Kategorie: Anbetung
Predigt vom Abend der Barmherzigkeit Pfarrer Johann Schuster
Was macht einen Getauften zu einem Jünger Jesu? Der Papst sagt, es gibt sogar Kardinäle, die keine Jünger sind. Denn Jünger sein heißt: Hinter Jesus herzugehen und mit Jesus verbunden zu sein. Jesus Christus sagte: „Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet.“ (Joh 15,16) Jünger sein heißt: Die Erwählung anzunehmen. Was hindert uns daran? Manche glauben, wenn sie sich selbst suchen, dann werden sie Gott finden. Sie suchen ihr Glück, aber sie merken dann, dass sie es nicht finden.
Sich im geistlichen Bereich verführen zu lassen heißt, eigene Wege zu gehen. Diese Menschen werden dann so unnatürlich fromm, dass wir sie letztendlich nicht mehr ertragen können.
Tomislav Ivancic sagt: „Am schwersten zu bekehren ist der, der in der Frömmigkeit erstarrt, versteinert ist.“
Andere suchen das Wissen, die Befriedigung der geistlichen Neugier. Manche glauben, wenn sie nur viele Opfer bringen, dann sind sie Jünger Jesu. Aber wenn wir traurig, düster und erstarrt beten, werden wir keinen Hund vom Ofen hervorholen!
Ein Jünger ist der, der ganz im Meister ist und der Meister ganz in ihm ist.
Ich darf die Liebe nicht in der Erfüllung meiner Wünsche suchen.
Das Gute tut auch ein Atheist – das ist Ethik, Philosophie. Wenn Sie viel tun, Bedeutendes tun, dann sind Sie noch nicht Jünger Jesu. Denn Jesus hat nicht gesagt, dass wir viel tun müssen, er hat gesagt: „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“ (Lk 9,23) Jünger Jesu zu sein heißt: Jeden Tag sein Kreuz auf sich zu nehmen und in Demut hinter Jesus herzutragen.
Jeder will etwas bewegen, aber nicht der Jünger bewegt, sondern der Geist Gottes bewegt!
Mutter Teresa wurde einmal gefragt: Was muss ich ändern? Den Papst, die Strukturen, die Kirche, die Bischöfe, …? Mutter Teresa sagte: „Ich und Du.“ Wir müssen das Kreuz und die Leiden an und in der Kirche annehmen, um nicht zu verbittern.
Es gibt so viele gerechte Fromme, die verbittern. Jesus sagt uns: Wer mein Jünger sein will, der versöhne sich. Wer noch Feinde hat, ist noch kein Jünger Jesu. Jesus sagt: Vergebt den Feinden! Was möchte Christus von mir? Dass ich lebe!
Jesus sagte: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ (Joh 14,6) Den Weg Jesu zu gehen bedeutet: Auf die Stimme des Meisters zu hören – und auf die Stimmlage zu achten! An der Stimme erkennen wir, ob es Jesus ist oder der Täuscher. Nicht jede Eingebung ist von Jesus.
Bei Jesus gibt es keine Ehrentitel zu vergeben. Von der roten Farbe der Kleidung her ist ein Kardinal dazu gerufen, Zeugnis zu geben mit seinem Blut für die Ehre Christi. Das ist die Ehre eines Christen, wenn er sein Blut für Gott hingibt.
Jünger Jesu sein heißt: Einander die Füße zu waschen. Wer glaubt, Steine werfen zu müssen, ist noch sehr weit weg von Christus.
Paulus hat über seine eigene Situation nicht geklagt, sondern gesagt: Freut euch, für Jesus leiden zu dürfen!
Jünger sein heißt: Mit Jesus zu leiden, mit ihm zu gehen, den kleinen demütigen Weg der kleinen Therese zu gehen. Jünger sein heißt: Demut haben, um Verzeihung bitten, den anderen höher einschätzen als sich selber, alles zu ertragen um Christi Willen. Der Jünger steht nicht über dem Meister! Der Meister ist der Herr auch deines Lebens!
Nur Gerechtigkeit zu leben ist eine Fehlform. Wer nur aus seiner Gerechtigkeit leben will, der rühmt sich selber. Was hat Jesus gesagt? Nur der Vater ist gut, wer kann sagen, dass er gerecht ist? Die gerechten Frommen sind Leistungsbeter, die dann meinen, Probleme einfach wegbeten zu können. Wenn es in der Ehe Probleme gibt, dann soll man sie nicht wegbeten versuchen. Man muss dem Problem ins Auge schauen und nicht ins Gebet flüchten! Es gibt heute viele fromme Flüchtlinge!
Der Jünger hat in sich das Herz des Meisters, das weit offen steht für alle, die in Not sind; ein Herz, das nicht verbittert ist ob der Schläge.
