das Jesus gewiss sehr freuen wird.

Predigt vom Abend der Barmherzigkeit Kaplan Guido Martirani

Liebe Gläubige, wir haben gehört, wie Jesus fragt: „Was wollt ihr?“ Das fragt er auch uns. Jesus braucht unsere Herzen, deshalb fragt er: „Was wollt ihr?“ Und wir antworten ihm: „Wir wollen dir unsere Herzen geben und ganz bewusst Ja sagen, denn ohne dich sterben wir. Du bist das Leben, die wahre Freude, die wir zu Weihnachten gefeiert haben.“

Wir wollen wieder herausgenommen werden aus dem Geist der Lethargie; um mit ihm Kinder des Lichtes zu sein. Wir wollen nicht, dass er zu Weihnachten umsonst gekommen ist.

Jesus kommt wieder und ist wiedergekommen. – Er kommt voll Freude – und wieviele haben das Herz nicht weit geöffnet! Er ist der wahre Retter und Erlöser, der uns als Einziger das wahre Leben schenken kann. Danke, dass du uns gesammelt und zu dir geführt hast.

Weil wir das wahre Licht brauchen, sind wir hier. Wir laufen nicht den Irrlichtern der Welt nach. Du bist das Lamm Gottes, auf das wir schauen sollen. Deshalb müssen wir unseren Blick ganz auf ihn ausrichten.

Im Jahr des Glaubens sollen wir Jesus als unseren einzigen Retter und Erlöser bekennen. Lassen wir uns nicht verwirren von den Irrlehren dieser Welt.

Jesus zu Weihnachten nur ein bisschen einzulassen, das ist nicht der wahre Glaube! Wir müssen ihn ganz in unser Herz eintreten lassen.

Viele fragen: „Wo sind die Zeichen und Wunder, die Jesus getan hat? Dazu braucht es unseren Glauben und unser vollkommenes Ja zu ihm.

Am Tag unserer Taufe hat er ganz Ja gesagt zu uns. Er lebt mit uns und ist mit uns. Er hat sich ganz für uns entschieden und sein Leben für uns hingegeben. Wir wollen seine Liebe annehmen und Danke sagen. Jesus, wir danken dir, dass du uns und unsere Umgebung, unsre Familie und Pfarre, angenommen hast.

Sein Leben, das ist das wahre Weihnachtsgeschenk an uns. Er will bei uns zu Hause sein. Weihnachten ist das Fest der Familie, das Fest der Hauskirche. Die Hauskirche ist sehr wichtig, denn da will er Liebe sein und uns in Liebe begegnen. Im Alltag, dort ist Jesus. Das wahre Weihnachten ist dort, wo wir unseren Nächsten in Liebe anschauen und ihm vergeben.

Betrachtet: Durch wen ist Jesus gekommen? Durch Maria! Deshalb beginnt das Jahr mit dem Hochfest der Mutterschaft Mariens, denn wo Maria ist, ist immer ein Neubeginn!

Danke Jesus, dass du uns Maria geschenkt hast.

Die 12 Verheißungen

1.       Ich werde ihnen, alle in ihrem Stande notwendigen Gnaden geben.

2.       Ich werde ihren Familien den Frieden schenken.

3.       Ich werde sie in allen ihren Leiden trösten.

4.       Ich werde ihre sichere Zufluchtsstätte während ihres Lebens und besonders im Tode sein.

5.       Ich werde überreichen Segen über alle ihre Unternehmungen ausgießen.

6.       Die Sünder werden in meinem Herzen die Quelle und das unendliche Meer der Barmherzigkeit finden.

7.       Die lauen Seelen werden eifrig werden.

8.       Die eifrigen Seelen werden schnell zu großer Vollkommenheit gelangen.

9.       Ich werde die Wohnungen segnen, in welchen das Bild meines Heiligsten Herzens aufgestellt und verehrt wird.

10.   Den Priestern will ich die Gabe verleihen, auch die verhärtetsten Herzen zu rühren.

11.   Die Namen aller, welche diese Andacht verbreiten, sollen in meinem Herzen eingeschrieben sein.

12.   Im Übermaß der Barmherzigkeit meines Herzens verspreche ich dir, dass meine allmächtige Liebe allen, die an den ersten Freitagen neun Monate nacheinander würdig (im Stande der heiligmachenden Gnade) die heilige Kommunion empfangen, die Gnade eines bußfertigen Endes gewährt wird, so dass sie nicht ohne Empfang der heiligen Sakramente sterben werden; mein Herz wird in dieser letzten Stunde ihre sichere Zuflucht sein (dies ist die sog. “Große Verheißung”).

Predigt vom Abend der Barmherzigkeit Kaplan Guido Martirani

Liebe Gläubige, wir sind wieder hier her gekommen, zum Abend der Barmherzigkeit Gottes und wir merken immer wieder, was wir am Nötigsten brauchen: Es ist die Barmherzigkeit Gottes. Wie viel Verlangen gibt es heute nach dieser barmherzigen Liebe.

Jesus ist das Licht, das die Botschaft der Liebe und der Vergebung bringt. Diese Liebe und Vergebung dürfen wir annehmen. Jesus lehrt uns von sich her, was die wahre Liebe ist. Am Schluss seines Lebens hat er diese schwere Verleumdung auf sich genommen und das schwere Kreuz getragen, damit wir Frieden und Einheit haben.

Um das zu empfangen brauchen wir Zeit mit Gott, wie wir vorhin im Zeugnis von der Nachtanbetung gehört haben. Aus dieser innigsten Beziehung zu Gott können wir neue Kraft schöpfen. Wenn wir vor dem ausgesetzten Herrn sind, merken wir, wie gut uns diese Liebe tut. Eine Gruppe von Frauen, die jede Woche zur Anbetung kommt, hat es auf sich genommen, in diesen Stunden der Nacht bei Jesus zu sein.

Jedem einzelnen von euch möchte Jesus diese Gnade schenken. Wenn wir bei ihm sind, geben wir ihm die Möglichkeit, dass er uns diese Liebe schenken kann. Im Himmel gibt es die immerwährende Anbetung!

In der Anbetung beschenkt uns Jesus. Er begnadet uns. Deshalb hat Maria auch frohlockt bei der Empfängnis ihres Sohnes. Maria ist das neue Licht, die neue Eva. Wenn wir Sehnsucht nach der Liebe Gottes haben, brauchen wir nur zu Maria gehen und sie führt uns zu ihm. Alles, was von Maria kommt, kommt von Gott. Sie weiß das, und will uns dieses Wissen vermitteln. Alles Schöne ist in Christus; in dieser Schönheit und Liebe jubelt und frohlockt Maria. Diese Fülle der Gottheit will sie mit uns teilen.

Maria sagt uns: „Öffnet euch Gott!“, damit sie uns mit der Liebe Gottes beschenken kann. Aber Maria weint auch, wenn wir in die Sünde fallen und sie empfindet Schmerz, wenn es uns nicht gut geht. Deshalb schenkt sie uns diesen neuen Weg: das Gebet. Maria ist unsere Schützerin, unsere Advokatin, die Rechtsanwältin vor Gott.

Wie macht sie das? Wir sehen das hier an der Statue der Unbefleckten Empfängnis. In betender Haltung und mit beiden Füßen zertritt sie die Schlange. Maria ist barmherzig zu allen, aber die Schlange mag sie nicht und sie sagt zu ihr: „Geh weg von meinen Kindern!“

Die Schlange klagt immer an! Denn der Teufel ist der Ankläger! Maria ist die Exorzistin dieser Zeit und seine Tage sind schon gezählt. Sie zertritt in der Autorität Jesu Christi diese Schlange. Und sie betet mit uns um die Ausgießung des Heiligen Geistes. Sie sagt uns: „Betet für die, die euch verfolgen. Tut das, was Jesus Christus getan hat.“ Denn Maria kennt das Evangelium am Besten.

Jesus Christus vergibt uns, weil er uns liebt. Er hat gerne für uns unsere Sünden auf sich genommen.

Der Sieg über Sünde, Satan und Tod ist die Beichte! In der Beichte dürfen wir dieses neue Paradies empfangen. Die Kirche ist schon ein Stück Paradies auf Erden. Darum sollen wir zu Jesus gehen und in der Beichte demütig seine Erlösung annehmen. Den Himmel auf Erden haben wir besonders auch in der Anbetung. Danke, Jesus, dass du unter uns bist im Allerheiligsten Sakrament des Altares.

Zeugnis über die Nachtanbetung von Gertrud Pölzler

Niemals hätte ich gedacht, dass ich hier vor Dir Jesus und vor der lieben Muttergottes einmal stehen würde. lch stehe hier nicht aus eigener Kraft, denn Jesus und Maria geben sie mir. Und ich stehe hier aus Liebe zu Gott und zur Gottesmutter.