Der höchste Akt der Liebe ist die Vergebung bis zur Vollendung. Dorthin bewegt sich der Jünger Jesu und nimmt durch sein Zeugnis viele mit auf diesem Weg.
Predigt vom Abend der Barmherzigkeit Kaplan Guido Martirani
Jesus Christus, Ehre sei dir! Jesus Christus am Kreuz ist das Zentrum unseres Glaubens und die höchste Form der Hingabe ist das Kreuz. Darum gehört das Kreuz verehrt. Deshalb gehört es in die Mitte gestellt, denn so drückt Gott seine Liebe zu uns aus. Wir sagen so leicht: Ich liebe dich, ich würde mein Leben für dich hingeben. Wir sprechen davon, aber er, Jesus, hat es getan. Wir wollen wieder ganz bewusst Ja sagen zu ihm, das Höchste annehmen, das er für uns getan hat. Er hat sein Herz für uns geöffnet. Jetzt sind wir dran, unsere Herzen für seine Liebe zu öffnen. Er hat schon alles für uns getan.
In der Fastenzeit müssen wir alles tun, um umzukehren. Mit diesem Verlangen in uns wollen wir seine Liebe zu uns empfangen und verstehen lernen.
Was ist der große Schmerz Jesu? Sein größter Schmerz ist es, wenn wir seine Liebe und sein Kreuzesopfer nicht annehmen. Er ist das Lamm, das geschlachtet wurde und würdig ist, unser Lob anzunehmen. Vereint mit den Engeln und Heiligen dürfen wir rufen: Ihm gebührt Macht, Reichtum und Weisheit. Aber wir sind auch hier, um zu kämpfen und zu begreifen, dass Gott uns liebt und um diese Liebe anzunehmen. Jesus fleht uns an: Bleibt in meiner Liebe! Er hat uns ein einfaches Gebot gegeben: Liebt einander! Er hat sein Leben hingegeben, um uns aus den Fängen der Finsternis zu befreien.
In der Fastenzeit sehen wir Jesus in der Wüste. In diesen 40 Tagen hat Jesus für uns mit dem Teufel gekämpft, damit wir frei sind.
Wir müssen wieder mehr beten, damit wir eins werden mit Gott. Das Gebet, das ist unsere Wüste. Das Gebet ist ein Kampf der Liebe, der uns füllt mit Gnade. Jesus hat für uns schon gesiegt. Darum wissen wir, dass auch wir in diesem Kampf siegen werden. Es ist ein Sieg, den wir schon in der Tasche haben.
Wir müssen uns einen Ort des Gebetes suchen, an dem wir sagen können: Jesus, ich bin bei dir. – in der Gebetsecke, in der Kirche, …
Wenn wir in die Wüste gehen, werden wir wie Jesus erfüllt vom Heiligen Geist und gestärkt von der Liebe Gottes. In der Fastenzeit sind wir eingeladen, 40 Tage mit ihm zu sein und sich in dieser Liebe zu stärken. Dann aber kommt der Widersacher, er will nicht, dass wir eins werden mit Gott, er will das verhindern. Und wie macht er das? Er sagt: Du kannst ja ein bisschen fernsehen, ein bisschen im Internet surfen oder kauf dir etwas, …
Und wenn du wieder auf die Uhr schaust, sind 3-4 Stunden vergangen … Und wo ist die Beziehung zu Gott? Weg! Lassen wir uns nicht drankriegen mit diesen lächerlichen Angeboten des Teufels. Was will er uns geben, wenn doch schon alles Gott gehört?
Seien wir uns bewusst: Unendlich viele beten jetzt für uns – die Engel und die Heiligen, die Ordensleute auf der ganzen Welt beten, damit diese Zeit für uns eine Zeit der Gnade wird.
Nehmen wir die Fastenzeit beim Wort und fasten wir tatsächlich im ureigentlichen Sinn. Verzichten wir auf eine Mahlzeit – ein Mal pro Woche oder jeden Tag. Jeder wie er kann. Schauen wir auf Jesus: Er, den sie einen „Fresser und Säufer“ nannten, hat 40 Tage in der Wüste gefastet!
Wo sind die Christen, die Kämpfer sind? Die sagen: Für mich ist Gott der Wichtigste! Verwenden wir unsere ganze Energie, unsere Zeit und alles für Gott! Setzen wir unsere ganze Kraft ein für gottgefällige Opfer und ein rechtes Fasten. Alles andere kommt hinterher. Das ist christsein und katholisch sein. Der emeritierte Papst Benedikt XVI. hat es uns vorgelebt. Ganz gezielt lehrte er eine klare Theologie. Er ist seinen Weg klar gegangen, ganz ausgerichtet auf Christus. Und das ist sein Erbe, das wir annehmen dürfen. Er regiert jetzt nicht mehr die Kirche, aber er ist noch immer Papst. Er betet und fastet für uns. Wir sehen, der Sieg ist wieder auf der Seite Gottes. Beten wir um einen guten Heiligen Vater.