Eigentlich wollten wir, die bei der Anbetung sind, zur Mutter Oberin sagen, dass wir noch nicht so weit sind und wir noch Zeit brauchen würden, um hier ein öffentliches Zeugnis abzulegen. Jesus war da wohl anderer Meinung, denn ich bekam als Antwort die Bibelstelle 2 Tim 1,6(+ff): „Aufforderung an Timotheus: Darum rufe ich dir ins Gedächtnis: Entfache die Gnade Gottes wieder, die dir durch die Auflegung meiner Hände zuteil geworden ist.  Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. Schäme dich also nicht, dich zu unserem Herrn zu bekennen; schäme dich auch meiner nicht, der ich seinetwegen im Gefängnis bin, sondern leide mit mir für das Evangelium. Gott gibt dazu die Kraft: Er hat uns gerettet; mit einem heiligen Ruf hat er uns gerufen, nicht aufgrund unserer Werke, sondern aus eigenem Entschluss und aus Gnade, die uns schon vor ewigen Zeiten in Christus Jesus geschenkt wurde.“

Daraufhin ermutigte die Mutter Oberin uns nochmals dazu, diesen Schritt zu wagen. Dass diese Anbetung entstehen konnte, ist wohl die Frucht des Gebetes der lieben Schwestern hier. Welch große Liebe. Zweitens kamen meine Freundin und ich zu Kaplan Guido Martirani mit einem ganz besonderen Anliegen. Er riet uns, zu den Vorauer Marienschwestern zu gehen und sie um die Anbetung zu bitten, am besten um eine Nachtanbetung.

Anfangs dachten wir: „Was, in der Nacht? Wo wir doch solche Schlafmützen sind! Und Autofahrer sind wir auch nicht die besten!“ Dieser Rat kam aber wohl auch vom Heiligen Geist, denn alle, die bei dieser Anbetung sind, hätten aus familiären und beruflichen Gründen, am Tag keine Möglichkeit gefunden, zur Anbetung zu kommen.

Durch die herzliche Aufnahme der lieben Schwestern hier und ihrem herzlichen „JA“, konnten wir am 4. August 2011 mit der Anbetung beginnen. Herzlichen Dank! Übrigens, ist der 4. August der Gedenktag des heiligen Pfarrers von Ars, was uns damals gar nicht bewusst war. Er wird wohl auch unser Fürsprecher sein.

So möchten wir Dir, Jesus, von Herzen danken, dass Du alles so gefügt hast, und unser langersehnter Herzenswunsch nach Anbetung in Erfüllung gehen konnte. Wir freuen uns immer schon sehr auf den Mittwochabend und kommen mit großer Sehnsucht im Herzen nach Dir, Jesus, zur Anbetung hier her. Schon bei der Herfahrt mit dem Auto beginnt der Lobpreis. Wenn man dann in der Kapelle ankommt und vor dem Herrn ist, ist es einem im Herzen, als wenn man zu Hause angekommen wäre.

Wir kommen zu Dir Jesus, zu Deiner Ehre, um Dir unsere Liebe zu bringen, Dich anzubeten, zu loben, zu preisen, zu danken, zu bitten, Dich zu trösten, mit Dir zu wachen, Dir Freude zu bringen, Dir unsere Anliegen und die Anliegen unserer Mitmenschen zu bringen. Besonders beten wir für die Anliegen der Muttergottes. Das Rosenkranzgebet ist uns sehr wichtig geworden.

Ein Bischof aus Zentralasien gab uns einmal den Auftrag, Jesus Genugtuung zu leisten für die vielen Beleidigungen und Demütigungen, die wir Ihm zufügen, und zur Sühne für unsere Sünden und die Sünden der Welt.

Die Nachtanbetung läuft immer so ab: Um 20:30 Uhr beginnt jemand von der Hausgemeinschaft mit der Anbetung. Von 21:30 Uhr bis 6:30 Uhr früh kommen wir, die auswärtige Anbetungsgruppe, dann stundenweise abwechselnd. Ab 3:30 Uhr kommt jedes Mal eine liebe Schwester hinzu. Angefangen haben wir zu dritt, jetzt sind wir meistens schon zu zehnt. Danke Herr für dieses Wachstum. Wir hoffen, dass Du Herr noch viele Herzen rufst, denn Du wünscht Dir ja die immerwährende Anbetung. Und soviel ich weiß, wünscht dies unser Bischof besonders auch für dieses Haus hier.

Es brennt wohl ein kleines Feuer in unseren Herzen, ein kleines Glutnest so zusagen. Es ist eine eigene Stille und ein eigenes zur Ruhe kommen vor dem Herrn, das man sonst nirgendwo auf der Welt findet.