Predigt vom Abend der Barmherzigkeit Pfarrer Johann Schuster
Ich möchte heute ein Thema ansprechen, das sehr wichtig ist. Besonders den Jugendlichen und Kindern möchte ich sagen: „Lieber Jugendlicher, liebes Kind, wenn du das praktizierst, was ich dir jetzt sage, dann wirst du dir viele Probleme im Leben ersparen.“
P. Clemens Pilar stellte bei einem Einkehrtag die Frage: Wie werde ich Schüler Gottes? Als Schüler meinen wir oft, wir müssen eine Leistung erbringen, damit wir von Gott geliebt werden. Christen denken aber nicht so. Wir bleiben immer Schüler und wir Erwachsenen sollen immer lernen, damit wir jung bleiben. Also, wie werde ich Schüler Gottes? Früher war das so, dass ein Rabbiner von seinen Schülern ausgesucht wurde. Und diese Schüler schlossen sich dann dem Rabbi an und blieben bei ihm. Bei Jesus war das umgekehrt: Jesus beruft seine Jünger und Apostel, die dann bei ihm bleiben.
Nächste Frage: Was ist die Grundvoraussetzung im Gebet? Viele glauben, wenn sie viele mündliche Gebete sprechen, dann sind sie vollkommen im Gebet. Das sind dann jene, die zur Beichte kommen und sagen: „Ich komme mit dem Gebetsleben nicht klar, ich schaffe das alles nicht.“ Sie kommen mit ihrem Gebet nicht zurecht, weil sie zu viele Gebetszettel haben. Wenn ich ihnen dann sage: „Dann lassen Sie den einen oder anderen Gebetszettel weg.“, dann fahren sie auf: „Weglassen?! Das ist unmöglich! Ich hab es ja versprochen!“ Was also ist die Grundvoraussetzung für echtes Gebet? Im Gebet ist das Hören wichtig. Eines Tages kam eine Frau auf mich zu und sagte empört: „Herr Pfarrer, wie können Sie so was Falsches sagen!?“, worauf ich sie fragte, wie ihr Gebet ausschaut. Sie gab zur Antwort: „Ich rede eine halbe Stunde zu Jesus und dann gehe ich wieder.“ Ich habe sie dann gefragt: „Machen sie das auch mit ihrem Mann so? Eine halbe Stunde auf ihn einreden und dann gehen? Dann muss er aber sehr frustriert sein, wenn er nicht zu Wort kommt.“
Wir sollen keine Leistungsbeter sein, die denken, wenn sie fünf Rosenkränze gebetet haben, dann haben sie ihr Gebet erfüllt. Ich habe nichts gegen den Rosenkranz und das mündliche Gebet, aber das ist nicht das Wichtigste im Gebet. Jesus sagte: „Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.“ (Mt 6,6)
Was heißt das: „Geh in deine Kammer?“ Was meint Jesus damit? Es bedeutet nicht, dass wir uns irgendwo verriegeln. Jesus meint: Geh in die Kammer deines Herzens! Geh in dein Inneres, verlass den Lärm dieser Welt. Jesus selbst hat das so gemacht, er „zog sich zurück“. Aber er hat sich nicht aus Frust zurückgezogen, sondern um im Inneren mit dem Vater zu sein. Nicht reden sondern hören ist zuerst wichtig. Das sehen wir schon bei den kleinen Kindern. Kinder, die nicht hören können, können auch nicht gut reden. Kinder müssen hören, um reden zu können, das Sprechwerkzeug allein genügt nicht.
Wir müssen also lernen, offen zu sein und zu hören. Wenn du ins Gebet gehst, stelle dich vor Gott hin, setze dich vor Gott hin – jeder hat so seine Gebetshaltung – tritt also vor Gott hin in der Stille und werde still. Und übe das Tag für Tag. Eine Stunde lang, sagt P. Clemens Pilar. Komm nicht zu Gott mit Gebetszetteln bewaffnet und mit Rosenkränzen bestückt, werde einfach still vor ihm. Denn Gott spricht in die Stille hinein, nicht in unser Reden. Gott spricht nicht im Sturm sondern im Säuseln des Windes. Gott macht sich bemerkbar, wenn wir uns auf ihn einlassen.
Beim Beten brauchen wir keine Leistung erbringen, wir müssen nichts tun. Du brauchst nur in der Stille bleiben, bis du zur Ruhe kommst, sodass Gott dich ansprechen kann. Du wirst keine äußere Stimme hören, die sagt: Mach das und das. Seine Stimme hören wir in unserem Herzen. Aber vielleicht hören wir gar nichts. Es kann sein, dass wir eine Stunde nur in seiner Liebe eingehüllt sind. Das ist erlösendes, heilendes Beten. Aber wir denken immer: „Gott ist so arm, ich muss für ihn etwas tun!“ Aber: Wir brauchen ihn, nicht er uns!
Beim Beten können wir gewiss sein: Unser Gott ist da und er ist ansprechbar. Das Problem ist nur, dass wir das oft nicht wahrnehmen. Der Grund dafür ist der innere und äußere Lärm, der uns ständig umgibt. Ich möchte an Sie die Einladung aussprechen: Haben Sie den Mut, die Stille zu üben.
Meine Ausführungen möchte ich mit den Aussagen eines Heiligen belegen.Der heilige Pfarrer von Ars hat einen Bauern beobachtet. Der Bauer hatte nichts mitgehabt, keinen Gebetszettel, keine Rosenkranz. Er ist einfach eine Stunde vor dem Allerheiligsten gesessen. Vianney fragte ihn: „Was tust du denn?“ Er hätte denken können: Du sprichst keine Gebete, du betest sozusagen nicht.
Der Bauer sagte: „Er schaut mich an und ich schaue ihn an.“ Sehen Sie, da ist kein Wort von reden. Im liebenden Austausch mit Gott, kontemplativ leben. Beten kann jeder, dazu braucht man keine theologische Ausbildung.
Wenn du keine wirkliche Gottesbeziehung und Gotteserfahrung hast, dann kannst du auch nicht gut beichten und Eucharistie feiern. Deshalb müssen wir bereit sein, ihn an uns heranzulassen. Diese Bereitung ist wichtig.
Maria lebte in der Stille des Hauses von Nazareth. Maria hatte vertrauten Umgang mit Gott und den Engeln. Daher ist sie auch nicht erschrocken, als der Erzengel Gabriel zu ihr kam. Nicht wegen des Engels war sie erschrocken, denn sie war den Umgang mit ihm gewohnt, sondern über die Anrede war sie erschrocken: „Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.“ (Lk 1,26 ff) Gott spricht immer zuerst!
P. Tomislav Ivančić sagte: „Die Frommen sind am schwersten zu bekehren!“ Denn sie sind oft eingefahren in ein System, sie sind nicht offen für Gott. Sie fahren wie ein Zug auf den Geleisen. Wenn du keine Gotteserfahrung hast, so ist die Frage nicht: „Wo ist Gott?“, sondern: „Wo bist du?“ Er hat uns schon lang gesucht, noch bevor wir ihn zu suchen begonnen haben.
Das 1×1 der Gottesbeziehung ist: Hören auf Gott! Zu singen und dazu die Hände erheben, im Lobpreis in die Hände zu klatschen, das ist gut, aber zuerst müssen wir in die Stille gehen, Gott wahrnehmen, bis er uns berührt.
Manche haben die Gabe der Herzensschau. Wir brauchen viele verschiedene Gaben. In einem Evangelisationszentrum in Deutschland habe ich viele kennengelernt, die verschiedene Gaben haben. Eine Frau hat bei vielen gesehen, wie sie Gott erfahren haben. Bei einem Gespräch sagte sie einmal zu mir: „Mich aber hat Gott noch nie berührt.“ Ich antwortete ihr: „Heute wird er sie berühren.“ Dann legte ich ihr die Hände auf und betete für sie. Nach dem Gebet ist sie still hinausgegangen. Gott hat es getan, er hat sie berührt.
Eines müssen wir wissen: Ohne Schüler Jesu zu sein, kann ich nicht Christ sein. Ohne Schüler Jesus zu sein, kann ich nur fromm sein, nicht mehr, aber ich kann kein Christ sein.
Carlo Caretto gibt uns einen Ratschlag: Ein Minimum für das geistliche Leben – hören wir genau hin: ein Minimum sagt er – ein Minimum für das geistliche Leben ist es, eine Stunde pro Tag zu beten, einen Tag pro Monat und eine 1 Woche pro Jahr offen zu sein für seine Liebe. Darunter geht es nicht! Und du wirst die Veränderung des Herzens nicht erleben.
Also, offen zu sein für Gott: eine Stunde pro Tag, einen Tag pro Monat und eine Woche pro Jahr. Wer das macht, braucht sich um nichts mehr Sorgen zu machen, sondern Gott ist dann für dich da als Vater und Mutter und Jesus Christus ist dein Lehrer. Wenn wir aber den ganzen Tag Radio hören oder den Fernseher laufen haben, geht das nicht. So können wir keine Beziehung zu Gott haben und auch keine Freude in unserem Leben. Durch die Liebe Gottes kommt die Freude! Sich lieben zu lassen von Gott, aus seiner schenkenden Liebe zu schöpfen, damit seine Gnade, die in uns überfließt, die Menschen berührt.