Es ist ein Geschenk für jeden von uns, Jesus unsere Herzen mit allem was darinnen ist, übergeben zu können: die Freuden, Leiden, Dank, Lasten, Bitten, Anliegen und unsere große Armseligkeit. Welch große Gnade ist es, alles in seine Hände legen zu dürfen, und wie wunderbar, wie erleichtert wir dann wieder weggehen können: Mit Freude, Kraft, Frieden, Hoffnung, Liebe im Herzen und Vertrauen, dass sich der Herr und unsere Mama Maria sich um alles kümmern werden. Es ist auch interessant, dass wir am nächsten Tag gar nie müde sind. Da geht es uns allen gleich. Als würde unser lieber Herr uns diese Zeit zurückschenken.

Christiane, eine liebe Mitanbeterin, sagte, dass sie den Wunsch nach Anbetung und auch den Wunsch um ein Auto in die Hände Mariens gelegt hat. Maria sorgt dafür, dass sie immer zur Anbetung kommen kann und innerhalb von kurzer Zeit hat sich auch der Wunsch nach einem Auto erfüllt. Ich freue mich jedes Mal sehr auf die Anbetung. Ich bekomme hier soviel Kraft und Freude geschenkt! Eine andere liebe Anbeterin meinte, dass sie schon bei vielen Exerzitien und Einkehrtagen war, aber das allerliebste, das allerhöchste, außer der Heiligen Messe, ist ihr diese Nachtanbetung. Jesus sorgt auch immer für schönes Wetter, besonders im Winter. Nur einmal konnten wir nicht zur Anbetung kommen.

Der selige Papst Johannes Paul II. sagte einmal: „Die Anbetung zur heiligen Eucharistie ist die erhabenste, denn sie hat Gott selbst zum Gegenstand. Sie ist auch die heilsamste, weil sie uns zum Urheber der Gnaden hinführt. Es ist die Andacht, die mit Liebe füllt, weil Gott die Liebe ist. Die eucharistische Andacht ist zusammen mit der marianischen eine himmlische Andacht, denn es üben auch die Engel und Heiligen aus. Also läuft man nie in Gefahr, mit der Verehrung der heiligen Eucharistie übertreiben zu können.“

So glaube ich, sind wir keine Verrückten, wenn wir nachts zu Jesus kommen. „Um dieser himmlischen Hochschule anzugehören, muss man nur lieben lernen.“, sagte die heilige Gemma Galgani.

Gott ist auf der Suche nach dir. Wenn man nach Jerusalem kommt, ist der Besuch des Kirchleins Dominus flevit besonders bewegend. Das ist die Stelle, wo der Herr über Jerusalem weinte und sagte: „Jerusalem, Jerusalem … Wie oft wollte ich deine Kinder um mich sammeln, wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel nimmt, aber ihr habt nicht gewollt.“ (Lk 13,34)

Weißt du, Jerusalem, das ist nicht nur eine Stadt, nicht Häuser, Mauern und Straßen. Jerusalem, das sind die Menschen, jeder einzelne. Jerusalem, das bin ich, das bist du: Erna, Gottfried, lrmgard, Peter … Wo bist du? Gott sucht dich! Dich, ganz persönlich! Er möchte, dass du Seiner Liebe antwortest. Geben wir Gott unser „JA“. Wenn Er uns ruft, sagen wir nicht nein. Damit Er nicht weinen muss über uns, und dass es Ihn nicht reut, dass Er uns geschaffen hat.

Noch ein zweites Zeugnis möchte ich geben über eine Heilung während des Glaubensnachmittags mit P. Ubald Rugirangoga hier bei den Marienschwestern. P. Ubald sprach während des Heilungsgebetes von einer Frau, die große Schmerzen in den Hüften und in den Oberschenkeln hat. Er sagte: „Besonders in der Nacht weiß sie nicht, soll sie sich nach links oder rechts drehen.“ Diese Frau bin ich, denn von diesem Tag an hatte ich keine Schmerzen mehr. Jesus, ich möchte Dir herzlich danken für die Heilung meiner Schmerzen in der Hüfte und in den Beinen. Danke, mein Heiland, danke! Mama Maria, Dir auch herzlichen Dank für Deine immerwährende Fürsprache für Deine Kinder. Danke!

Wenn Sie Interesse an der Anbetung haben und der Herr Sie ruft, melden Sie sich bei Mutter Oberin Marianne Schuh unter: Tel: 03337/2254-461 oder per Mail: konvent@marienschwestern-vorau.at